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Zum Ende der Seite springen Warum gehen Männer zu Prostituierten?
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[ei:kei:]
educated ghetto kid

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Warum gehen Männer zu Prostituiertenü Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Interessante Frage, interessante qualitative Studie - nur wie repräsentativ ist sie? Wirft eher ein erbrmliches Licht auf die Freier.

http://www.freitag.de/alltag/1003-prosti...-frauen-maenner

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"Mitten in der größten Freude und Teilnahme an allgemeinen menschlichen Genüssen muß immer noch ein Funke in dir glühen: Du bist Revolutionär." - Max Hoelz
21.01.2010 19:46 [ei:kei:] ist offline E-Mail an [ei:kei:] senden Homepage von [ei:kei:] Beiträge von [ei:kei:] suchen Nehmen Sie [ei:kei:] in Ihre Freundesliste auf
R'v-r'3
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Ich halte die Studie jetzt nicht für besonders aussagekrftig. 700 Männer, aus der ganzen Welt, dann haben sie sich wahrscheinlich auch noch freiwillig gemeldet; das soll empirisch sein? ...einen allgemeing?ltigen R?ckschluss erlauben? Das klingt für mich, wie eine Konstruktion von einer Wahrheit, aufgrund einiger Mutmaßungen.
Vor allem: "Die meisten gaben jedoch an, dass eine Gesetzesnderung sie leicht davon abhalten würde. Bußgelder, öffentliche Bloßstellung, Benachrichtigungen des Chefs, gerichtliche Verf?gungen oder das Risiko eines Eintrags in das polizeiliche F?hrungszeugnis würden die meisten Männer davon abhalten, für Sex zu bezahlen", halte ich für besonders konstruiert. Mag ja sein, dass die Männer tatschlich daran glauben; darin spiegelt sich aber wohl eher die Gesetzesglubigkeit wieder. Mein Allgemeinwissen sagt mir, dass in Gesellschaften, wo Prostitution unter Strafe steht, sich nicht unbedingt weniger Frauen prostituieren. Ich glaube eher an soziale Ursachen von Prostitution.

Interessant finde ich ja das Zitat:
"Einer erzählte mir von seiner Kindheit, in der er vernachlssigt und misshandelt wurde. Er f?hrt darauf zur?ck, dass er heute nicht in der Lage ist, enge Beziehungen aufzubauen, insbesondere nicht zu Frauen. Alex rumt ein, dass er sich nach dem Sex mit Prostituierten leer fühlt, aber er hat keine Ahnung wie er Frauen „auf dem ?blichen Weg“ kennenlernen soll. Als ich ihn Frage, welche Gef?hle er für die Frauen hegt, die er für Sex bezahlt, sagt er , dass er einerseits m?chte, dass sie ihn kennenlernen und m?gen, sich aber andererseits bewusst sei, dass diese Begegnungen mit einer echten Beziehung nicht vergleichbar sind. „Ich erwarte mir von einer idealen Prostituierten, dass sie sich nicht wie eine verhlt“, sagt er. „Ich m?chte, dass sie alles geschftsmßige oder mechanische ausblendet und so tut, als sei sie meine Freundin oder ein fl?chtiges Date. Eine dritte Person sollte denken, dass wir ein Liebespaar sind.“"

Da spiegelt sich doch einfach die Realitt wieder: Wir leben in einer extrem sexualisierten Gesellschaft, aber nicht jeder kommt in den Genuss einer erf?llten Sexualitt. Nur logisch, wenn einige versuchen ihre Triebe und Sehns?chte bei Prostituierten auszuleben. In unserer Gesellschaft halte ich diese M?glichkeit auch für extem wichtig. ...

Dann, auch interessant:
"Darren zum Beispiel war jung, gutaussehend und schlau. Ich fragte ihn, wie oft die Frauen, die er bezahlte, wohl Gefallen an dem Sex mit ihm fnden. „Ich will nicht, dass es ihnen gefllt“, erkrte er. „Ich bezahle dafür und es ist ihre Aufgabe, mich zu befriedigen. Wenn sie Spaß dabei htte, würde ich mich betrogen f?hlen.“ Ich wollte wissen, ob er der Ansicht ist, dass Prositituierte anders sind als andere Frauen. „Die Tatsache, dass sie bereit sind, diesen Job zu machen, den andere nicht bereit wren zu tun, selbst wenn sie pleite wren, bedeutet doch, dass da irgendetwas in ihnen schlummert, das es ihnen möglich macht, so etwas zu tun, ohne angeekelt zu sein.“ Er schien voll von einer grenden, hochbrisanten Frauenfeindlichkeit."

Der R?ckschluss ist schon korrekt, aber auch diese Position wundert mich nicht. Sex ist einfach zur Ware geworden. Wen wundert's dann, dass Prostituierte von einigen auch als Ware wahrgenommen werden und sie dann nur noch den Dienstleistungscharakter wahrnehmen? ...

Aber eins lsst mich zweifeln: Da werden genau zwei Phnomene benannt und das wird dann empirische Studie genannt. Ich glaube, um wirklich Verallgemeinerungen vornehmen zu können, m?sste man zigtausende Puffbesucher (anonym) befragen. Und diese Befragten d?rften sich auch nicht aussuchen können, ob sie sich dazu ußern oder nicht. Anonymitt m?sste sicher sein, dann könnten sicher interessante Erkenntnisse gewonnen werden. Aber so, mit nur zwei (völlig gegenstzlichen Positionen) kann ich daran keine Regel erkennen. Im besten Fall wre das für mich ein guter Ansatz, um darauf eine wirklich empirische Studie aufzubauen.

Und warum wirft das jetzt "ein erbrmliches Licht auf die Freier"?

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21.01.2010 21:05 R'v-r'3 ist offline E-Mail an R'v-r'3 senden Beiträge von R'v-r'3 suchen Nehmen Sie R'v-r'3 in Ihre Freundesliste auf
Liquid


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ich habe die studie nciht gelesena ber wenn sie qualistativ ist ist sie nciht representant...sonst wre sie wohl quantitaiv...

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Zitat:
Original von anti-man

zum thema:

usa! usa! usa!

21.01.2010 22:09 Liquid ist offline E-Mail an Liquid senden Homepage von Liquid Beiträge von Liquid suchen Nehmen Sie Liquid in Ihre Freundesliste auf
[ei:kei:]
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Ne repräsentative qualitative Studie zu Prostitution könnte man nur im Vatikan durchf?hren... LOL

Obwohl, wahrscheinlich nich mal da...

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21.01.2010 22:29 [ei:kei:] ist offline E-Mail an [ei:kei:] senden Homepage von [ei:kei:] Beiträge von [ei:kei:] suchen Nehmen Sie [ei:kei:] in Ihre Freundesliste auf
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Worauf ich hinauswollte:
Freitag schreibt: "Eine empirische Studie hat untersucht, wieso viele Männer für Sex bezahlen"

Inwiefern war die Studie jetzt empirisch?
"Ben ist einer von 700 Männern, die für eine großangelegte Studie interviewt wurden, die ergr?nden m?chte, wie die Realitt von Männern, die für Sex bezahlen, aussieht. Das Projekt schloss sechs Lnder ein. Von den 103 Teilnehmern, die wir in London befragten, wollten die meisten zu unserer Überraschung unbedingt über ihre Erfahrungen sprechen."

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von R'v-r'3: 21.01.2010 22:59.

21.01.2010 22:58 R'v-r'3 ist offline E-Mail an R'v-r'3 senden Beiträge von R'v-r'3 suchen Nehmen Sie R'v-r'3 in Ihre Freundesliste auf
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Eine Studie ist dann empirisch, wenn sie Datenmaterial produziert. Also nicht nur auf spekulativen Vermutungen beruht, sondern Daten erhebt und auswertet.

Empirische Studien gibt es in zwei Richtungen: quantitativ und qualitativ. Quantitative Untersuchungen erfassen eher das Ausmaß eines Phnomens, whrend qualitative Studien eher die Art und das Warum eines Phnomens ergr?nden.

Geklrt?


700 Interviews ist sogar extrem viel für eine Interview-Studie. Siegmund Freud hat seine Psychoanalyse auf ein paar Dutzend Fllen aufgebaut.

---

Der Artikel f?hrt doch nur exemplarisch Sachen an, die Befragte geäußert haben. Sowas gibt immer Nhrwerte. Wenn zum Beispiel unter Freiern ein eher frauenfeindliches Grundbild vorherrscht, dann kann man das bei spteren Studien weiter untersuchen.

Lies halt ein Buch zu empirischer Sozialforschung, wenn dich die Details dazu so dolle interessieren.

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21.01.2010 23:19 [ei:kei:] ist offline E-Mail an [ei:kei:] senden Homepage von [ei:kei:] Beiträge von [ei:kei:] suchen Nehmen Sie [ei:kei:] in Ihre Freundesliste auf
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Die Teilnehmer konnten sich aber aussuchen, ob sie teilnehmen wollen. Das ist nicht empirisch...

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22.01.2010 00:03 R'v-r'3 ist offline E-Mail an R'v-r'3 senden Beiträge von R'v-r'3 suchen Nehmen Sie R'v-r'3 in Ihre Freundesliste auf
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doch, das ist sie notwendigerweise, wenn daten erhoben werden, das hat ak doch dir gerade erklärt.

du meinst repräsentativ - . und nach dem kriterium, dass du aufstellst, gibt es fast überhaupt keine repräsentativen studien, wei ldu leute idr nicht zur teilnahme an studien zwingen kannst (ausser vielleicht strflinge oder so) - nicht mal bei der wahlforschung, bei meinungsumfragen oÄ. da machen leute nämlich IMMER freiwillig mit.

alternativen sehe ich nicht. du kannst leute nicht per telefonumfrage oder auf der straße fragen, ob sie für sex bezahlen EDIT und antworten erwarten

__________________
Zitat:
Original von Topfchopf
natürlich bin ich auch ein intellektueller. daher halte ich euch wohl überhaupt aus.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von c0unt: 22.01.2010 01:58.

22.01.2010 00:21 c0unt ist offline E-Mail an c0unt senden Beiträge von c0unt suchen Nehmen Sie c0unt in Ihre Freundesliste auf
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ich hab dazu nen track gemacht.
könnt ihr auf www.myspace.com/kramatik84 hören -
heißt "unten liegen".

wer ihn will, mailt mir.
oder siehe webpage

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Zitat:
Original von supakoolpromo an anti-man
alter, du spammst.

22.01.2010 01:00 www.Lea-Won.net ist offline E-Mail an www.Lea-Won.net senden Beiträge von www.Lea-Won.net suchen Nehmen Sie www.Lea-Won.net in Ihre Freundesliste auf
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Die Bedenken von R2D2 sind ja in Studien immer schon mitgedacht. Da gibt es verschiedene M?glichkeiten sog. statistische Artefakte rauszurechnen bzw. die Fragestimuli so zu formulieren, dass sie nicht suggestiv sind.

Wie gesagt, wenn dich das so extrem interessiert, dann lies ein Buch dazu.


P.S.: Ich guck mal, ob ich da ein Ebook finde.

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22.01.2010 04:32 [ei:kei:] ist offline E-Mail an [ei:kei:] senden Homepage von [ei:kei:] Beiträge von [ei:kei:] suchen Nehmen Sie [ei:kei:] in Ihre Freundesliste auf
laylah
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Zitat:
Original von R'v-r'3
Da spiegelt sich doch einfach die Realitt wieder: Wir leben in einer extrem sexualisierten Gesellschaft, aber nicht jeder kommt in den Genuss einer erf?llten Sexualitt. Nur logisch, wenn einige versuchen ihre Triebe und Sehns?chte bei Prostituierten auszuleben. In unserer Gesellschaft halte ich diese M?glichkeit auch für extem wichtig. ...


wofür?

Zitat:
Original von R'v-r'3
Der R?ckschluss ist schon korrekt, aber auch diese Position wundert mich nicht. Sex ist einfach zur Ware geworden. Wen wundert's dann, dass Prostituierte von einigen auch als Ware wahrgenommen werden und sie dann nur noch den Dienstleistungscharakter wahrnehmen? ...


quatsch: der sex ist ne ware, die sexarbeiterin nicht. die verkuferin an der kasse wird auch nicht als ware wahrgenommen, nur weil sie welche verkauft. da muss man schon nen sehr verdrehtes bild von sex und von frauen haben, um sone position einzunehmen.[/quote]

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22.01.2010 07:42 laylah ist offline E-Mail an laylah senden Homepage von laylah Beiträge von laylah suchen Nehmen Sie laylah in Ihre Freundesliste auf
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naja, dieses "verdrehte bild" kriegt man schon leicht,
wenn man davon ausgeht, dass sex viel mit der person zu tun hat,
die ihn hat.

ist man nicht das, was man tut?

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Zitat:
Original von supakoolpromo an anti-man
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22.01.2010 08:12 www.Lea-Won.net ist offline E-Mail an www.Lea-Won.net senden Beiträge von www.Lea-Won.net suchen Nehmen Sie www.Lea-Won.net in Ihre Freundesliste auf
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@laylah: rvr3 sagt das es die möglichkeit gibt das die ware sex direkt auf die eigenfleischfachverkuferin projeziert wird und es somit die möglichkeit gibt das diese als ware wargenommen wird, nicht das sie eine ist.
wenn du schon ware=ware machst, dann doch bitte auf einer abstrakteren ebene, konkret funktioniert das nicht mehr. die ware die bei aldi veräußert wird ist eben im konkreten cniht die gleiche wie die welche in puuffs verktickt wird...

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Zitat:
Original von anti-man

zum thema:

usa! usa! usa!

22.01.2010 10:08 Liquid ist offline E-Mail an Liquid senden Homepage von Liquid Beiträge von Liquid suchen Nehmen Sie Liquid in Ihre Freundesliste auf
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lw: machst du schon wieder diese advocatus diaboli scheiße? oder bist du der neue hurenhasser? sag doch mal was ernstzunehmendes.

Zitat:
Original von Liquid
@laylah: rvr3 sagt das es die möglichkeit gibt das die ware sex direkt auf die eigenfleischfachverkuferin projeziert wird und es somit die möglichkeit gibt das diese als ware wargenommen wird, nicht das sie eine ist.


das is mir schon klar, ich fand ihn nur sehr salopp. ob er zb über antisemitismus auch sagen würde, es wundert ihn nich, dass da leute drauf kommen? egal.


Zitat:
Original von Liquid
wenn du schon ware=ware machst, dann doch bitte auf einer abstrakteren ebene, konkret funktioniert das nicht mehr. die ware die bei aldi veräußert wird ist eben im konkreten cniht die gleiche wie die welche in puuffs verktickt wird...


das stimmt, es is ebent ne dienstleistung. "im konkreten" verkauft aldi auch was anderes als rewe, das heißt nich viel. vergleich halt masseur_innen mit sexarbeiter_innen.

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22.01.2010 10:46 laylah ist offline E-Mail an laylah senden Homepage von laylah Beiträge von laylah suchen Nehmen Sie laylah in Ihre Freundesliste auf
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wobei ich mir schon vorstellen kann, daß bspw. Putzfrauen o.. schlecht bezahlte Dienstleister von vielen Idioten auch nicht als tatschliche (oder zumindest als "minderwertige") "Personen" wahrgenommen werden.

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22.01.2010 11:57 xLaGrandex ist offline Beiträge von xLaGrandex suchen Nehmen Sie xLaGrandex in Ihre Freundesliste auf
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@ laylah:
ich glaube einfach, dass es das schwierige für eine sexarbeiterin ist
bzw die "kunst", ihre arbeitshandlungen/dienstleistungen von ihren
eigenen bed?rfnissen/interessen zu trennen,
aber das ist ja allgemein bei (entfremdeter) arbeit so.

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warum geht es überhaupt nur um sexarbeiterinnen und nicht um sexarbeiter?

__________________
also ich hab den thread geklickt ohne den thread-titel zu lesen,
weil ich auf alle "neue beiträge" threads poste.
22.01.2010 13:06 Günther Crackstein ist offline E-Mail an Günther Crackstein senden Beiträge von Günther Crackstein suchen Nehmen Sie Günther Crackstein in Ihre Freundesliste auf
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tja....

mach halt nen neuen thread auf.

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22.01.2010 13:26 www.Lea-Won.net ist offline E-Mail an www.Lea-Won.net senden Beiträge von www.Lea-Won.net suchen Nehmen Sie www.Lea-Won.net in Ihre Freundesliste auf
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Ich würde mal die These aufstellen, dass bei mnnlicher (heterosexueller) Prostitution andere Dinge eine Rolle spielen.

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22.01.2010 13:29 [ei:kei:] ist offline E-Mail an [ei:kei:] senden Homepage von [ei:kei:] Beiträge von [ei:kei:] suchen Nehmen Sie [ei:kei:] in Ihre Freundesliste auf
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warum?

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