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Zum Ende der Seite springen eigene Wurzeln bewahren vs. Klischees bedienen?
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kiLL.zOne
Stelzbock

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Dabei seit: 02.08.2007
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traurig eigene Wurzeln bewahren vs. Klischees bedienenü Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

die frage trag ich schon lnger mit mir rum und anlsslich der entstandenen diskussion im joy denalane - im ghetto von soweto thread will ich das jetzt gerne mal genauer wissen^^
als ich mal im bus saß, der gerade an einer haltestelle hielt, sah ich dort eine schwarze, mittelate frau mit einkaufst?ten neben diesem haltestellen-unterstand stehen, auf dessen seite ein großes plakat dieser "Afrika! Afrika!" show aufgehngt war.
da fragte ich mich, wie das wohl für sie wre. ob sie es entweder nervig fnde, dass da wegen ihrer hautfarbe irgendwie ein bezug zwischen ihr und dem plakat hergestellt werden könnte (anonsten war das halt schon ein deutlicher kontrast, die war ja ganz "normal westlich" gekleidet) oder ob sie umgekehrt es vlt irgendwie cool fnde, von wegen kulturellen wurzeln oder so?!
hm, ich hab das gef?hl, ich kann nicht so richtig ausdr?cken, was ich mein :\
also wie auch im oben angesprochenen Joy Denalane clip wird hier von einigen weißen jungs ja kritisert, dass da der gem?tliche saxophon spielende onkel und die tanzenden stammeskrieger gezeigt werden -- was mir irendwie etwas vermessen vorkommt, weil Joy da halt nunmal ihre wurzeln hat/sieht und diesen teil ihres "kulturellen erbes" für zeigenswert findet. was aber jene weiße jungs als romantisiert und klischeebehaftet anprangern, was ja auch nicht ganz falsch ist.

hmpf, schwere geburt.

anderes beispiel wren die feminsitischen projekte für die ich so arbeite. da wird oft (bewusst?) darauf geachtet, nicht solche hierarchischen, formalistischen, "k?hlen", autoritren sturkturenzu pflegen, wie das in "normalen" (mnner)betrieben oft der fall ist.
das endet leider dann oft total klischeemßig darin, dass das alles ein total unorganisiertes chaos ist ("alle d?rfen mitbestimmen") oder solche projekte drohen zu zerbrechen an internem zickenkrieg (weil alles direkt auf der pers?nlichen, emotionalen ebene abluft).
aber auch da stellt sich mir die frage: sollten diese projekte zusehen, dass sie sich doch eher ein beispiel an den konventionellen (mnner)organisationsstrukturen nehmen sollten oder dass es progressiv ist, eigene (weibliche) strukturen zu erproben? oder hat das in wirklichkeit gar nichts mit mnner- oder frauenstrukturen zu tun sondern mit effizienten arbeitsformen?

*argh* naja vlt kann ja irgendwer grob erahnen, was ich mitzuteilen versuche -.-

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31.08.2007 16:14 kiLL.zOne ist offline E-Mail an kiLL.zOne senden Homepage von kiLL.zOne Beiträge von kiLL.zOne suchen Nehmen Sie kiLL.zOne in Ihre Freundesliste auf
laylah
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also "mnnliche" vs. "weibliche" strukturen halt ich für normal sexistischen unsinn. verklärung des guten weiblichen gegenüber dem b?sen mnnlichen.. und pl?tzlich is frau wieder bei der mutterschaft etc. angelangt. davon halt ich also mal gar nix. du sagst es selbst: man sollte effiziente (und natürlich zugleich demokratische) arbeitsformen entwickeln.

was joy denalane angeht, ist die ja nich repräsentativ für alle schwarzen oder so. man kann das, was sie versucht, ja auch einfach anders machen, und das passiert auch.

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31.08.2007 16:20 laylah ist offline E-Mail an laylah senden Homepage von laylah Beiträge von laylah suchen Nehmen Sie laylah in Ihre Freundesliste auf
kiLL.zOne
Stelzbock

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also mit "mnnlich" und "weiblich" hab ich natürlich(!) nicht gemeint, dass diese oder jene arbeitsweise der (angeborenen) natur des jeweiligen geschlechts entspricht!
sonder gendermßig halt, ne?
und da kann man glsub ich schon (noch) sagen, dass jungs/mnner halt mehr auf leistung und konkurenz und solche dinge getrimmt werden und frauen mehr auf so harmonie und gemeinschaft.
und die ganzen strukturen, die so in betrieben und politik etc. herrschen, sind ja erstmal schon von mnnern entwickelt und etabliert worden, wegen patriarchat halt. ob das in einem historisch anderen gesellschaftstgef?ge anders gelaufen wr, weiß man ja nun nicht (also ich jednefalls nicht^^)

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31.08.2007 16:33 kiLL.zOne ist offline E-Mail an kiLL.zOne senden Homepage von kiLL.zOne Beiträge von kiLL.zOne suchen Nehmen Sie kiLL.zOne in Ihre Freundesliste auf
Kramatik84
raus.

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mutter sein ist bestimmt cool.

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...dann eben nicht. aber checkt mal das und bestellt das album: http://www.youtube.com/watch?v=JZZ8C8orckA
31.08.2007 16:36 Kramatik84 ist offline Beiträge von Kramatik84 suchen Nehmen Sie Kramatik84 in Ihre Freundesliste auf
Ryan Cox


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Menschen haben aus gutem Grunde Beine und keine Wurzeln!
31.08.2007 16:43 Ryan Cox ist offline E-Mail an Ryan Cox senden Beiträge von Ryan Cox suchen Nehmen Sie Ryan Cox in Ihre Freundesliste auf
kiLL.zOne
Stelzbock

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Themenstarter Thema begonnen von kiLL.zOne
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klasse, was hier für eine fruchtbare diskussion zustande kommt -.-

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31.08.2007 16:49 kiLL.zOne ist offline E-Mail an kiLL.zOne senden Homepage von kiLL.zOne Beiträge von kiLL.zOne suchen Nehmen Sie kiLL.zOne in Ihre Freundesliste auf
Kramatik84
raus.

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fruchtbar ist das richtige stech-wort.

edit: meine wurzeln brauchen wurzelbehandlung.

edit2: wieso erscheint bei mir nicht, dass udn wann ich
meinen beitrag editiert habe? geil!

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...dann eben nicht. aber checkt mal das und bestellt das album: http://www.youtube.com/watch?v=JZZ8C8orckA
31.08.2007 16:56 Kramatik84 ist offline Beiträge von Kramatik84 suchen Nehmen Sie Kramatik84 in Ihre Freundesliste auf
Genosse36


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Zitat:
Original von iLL.One
...und frauen mehr auf so harmonie und gemeinschaft.


genau, wie laylah, nie widersprechen oder p?beln und immer den Laden als Muttertier zusammenhalten. big grin

Vielleicht bin von zuvielen autoritren Frauen umgeben, aber ich hab da ganz andere Erfahrugen gemacht...

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Auf dem Weg zur Welthauptstadt veranstalten Politik, Wirtschaft und Privatunternehmen einen ökonomischen Blutpogo in der Innercity. (NEA)
31.08.2007 17:04 Genosse36 ist offline E-Mail an Genosse36 senden Beiträge von Genosse36 suchen Nehmen Sie Genosse36 in Ihre Freundesliste auf
laylah
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Lampe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

wir sind ja auch politische frauen, die ausserdem in ner mnnerdomne überleeeeben müssen! dein umfeld hebt halt nich die gesellschaftliche realitt auf, auch wenn die sich natürlich wandelt.

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31.08.2007 17:06 laylah ist offline E-Mail an laylah senden Homepage von laylah Beiträge von laylah suchen Nehmen Sie laylah in Ihre Freundesliste auf
moleskine.


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Pfeil RE: eigene Wurzeln bewahren vs. Klischees bedienenü Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von iLL.One
anderes beispiel wren die feminsitischen projekte für die ich so arbeite. da wird oft (bewusst?) darauf geachtet, nicht solche hierarchischen, formalistischen, "k?hlen", autoritren sturkturenzu pflegen, wie das in "normalen" (mnner)betrieben oft der fall ist.
das endet leider dann oft total klischeemßig darin, dass das alles ein total unorganisiertes chaos ist ("alle d?rfen mitbestimmen") oder solche projekte drohen zu zerbrechen an internem zickenkrieg (weil alles direkt auf der pers?nlichen, emotionalen ebene abluft).
aber auch da stellt sich mir die frage: sollten diese projekte zusehen, dass sie sich doch eher ein beispiel an den konventionellen (mnner)organisationsstrukturen nehmen sollten oder dass es progressiv ist, eigene (weibliche) strukturen zu erproben? oder hat das in wirklichkeit gar nichts mit mnner- oder frauenstrukturen zu tun sondern mit effizienten arbeitsformen?

Also in der Kommunistischen und ArbeiterInnenbewegung hast du das ja auch so. Du hast Strukturen, die von Männern geschaffen und von Männern geprgt sind. Für Frauen hieß das oft: Anpassen oder eben nichts zu melden zu haben. Daher gibt und gab es ja auch immer den Versuch eigene Frauenstrukturen aufzubauen die autonom gehandhabt werden. In ihnen haben nur Frauen Stimm und Wahlrecht. Natürlich bauen auch diese Strukturen auf mnnlich geprgten Strukturen auf, was z.B. das Organisationsverstndnis angeht aber durch die konsequente Trennung wird dieses Manko wohl ausgeb?gelt.
Das Problem mit "weiblichen" Strukturen in einer mnnlich dominierten Gesellschaft ist wohl auch dasselbe, wie mit dem Versuch Genossenschaften und sozialistische Wirtschaftsformen innerhalb der kapitalistischen Gesellschaft aufzubauen. Sicher funktionieren sie hin- und wieder ziehen aber doch den K?rzeren. Daher sehe ich die einzig probate L?sung in der Aufhebung der bestehenden Geselslchaftsform mit Mitteln, die beide Geschlechter ber?cksichtigen um die Grundlage für komplette neue Strukturen und Organisationsformen zu schaffen, die ohne diese notwendige Trennung auskommen und ohne, dass sich Frauen bspw. gen?tigt f?hlen "wie Männer" zu agieren um überhaubt gehört zu werden.
31.08.2007 17:41 moleskine. ist offline Beiträge von moleskine. suchen Nehmen Sie moleskine. in Ihre Freundesliste auf
laylah
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seh ich hnlich. wo ich einen widerspruch habe: die trennung IST notwendig, und zwar aufgrund der umstnde, die du selbst dargelegt hast. und PARALLEL dazu natürlich auch frauenthemen und antisexismus innerhalb der "eigentlichen" orga.

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31.08.2007 17:44 laylah ist offline E-Mail an laylah senden Homepage von laylah Beiträge von laylah suchen Nehmen Sie laylah in Ihre Freundesliste auf
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Ich sach ja, das die Trennung notwendig ist.
31.08.2007 17:47 moleskine. ist offline Beiträge von moleskine. suchen Nehmen Sie moleskine. in Ihre Freundesliste auf
laylah
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oh. ja. sorry, crown .

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31.08.2007 17:48 laylah ist offline E-Mail an laylah senden Homepage von laylah Beiträge von laylah suchen Nehmen Sie laylah in Ihre Freundesliste auf
xLaGrandex


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Daumen hoch! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Ryan Cox
Menschen haben aus gutem Grunde Beine und keine Wurzeln!



@ill
ganz ehrlich, ich hab keine Ahnung worauf du überhaupt hinaus willst.

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"In die Fresse rap, jetzt gibts heckmeck / f**k deine Mutter Mucke, das ist die message."
- Haft

www.dieglücklichenarbeitlosen.de

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von xLaGrandex: 31.08.2007 23:14.

31.08.2007 23:13 xLaGrandex ist offline Beiträge von xLaGrandex suchen Nehmen Sie xLaGrandex in Ihre Freundesliste auf
Kaos Kanji
ein sehr guter Rapper

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Um mal zum Thema zur?ck zu kommen:

Grundstzlich darf ja jeder so leben, wie er gerne will.
Kriege das grade ganz gut mit, mit dem Romantisieren und Verallgemeinern über eine Bekannte ("wir sind alle so und so" und in ihrem Land singen und tanzen alle und sind gl?cklich und lachen immer und essen die ganze Zeit und es fließen Honig und Milch in den Fl?ssen...)

Ist natürlich nicht so klever, aber auf der einen Seite meist auch eine Abwehrreaktion (den negativen Klischees, die im Umlauf sind etwas positives entgegensetzen) und vielleicht "stimmt" dieses Klischee ja auch...
(Klingt jetzt bl?d und die Vergleiche sind auch doof, aber wenn ein Chinese gerne Kung Fu macht und eine Russin gerne Wodka trinkt, warum sollten sie dann Boxen oder Whiskey trinken, nur um das Klischee zu vermeiden?).
Ist genauso, wie einem Mdel, dass Krankenschwester oder Kindergrtnerin oder Grundschullehrerin werden will, b?swilligen Sexismus zu unterstellen, weil dies klischeehafte Frauenberufe sind: Wenn sie das machen will und es sie gl?cklich macht, dann soll sie das machen und da kann niemand eigentlich was dagegen sagen.

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"Kaos ist definitiv ein Banger!" (Gebull)
"kaos ist übrigens total nett" (laylah)

01.09.2007 01:37 Kaos Kanji ist offline E-Mail an Kaos Kanji senden Homepage von Kaos Kanji Beiträge von Kaos Kanji suchen Nehmen Sie Kaos Kanji in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von Kaos Kanji anzeigen
moleskine.


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Beiträge: 4.080

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Zitat:
Original von Kaos Kanji
Ist genauso, wie einem Mdel, dass Krankenschwester oder Kindergrtnerin oder Grundschullehrerin werden will, b?swilligen Sexismus zu unterstellen, weil dies klischeehafte Frauenberufe sind: Wenn sie das machen will und es sie gl?cklich macht, dann soll sie das machen und da kann niemand eigentlich was dagegen sagen.

Naja, diese Berufe sind ja nicht "schlimm" weil sie "klischeehaft" sind, sondern es fürdert einfach eine reale Ungleichverteilung des Einkommens, wenn die Mehrzahl der Mädchen eine Ausbildung zur Krankenschwester macht, anstatt eine teschnischer FacharbeiterInnen Ausbildung zu beginnen. Deswegen gibt es ja so Sachen wie bspw. den Girls-Day und der hat seine Berechtigung. Da geht's ja nicht darum Klischees zu bekmpfen, aus dem Grudn weil es welche sind, und weil es den VeranstalterInnen Spaß macht kleinen Mädchen den Traum von der Ausbildung zur Krankenschwester auszupr?geln sondern um die harte Realitt der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern.
01.09.2007 01:43 moleskine. ist offline Beiträge von moleskine. suchen Nehmen Sie moleskine. in Ihre Freundesliste auf
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