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Zum Ende der Seite springen Warum gehen Männer zu Prostituierten?
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c0unt


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das stimmt hier & jetzt aber doch einfach nicht

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Zitat:
Original von Topfchopf
natürlich bin ich auch ein intellektueller. daher halte ich euch wohl überhaupt aus.

23.01.2010 14:14 c0unt ist offline E-Mail an c0unt senden Beiträge von c0unt suchen Nehmen Sie c0unt in Ihre Freundesliste auf
revo.lte


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Dann leben sie halt am Existenzminimum, Sozialstaat sei dank. Ändert das jetzt so viel an der Erklärung? Bezogen auf das, was erklärt werden sollte, auf jeden Fall nicht. Massenweise verhungern tun die Leute hier tatschlich nicht mehr. Da sichert der Staat schon lngst das Überleben der Arbeiterklasse dafür weiterhin verf?gbar zu sein. Und wie man die letzten Tage wieder gehört hat, gilt auch bei der H?he der Sozialleistungen weiterhin, dass durch ihre Reduzierung der Wille gestrkt werden soll die faulen Arbeitslosen wieder auf Arbeitssuche zu schicken.

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23.01.2010 14:25 revo.lte ist offline Beiträge von revo.lte suchen Nehmen Sie revo.lte in Ihre Freundesliste auf
c0unt


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Zitat:
Ändert das jetzt so viel an der Erklärung?
nein, nur graduell. aber es wirkt einfach merkw?rdig, so als wrste auf übertreibungen angewiesen, um deine thesen zu präsentieren. ich glaube, gerade leute, die nicht in der materie drin sind, kommen auf grund von so was zu der überzeugung, dass leute wie du spinnen

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Zitat:
Original von Topfchopf
natürlich bin ich auch ein intellektueller. daher halte ich euch wohl überhaupt aus.

23.01.2010 15:01 c0unt ist offline E-Mail an c0unt senden Beiträge von c0unt suchen Nehmen Sie c0unt in Ihre Freundesliste auf
anti-man


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"Ja, die sich darauf spezialisiert haben nennt man Hostessen. Ich hab mir aber auch sagen lassen, dass manche dafür auch zu Prostituierten gehen (auch, um nur einen schönen Abend zu haben.)"

ja? wie kann man denn spaß haben wenn man weiß dass die alles nur fürs geld macht?
da httich kein spaß.

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23.01.2010 15:16 anti-man ist offline E-Mail an anti-man senden Beiträge von anti-man suchen Nehmen Sie anti-man in Ihre Freundesliste auf
c0unt


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magst du auch keine pornos? die drehen leute auch nur für geld, und ham meist auch keien spaß

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Zitat:
Original von Topfchopf
natürlich bin ich auch ein intellektueller. daher halte ich euch wohl überhaupt aus.

23.01.2010 15:18 c0unt ist offline E-Mail an c0unt senden Beiträge von c0unt suchen Nehmen Sie c0unt in Ihre Freundesliste auf
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hh? des is doch was ganz anderes ob man nur abladen will oder ausgeht um einen schönen abend zu haben...

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23.01.2010 16:01 anti-man ist offline E-Mail an anti-man senden Beiträge von anti-man suchen Nehmen Sie anti-man in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von revo.lte
Aber dass die Arbeitskraft an den Menschen gebunden ist, stimmt zwar, unterscheidet sich aber dennoch davon, ob man sich als Menschen verkauft oder eben nur zeitlich beschrnkt sein Arbeitsverm?gen, die Fhigkeit in gesetzlich festgelegten Arbeitszeiten seine Körperkraft zu verausgaben, verkauft.


Da hab ich doch auch was zu geschrieben. Der Unterschied zwischen dem Sklaven und dem "freien" Arbeiter ist, dass "freie" Arbeiter eben das Eigentumsrecht über sich, als Ware, haben, whrend der Chef nur ein gewisses Besitzrecht hat, auf die Arbeitszeit bezogen. Ein Sklave hat eben nicht mehr das Eigentumsrecht auf seinen Körper. Der Sklave ist Eigentum des Besitzer. Das ist zwar offensichtlich, aber ja, den Unterschied kann man durchaus erwhnen.
Ich würde sagen, der Arbeiter ist im Kapitalismus zugleich Wareneigent?mer und Ware. Seine Ware (der Körper aka die Arbeitskraft) kann er (wenn er überleben will) für Lohn verleihen. Der Körper wandert also, zeitweise, in den Besitz des Chefs, bleibt aber die ganze Zeit Eigentum des Arbeiters. Ja, Arbeiter und Arbeitgeber sind irgendwie rechtlich gleichgestellt, befinden sich aber in einer völlig unterschiedlichen Position. Der Arbeiter hat keine freie Entscheidung, ob er wirklich seine Arbeitskraft verkaufen will, das ist Zwngen geschuldet. ...

Und ist dir eigentlich nicht aufgefallen, dass du in weiten Teilen genau das Gleiche geschrieben hast wie ich, nur halt in Marxens Worten? (Als gebe es nur eine korrekte Kapitalismusdefinition) Im Endeffekt sind díe Unterschiede nur der unterschiedlichen Herangehensweise geschuldet. Im Endeffekt meine ich das Gleiche wie Marx. Ich versuch das nur so auszudr?cken, dass das besser auf die Realitt anzuwenden ist, als Marx' strohtrockene Theorie. ...

Und, differenziert Marx eigentlich zwischen Besitz und Eigentum?

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Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von R'v-r'3: 23.01.2010 19:37.

23.01.2010 19:06 R'v-r'3 ist offline E-Mail an R'v-r'3 senden Beiträge von R'v-r'3 suchen Nehmen Sie R'v-r'3 in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von c0unt
Zitat:
Aber die Alternative ist es ja stattdessen zu verhungern.
hm...


Hast du schon mal versucht, komplett ohne Geld zu (über)leben?

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23.01.2010 19:31 R'v-r'3 ist offline E-Mail an R'v-r'3 senden Beiträge von R'v-r'3 suchen Nehmen Sie R'v-r'3 in Ihre Freundesliste auf
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Du brauchst die Freiheit des Lohnarbeiters nicht in Anf?hrungszeichen setzen, weil genau das seine Freiheit ist. Und inwiefern das ein Unterschied zum Sklaven ist, habe ich erklärt. Und da m?sste auch klar geworden sein, dass diese Freiheit auch nicht mit einem Lob zu verwechseln ist. Man muss es sogar so sagen, dass der Lohnarbeiter in die Freiheit entlassen ist und mit seiner Freiheit sich als Konkurrenzsubjekt rumschlagen muss. Und diese Konkurrenz gibt es so nicht, wenn der Mensch selbst die Ware ist; so ist er nämlich selbst auch nicht Verkufer seiner selbst. Der freie Lohnarbeiter allerdings ist selbst der Verkufer. Es geht hier auch nicht um bloße Definitionen und was beim Sklaven offensichtlich ist usw, sondern was aus diesem Unterschied folgt.

Und dann stimmt es auch nicht, dass er seine Arbeitskraft verleiht. Er verausgabt seine Arbeitskraft. Der Mensch ist in keinem Zeitpunkt Eigentum des Kapitalisten. Wenn es dich gl?cklich macht, wenn er es zeitweise ist - meinetwegen. Aber dann geht es dir wirklich nur um Begrifflichkeiten, nicht aber um die Erklärung einer Sache. Jedenfalls geht der Arbeiter einen Vertrag ein und dieser ist ein Willensverhltnis. Dem Arbeiter steht es auch frei diesen wieder zu k?ndigen. Und an der Stelle wre einfach mal wichtig auch zu erklären, was da eigtl. gezahlt wird? Weder wird da die Arbeit gezahlt, noch wird der Arbeiter gekauft. Er kriegt seinen Lohn dafür, dass er arbeitet, und in welchem Umfang er das tut, unterliegt dem Kommando desjenigen, der ihn dafür bezahlt. Damit wird eben wirklich nur das Arbeitsverm?gen, die Arbeitskraft gezahlt. Und diese st?ckweise, weil man sie nicht in einem St?ck kaufen und vollstndig aufbrauchen kann, was bewirkt, dass der Lohnarbeiter immer wieder sich darum bem?hen muss seinen Job behalten zu können.
Außerdem wird ja jede andere Ware gekauft und gehört dann auch dem Kufer - ohne zeitliche Beschrnkung. Das trifft auf den Arbeiter nicht zu, weil bei ihm ja eine zeitliche Beschrnkung vorliegt. Es wird ja aber etwas gekauft: seine Arbeitskraft. Und in der Zeit, wo diese bezahlt wird, verf?gt der Kapitalist eben vollstndig, soweit es Arbeitsgesetze zulassen, über die Anwendung dieser Arbeitskraft. Verlleihen trifft es da also auch nicht - das St?ck Arbeitskraft, das da gekauft wird, ist verbrauchte Arbeitskraft, verausgabte Körperkraft und die wird nicht mehr zur?ckgegeben: damit beginnt die Notwendigkeit des Arbeiters sich als Arbeitskraft wiederherzustellen.

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23.01.2010 19:48 revo.lte ist offline Beiträge von revo.lte suchen Nehmen Sie revo.lte in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von R'v-r'3
Zitat:
Original von c0unt
Zitat:
Aber die Alternative ist es ja stattdessen zu verhungern.
hm...


Hast du schon mal versucht, komplett ohne Geld zu (über)leben?
wie viele leute in deutschland verhungern denn so jedes jahr?

das ist nicht der grund, warum leute arbeiten. armut reicht, man muss doch keine schreckgespenster erfinden

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Zitat:
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23.01.2010 20:21 c0unt ist offline E-Mail an c0unt senden Beiträge von c0unt suchen Nehmen Sie c0unt in Ihre Freundesliste auf
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Ich hab da keine Studie angelegt, aber eher weniger Leute verhungern in Deutschland. Es gab paar Flle aber nicht viele. Die meisten Leute verkaufen sich ja - zur Not beim Arbeitsamt,... Ich verbreite auch keine Angst, wenn ich wahrheitsgetreu die Realitt beschreibe.




Ein letzter ausf?hrlicher Versuch @ revo
Zitat:
Original von revo.lte
Du brauchst die Freiheit des Lohnarbeiters nicht in Anf?hrungszeichen setzen, weil genau das seine Freiheit ist.


Das ist negative Freiheit, deshalb setze ich das in Anf?hrungszeichen.
Zitat:
Und inwiefern das ein Unterschied zum Sklaven ist, habe ich erklärt.


Ne, ich big grin Komm, wir haben's beide erklärt, OK?
Was ist das bitte fürn Sendungsbewusstsein.

Zitat:
Und da m?sste auch klar geworden sein, dass diese Freiheit auch nicht mit einem Lob zu verwechseln ist.


Hab ich auch nicht verwechselt.


Zitat:
Man muss es sogar so sagen, dass der Lohnarbeiter in die Freiheit entlassen ist und mit seiner Freiheit sich als Konkurrenzsubjekt rumschlagen muss.


Man muss Pipi und AA... Es ist sinnvoll, aber deshalb kann man das Phnomen trotzdem noch anders erklären.

Zitat:
Und diese Konkurrenz gibt es so nicht, wenn der Mensch selbst die Ware ist; so ist er nämlich selbst auch nicht Verkufer seiner selbst.


Warum nicht? Wie kann der Mensch seine Arbeitskraft, als Teil seines Körpers, in der Praxis verkaufen, ohne sich selbst zu verkaufen? Dann m?sste er eben die Arbeitskraft von sich abtrennen können. Wenn du schon sagst, die Arbeitskraft ist Ware und der Mensch ist Eigent?mer der Ware, m?sste man, mit einigermaßen klarem Verstand daraus schließen, dass es eben doch möglich ist, die Ware zu sein, die man verkauft. Wer, wenn nicht du, ist deine Arbeitskraft? Deine Mutter?

Zitat:
Es geht hier auch nicht um bloße Definitionen und was beim Sklaven offensichtlich ist usw, sondern was aus diesem Unterschied folgt.


Eben. Und vor allem, was wohl Marx damit sagen wollte.

Zitat:
Und dann stimmt es auch nicht, dass er seine Arbeitskraft verleiht. Er verausgabt seine Arbeitskraft.


Das war ein Versuch, mit diesem Bild das Phnomen begreifbar zu machen, aber hast schon recht. Ich wollte nur auf dem Unterschied in der Bedeutung von Besitz und Eigentum hinaus.

Zitat:
Der Mensch ist in keinem Zeitpunkt Eigentum des Kapitalisten. Wenn es dich gl?cklich macht, wenn er es zeitweise ist - meinetwegen.


N?, zu keinem Zeitpunkt ist "der Mensch" Eigentum des Kapitalisten, da hast du schon Recht - das sagte ich doch auch.

Zitat:
Aber dann geht es dir wirklich nur um Begrifflichkeiten, nicht aber um die Erklärung einer Sache.


B?se Unterstellung. Die unterschiedlichen Begrifflichlichkeiten tragen eben zur Erklärung der Sache bei, oder sie torpedieren sie. Man muss einfach zwischen Eigentum und Besitz zu differenzieren lernen. Wenn du dir einen Technics im Laden kauft, wird er dein Eigentum; klaust du den Technics, wird er dein Besitz - er bleibt aber Eigentum des Ladens. Eigentum geht immer davon aus, dass es gesch?tzt ist. Dementsprechend hat der Arbeiter zu jeder Zeit das Eigentumsrecht an seiner Arbeitskraft, der Chef kommt nur in Besitz der Arbeitskraft, und das wie von uns beiden zu gen?ge festgestellt, nur für einen bestimmten Zeitpunkt...

Zitat:
Jedenfalls geht der Arbeiter einen Vertrag ein und dieser ist ein Willensverhltnis.


Das hab ich auch schon mal festgestellt.
Ein freier Wille vom Arbeiter ist das aber nicht. Das ist zwangsbedingt...

Zitat:
Dem Arbeiter steht es auch frei diesen wieder zu k?ndigen.


Ja! tatschlich!

Zitat:
Und an der Stelle wre einfach mal wichtig auch zu erklären, was da eigtl. gezahlt wird? Weder wird da die Arbeit gezahlt, noch wird der Arbeiter gekauft. Er kriegt seinen Lohn dafür, dass er arbeitet, und in welchem Umfang er das tut, unterliegt dem Kommando desjenigen, der ihn dafür bezahlt. Damit wird eben wirklich nur das Arbeitsverm?gen, die Arbeitskraft gezahlt.


Klar, aber die Arbeitskraft ist eben untrennbar an den Menschen gebunden. Du sagst die Arbeitskraft ist Ware, dann geht das physikalisch nicht anders, als dass der Mensch eben auch Ware sein muss. Die Arbeitskraft ist Bestandteil des Menschen und kann demnach nicht von seinen unzhlbar vielen weiteren Facetten die Bestandteil seiner Person sind getrennt werden. Marx versucht doch nur den Unterschied zum Sklaventum verstndlich zu machen. Dass man als Sklave eben nur noch Ware ist und nicht mehr Wareneigent?mer.

Zitat:
Und diese st?ckweise, weil man sie nicht in einem St?ck kaufen und vollstndig aufbrauchen kann,


Nein! Weil die menschliche Arbeitskraft nicht aufgebraucht wird, solange man lebt. Die Arbeitsfähigkeit kann durch Regeneration wiedergewonnen werden. Bitte, wenn schon klugscheißen, dann richtig.

Zitat:
was bewirkt, dass der Lohnarbeiter immer wieder sich darum bem?hen muss seinen Job behalten zu können.


Soso, die Regenerationsfähigkeit bewirkt das also. Aber egal, stimmt ja ansonsten.

Zitat:
Außerdem wird ja jede andere Ware gekauft und gehört dann auch dem Kufer - ohne zeitliche Beschrnkung.


Sind bspw. Leihwagen/-rasenmher/-... keine Waren?
aber die Arbeitskraft ist eben untrennbar an den Menschen gebunden. Du sagst die Arbeitskraft ist Ware, dann geht das physikalisch nicht anders, als dass der Mensch eben auch Ware sein muss. Die Arbeitskraft ist Bestandteil des Menschen und kann demnach nicht von seinen unzhlbar vielen weiteren Facetten die Bestandteil seiner Person sind getrennt werden. Marx versucht doch nur den Unterschied zum Sklaventum verstndlich zu machen. Dass man als Sklave eben nur noch Ware ist und nicht mehr Wareneigent?mer.


Zitat:
Das trifft auf den Arbeiter nicht zu, weil bei ihm ja eine zeitliche Beschrnkung vorliegt.


Ja, verdammt! Wie oft noch? Das wird langsam zum Mantra.(smile
die Arbeitskraft ist eber eben untrennbar an den Menschen gebunden. Du sagst die Arbeitskraft ist Ware, dann geht das physikalisch nicht anders, als dass der Mensch eben auch Ware sein muss. Die Arbeitskraft ist Bestandteil des Menschen und kann demnach nicht von seinen unzhlbar vielen weiteren Facetten die Bestandteil seiner Person sind getrennt werden. Marx versucht doch nur den Unterschied zum Sklaventum verstndlich zu machen. Dass man als Sklave eben nur noch Ware ist und nicht mehr Wareneigent?mer.


Zitat:
Es wird ja aber etwas gekauft: seine Arbeitskraft. Und in der Zeit, wo diese bezahlt wird, verf?gt der Kapitalist eben vollstndig, soweit es Arbeitsgesetze zulassen, über die Anwendung dieser Arbeitskraft.


Die Arbeitskraft ist aber untrennbar an den Menschen gebunden. Du sagst die Arbeitskraft ist Ware, dann geht das physikalisch nicht anders, als dass der Mensch eben auch Ware sein muss. Die Arbeitskraft ist Bestandteil des Menschen und kann demnach nicht von seinen unzhlbar vielen weiteren Facetten die Bestandteil seiner Person sind getrennt werden. Marx versucht doch nur den Unterschied zum Sklaventum verstndlich zu machen. Dass man als Sklave eben nur noch Ware ist und nicht mehr Wareneigent?mer.


Zitat:
Verlleihen trifft es da also auch nicht


Tja, wenn man die Aussagen nicht verstehen will, weil sie nicht im Wortklang identisch mit Marx sind, dann helfen wohl auch die besten Hilfsmittel nichts...

Zitat:
- das St?ck Arbeitskraft, das da gekauft wird, ist verbrauchte Arbeitskraft, verausgabte Körperkraft und die wird nicht mehr zur?ckgegeben: damit beginnt die Notwendigkeit des Arbeiters sich als Arbeitskraft wiederherzustellen.

Das ist schon OKe Klugscheißerei. Das trifft wenigstens den Punkt.

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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von R'v-r'3: 23.01.2010 21:29.

23.01.2010 21:10 R'v-r'3 ist offline E-Mail an R'v-r'3 senden Beiträge von R'v-r'3 suchen Nehmen Sie R'v-r'3 in Ihre Freundesliste auf
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Gl?cklicherweise schreibst du ja selbst, dass das der letzte Beitrag von dir zum Thema war. Deshalb gebe ich mir auch nicht noch mal die M?he auf das ausf?hrlich einzugehen. Nur: Es wre sinnvoll einen Beitrag als Ganzen zu lesen und sich danach Gedanken zu machen in welcher logischen Reihenfolge man auf was eingeht. Es liest sich jedenfalls bei dir so als ob du neben dem Lesen schon gleich die bereits gelesenen Stze kommentierst. So sprichst du Dinge an, auf die in meinem Beitrag erst spter Bezug genommen wird.
Dass du anmerkst, dass es Marx "bloß" darum ging die Lohnarbeit von Sklavenarbeit zu unterscheiden, zeigt mir, dass du doch nicht ganz verstanden haben kannst, was da erklärt wird und was deshalb den technischen Unterschied ausmacht sich Arbeitskrfte zu unterwerfen.

Wenn du selbst sagst, dass die Arbeitskraft Bestandteil des Menschen ist (als Bestandteil also nicht der Mensch selbst), dann ist doch das auch ein Argument dafür, dass der Mensch selbst eben nicht die Ware ist. Ansonsten n?tzt es auch nichts, wenn du mir Wiederholung vorwirfst und deshalb unter diese deine Kommentare kopierst. Das waren nämlich nicht Behauptungen, dass die Arbeitskraft Ware ist, sondern die Erklärungen dafür. Oder soll ich, damit ich mich nicht wiederhole, das eine Mal Mensch und das andere Mal Arbeitskraft als Ware bezeichnen?

PS:

Zitat:
Tja, wenn man die Aussagen nicht verstehen will, weil sie nicht im Wortklang identisch mit Marx sind, dann helfen wohl auch die besten Hilfsmittel nichts.


Solchen Unfug sein lassen. Vor allem weil in dem Punkt genau erklärt wurde, warum Verleihen nicht zutrifft.
Was es mit Verleihen auf sich hat: Wie du schon richtig geschrieben hast, Eigentum heißt, dass man ein exklusives Verf?gungsrecht über den Gegenstand hat, den man mit dem Kauf erhlt. Bei einem Leihwagen kauft man die zeitliche Verf?gung über das Eigentum, also kauft man nicht den Leihwagen als Ware. Die Ware ist in dem Fall die zeitliche Verf?gung.

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23.01.2010 22:03 revo.lte ist offline Beiträge von revo.lte suchen Nehmen Sie revo.lte in Ihre Freundesliste auf
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als vorstandsmitglied internationaler konzerne feiert revo rabauke wenn er groß is sicher krasse orgien mit prostituierten...

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24.01.2010 13:24 anti-man ist offline E-Mail an anti-man senden Beiträge von anti-man suchen Nehmen Sie anti-man in Ihre Freundesliste auf
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ich hoffe es....vielleicht h?rt dann auch dieses klassengebrabbel auf!

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Zitat:
Original von anti-man

zum thema:

usa! usa! usa!

24.01.2010 13:36 Liquid ist offline E-Mail an Liquid senden Homepage von Liquid Beiträge von Liquid suchen Nehmen Sie Liquid in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von revo.lte
Gl?cklicherweise schreibst du ja selbst, dass das der letzte Beitrag von dir zum Thema war.


Genau lesen! "Ein letzter ausf?hrlicher Versuch"
Scheiße, wa?

Die Zitate sind aus dem Kontext gerissen, weil ich nochmal auf alles eingehen wollte. Wenn ich einen zusammenhngenden Text schreibe, dann vernachlssige ich automatisch einzelne Kommentare.




Und noch ein kurzer Versuch: ;)
Geht man, wie Marx, theoretisch an den Kapitalismus heran, hat man Recht, wenn man sagt, nur die Arbeitskraft ist Ware, der Arbeiter Wareneigent?mer.

Geht man aber, wie ich, praktisch an den Kapitalismus heran, hat man eben Recht, wenn man sagt, der Arbeiter ist eben auch Ware, weil es physikalisch unmöglich ist, die Arbeitskraft vom Körper abzutrennen; also, dass man immer gleich den ganzen Mensch verkauft, wenn man eigentlich nur die Arbeitskraft verkaufen will. Anders geht es physikalisch nicht.

Marx ist, in der Theorie, gegen die (physikalischen und biologischen) Naturgesetze. Ich glaube aber, in der Praxis hat er schon begriffen, worum es geht... Marx' Kapital ist, auf theoretisch philosophischer Ebene, eine grandiose Kapitalismusanalyse. Geht man aber praktisch heran, kommt man zu anderen R?ckschl?ssen, auch wenn man das Gleiche meint.

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von R'v-r'3: 24.01.2010 18:41.

24.01.2010 18:36 R'v-r'3 ist offline E-Mail an R'v-r'3 senden Beiträge von R'v-r'3 suchen Nehmen Sie R'v-r'3 in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von revo.lte

Was es mit Verleihen auf sich hat: Wie du schon richtig geschrieben hast, Eigentum heißt, dass man ein exklusives Verf?gungsrecht über den Gegenstand hat, den man mit dem Kauf erhlt. Bei einem Leihwagen kauft man die zeitliche Verf?gung über das Eigentum, also kauft man nicht den Leihwagen als Ware. Die Ware ist in dem Fall die zeitliche Verf?gung.


Wenn man alles theoretisch sieht meinetwegen - versuch dich aber mal bitte auf die Praxis zu konzentrieren.
Man kauft nicht die Ware, da hast du Recht; sie bleibt im Eigentum des Besitzers. Man kauft sich aber ein zeitliches Besitzrecht, an dieser Ware. Und wie kommst du jetzt generell auf die These, ein Mietwagen sei keine Ware? Theoretische Fehlprojektion, auf die Praxis? Wo kann man die zeitliche Verf?gung anpacken?

edit:
Zitat:
Original von revo.lte

Dass du anmerkst, dass es Marx "bloß" darum ging die Lohnarbeit von Sklavenarbeit zu unterscheiden


Das "bloß" sollte meine Verzweiflung ausdr?cken, dass du diesen einfachen Sachverhalt nicht verstehst.

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Chabos wissen wer DJ Bobo ist.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von R'v-r'3: 24.01.2010 18:58.

24.01.2010 18:50 R'v-r'3 ist offline E-Mail an R'v-r'3 senden Beiträge von R'v-r'3 suchen Nehmen Sie R'v-r'3 in Ihre Freundesliste auf
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Die einzige Frage der Theorie ist, ob sie auf die Praxis zutrifft. Tut die Theorie das nicht, ist sie zu verwerfen. Es sei denn man dichtet dem Kapital irgendeinen philosophischen Inhalt zu. Dann muss sich die Theorie ja auch frei machen von ihrer G?ltigkeit, so verhlt es sich dann auch mit dem Interesse auf den Gegenstand, der im Kapital erklärt wird: Trifft zwar auf die Realitt nicht zu, was da drin steht aber theoretisch irgendwie grandios. Gemessen woran? An der G?ltigkeit dann ja wohl nicht.

Die Arbeitskraft trennt sich sogar vom Körper ab; dadurch dass sie Verausgabung ist. Und der Unterschied ist es eben, wenn das Arbeitsverm?gen, die Fhigkeit zu arbeiten, die Ware ist und nicht der ganze Mensch.

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Zitat:
Original von R'v-r'3
Wo kann man die zeitliche Verf?gung anpacken?


Was ist das für eine Frage? Kann man den Wert anpacken? Eine Dienstleistung ist ja auch eine Ware. Kann man die anpacken? Du kaufst eben nicht den Leihwagen, sondern eben wie du schon sagst das zeitliche Besitzrecht, whrend es gleichzeitig Eigentum eines anderen ist. Dadurch ist aber die gehandelte Ware nicht der Leihwagen, sondern die zeitliche Verf?gung über diesen.

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Man kann das Preisschild, das den Wert anzeigt, anpacken*. Man kann die Klitoris, einer Prostituierten eben schon anpacken, damit kann man also die Dienstleistung, zumindest teilweise anpacken. Und manchmal ist es eben auch ein "angepackt werden" (Friseure,...). Irgendwas muss man in der Praxis anpacken können(oder man muss angepackt werden), sonst ist die Theorie falsch!

*ich meinte anpacken aber eher metaphorisch. Wenn bspw. die Prostituierte den Wert ihrer Ware benennt (die haben eben meistens kein Preisschild um den Hals hngen). Da kann man dann aber die Aussage "anpacken".

Zitat:
Die einzige Frage der Theorie ist, ob sie auf die Praxis zutrifft.


Dann m?sstest du das Kapital verwerfen, weil es gegen naturwissenschaftliche Fakten spricht.

Aber in der Theorie kann man eben zwischen Arbeiter und Arbeitskraft unterscheiden, in der Praxis aber nicht. Daher hat Marx theoretisch Recht aber praktisch Unrecht.

Und Marx' Kapital ist ein philosophischer Text. Nicht, in dem Sinne, dass er nur mutmaßt, er bem?ht sich eben schon um sachliche Korrektheit. Das ist aber nicht wissenschaftlich (durch Induktion-Deduktion)- sondern unwissenschaftlich, durch die philosophische, dialektische Methode gewonnen worden. Das spricht dann aber nicht zwangslufig dafür, die Theorie zu verwerfen; man muss dann schon die Thesen widerlegen.

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Zitat:
Original von revo.lte
Du kaufst eben nicht den Leihwagen, sondern eben wie du schon sagst das zeitliche Besitzrecht, whrend es gleichzeitig Eigentum eines anderen ist. Dadurch ist aber die gehandelte Ware nicht der Leihwagen, sondern die zeitliche Verf?gung über diesen.


In der Praxis kauft man eben doch den Leihwagen, für eine bestimmte Zeit.

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