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Zum Ende der Seite springen Waffenrecht
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B.A.


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Dabei seit: 14.02.2009
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Themenstarter Thema begonnen von B.A.
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Zitat:
Original von Viking Konga
ja, vielleicht sollte man die nukleare bewaffnung der gesamtbev?lkerung fordern, damit sie nicht angegriffen wird.


hier ging es um ußere feinde, also staaten. eine gesellschaft, die gewalt weitesgehend beseitigen m?chte und sie auch so strukturiert, brauch wohl kaum atomwaffen. kosten-nutzen, weißt schon.

Zitat:
Original von Viking Konga

weil nicht alle für eine revolution sind, wenn sie beginnt. unglaublich, was?


1. eine vern?nftige gesellschaft wird sich daran messen lassen müssen, wie sie mit menschen verfhrt, die nicht die gleichen ziele haben.
2. geht es um das hier und jetzt und keine kommunistische revolution. und da stellt sich die frage, warum ein konzept bzw. deren vertreter ein h?heres recht auf waffen haben sollten als average joe. setzt ja schon ein h?here ziel, das für die menschheit nicht existiert, voraus, um das "begr?nden" zu können. das gilt aber auch für den fall, wenn nur das proletariat waffen haben darf.




"wieso?"

weil man die dann leichter als b?se und gefhrlich hinstellen kann.


so....wie die schweiz? so einfach funktioniert das aber nicht. h?chstens man l?gt und die bev?lkerung schluckt das.

"du gehst ja von feinden aus, vor denen man sich sch?tzen sollte. wer sollte dann deiner meinung nach waffen haben d?rfen?"
Zitat:
Original von Viking Konga
sinnvolle waffen sind: streik, sabotage, direkte aktion. sind nicht: handfeuerwaffen für offene kmpfe. man kann eine fabrik, verkehrswege oder was auch immer nicht militrisch verteidigen, aber durch die dezentralitt der wirtschaft und den ausbau des verkehrsnetzes gibt es eventuell auch nicht die möglichkeit für andere diese umfassend zu kontrollieren. es gibt selbstverstndlich noch lebensnotwendige dinge, die nicht ausreichend dezentralisiert sind, weshalb man wohl eine ganze zeit eingeschrnkt wre und wirtschaftlich und politisch druck ausge?bt werden m?sste, um ein embargo beenden zu können.


alter, ich plane keinen umsturz.
und den tip htteste mal den juden in deutschland geben müssen, nachdem sie entwaffnet wurden. rolleyes

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“Equality if we can get it, but liberty at any rate.” Benj. R. Tucker.

07.12.2009 13:12 B.A. ist offline E-Mail an B.A. senden Beiträge von B.A. suchen Nehmen Sie B.A. in Ihre Freundesliste auf
Viking Konga


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was ich sagte, bezog sich auf eine bewegung einer mehrheit. das funktioniert nicht für minderheiten wie juden. desweiteren bezog ich mich auf die bewaffnung des proletariats, die laylah ansprach, die sicher politisch motiviert gemeint ist. in dem kontext solltest du meinen zweitletzten beitrag verstehen.

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07.12.2009 13:21 Viking Konga ist offline E-Mail an Viking Konga senden Beiträge von Viking Konga suchen Nehmen Sie Viking Konga in Ihre Freundesliste auf
R'v-r'3
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Zitat:
Original von laylah
h? ich dachte, die frage zielt darauf ab, dass ein liberales waffenrecht evtl. die bewaffnung des proletariats erleichtert. aber was ihr diskutiert is ja noch viel sinnloser - als htten wir da irgend einen einfluss drauf.


Ich hatte auch Anfangs gedacht, dass es um die Frage der "Volksbewaffnung" ginge, aber dafür bruchte es keine liberalen Waffengesetze. Wenn das Proletariat, die Bauern, oder sonst wer sich bewaffnen will, steht dem nichts im Wege. Wobei es auch, glaub ich, nicht die passende Zeit ist, sich darüber Gedanken zu machen. Wenn es darum ginge, die Revolution zu starten, könnten wir darüber noch mal diskutieren. Aber nicht in dieser Zeit.

Ansonsten word @ cosa.

"sinnvolle waffen sind: streik, sabotage, direkte aktion. sind nicht: handfeuerwaffen für offene kmpfe."

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von R'v-r'3: 07.12.2009 16:42.

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c0unt


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Zitat:
Wenn das Proletariat, die Bauern, oder sonst wer sich bewaffnen will, steht dem nichts im Wege.
doch, mangel an waffen. wenn mehr leute waffen kaufen, gibt#s auch mehr orte, die man pl?ndern kann, um an waffen zu kommen

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Zitat:
Original von Topfchopf
natürlich bin ich auch ein intellektueller. daher halte ich euch wohl überhaupt aus.

07.12.2009 16:52 c0unt ist offline E-Mail an c0unt senden Beiträge von c0unt suchen Nehmen Sie c0unt in Ihre Freundesliste auf
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Wer stellt bitte Waffen her, wenn nicht Arbeiter? (Von wegen Mangel)

Und du meinst nicht, dass der Schwarzmarkt und das Pl?ndern von (legalen) Waffengeschften und Armeebestnden erst mal ausreichen würde?

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07.12.2009 17:01 R'v-r'3 ist offline E-Mail an R'v-r'3 senden Beiträge von R'v-r'3 suchen Nehmen Sie R'v-r'3 in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Viking Konga
sinnvolle waffen sind: streik, sabotage, direkte aktion. sind nicht: handfeuerwaffen für offene kmpfe. man kann eine fabrik, verkehrswege oder was auch immer nicht militrisch verteidigen,


aha. einfach ma zeug in den raum stellen, immer her damit. warte, ich habs: "doch." aber man kanns auch gleich lassen und sich freiwillig an die wand stellen.

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08.12.2009 09:31 laylah ist offline E-Mail an laylah senden Homepage von laylah Beiträge von laylah suchen Nehmen Sie laylah in Ihre Freundesliste auf
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ich verwies auf aktuelle kriegsgebiete und überließ es, eins und eins zusammen zu zhlen.

wenn die irakische armee baghdad nicht verteidigen kann, wie soll ein haufen arbeiter mit pistolen und gewehren eine fabrik oder straße halten können? historisch gab es immer probleme für armeen, wenn sie keine zentralen ziele hatten, die sie angreifen konnten. nehmen wir die r?mische expansion ins germanische siedlungsgebiet. es gab nur lose verbundene sippen und stmme, keine zentralen krfte, die man besiegen und damit das ganze gebiet unterwerfen konnte, wie es meist der fall war. und wenn man sich andererseits paris, katalonien etc. ansieht, konnte man nicht militrisch mithalten. und selbst wenn man es könnte, m?sste die gesamte gesellschaft durchmilitarisiert werden, was schwer noch irgendwas emanzipatorisches in sich trgt.

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08.12.2009 10:20 Viking Konga ist offline E-Mail an Viking Konga senden Beiträge von Viking Konga suchen Nehmen Sie Viking Konga in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Viking Konga
wenn die irakische armee baghdad nicht verteidigen kann, wie soll ein haufen arbeiter mit pistolen und gewehren eine fabrik oder straße halten können?


erstmal sind die die irakische armee, nicht andersrum. ja, nur mit pistolen wird wahrscheinlich schwierig.

Zitat:
Original von Viking Konga
und selbst wenn man es könnte, m?sste die gesamte gesellschaft durchmilitarisiert werden, was schwer noch irgendwas emanzipatorisches in sich trgt.


da fehlt ja schon wieder das argument. langweilig.

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08.12.2009 10:25 laylah ist offline E-Mail an laylah senden Homepage von laylah Beiträge von laylah suchen Nehmen Sie laylah in Ihre Freundesliste auf
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also wenn ich das noch erklären muss...

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08.12.2009 10:31 Viking Konga ist offline E-Mail an Viking Konga senden Beiträge von Viking Konga suchen Nehmen Sie Viking Konga in Ihre Freundesliste auf
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ich bitte darum.

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08.12.2009 11:04 laylah ist offline E-Mail an laylah senden Homepage von laylah Beiträge von laylah suchen Nehmen Sie laylah in Ihre Freundesliste auf
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ich meine, wenn man eine chance haben will, die wenigstens minimal wre, m?sste man eine gesellschaftliche organisationsform whlen, die sehr effizient ist. eine kriegswirtschaft kann kaum demokratisch sein. da kann nicht eine woche darüber diskutiert werden was zu tun ist. und am ende schlgt man sich mit den psychologischen folgen rum.

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08.12.2009 11:48 Viking Konga ist offline E-Mail an Viking Konga senden Beiträge von Viking Konga suchen Nehmen Sie Viking Konga in Ihre Freundesliste auf
[ei:kei:]
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Wer wissen will, wie das hypothetisch aussehen würde, soll sich asymetrische Kriege der letzten Jahre angucken.

ich denke, schon der Begriff "militrisch" impliziert völlig falsche Dinge, weil da immer noch das Bild regulrer Kombatanten und Zivilisten vorherrscht. Die Kriege der Zukunft daduch geprgt sein, dass sie nicht mehr oder extrem "full scale" werden und vor allem, dass die Grenze zwischen Militr, Zivilbev?lkerung und vor allem privaten Sicherheitsunternehmen immer fließender werden.

Da entstehen auch Fragen, welche Bedeutung dann z.B. noch das humanitre Recht und das V?lkerrecht haben werden. Die sind nämlich vollkommen auf den konventionellen Krieg zwischen Staaten zugeschnitten.

Just my 2 cents.

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"Mitten in der größten Freude und Teilnahme an allgemeinen menschlichen Genüssen muß immer noch ein Funke in dir glühen: Du bist Revolutionär." - Max Hoelz
08.12.2009 14:30 [ei:kei:] ist offline E-Mail an [ei:kei:] senden Homepage von [ei:kei:] Beiträge von [ei:kei:] suchen Nehmen Sie [ei:kei:] in Ihre Freundesliste auf
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wenn man einen militr-begriff hat, der nur "regulre streitkrfte" umfasst, kann das durchaus etwas falsches implizieren. wenn zivilisten aber nicht mehr zivilisten sind, dann sind sie etwa milizen und damit militr. wenn private sicherheitsunternehmen militrisch aktiv sind, sind sie s?ldner, die es auch schon eine zeit lang gibt.

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08.12.2009 16:16 Viking Konga ist offline E-Mail an Viking Konga senden Beiträge von Viking Konga suchen Nehmen Sie Viking Konga in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Viking Konga
eine kriegswirtschaft kann kaum demokratisch sein. da kann nicht eine woche darüber diskutiert werden was zu tun ist. und am ende schlgt man sich mit den psychologischen folgen rum.


Hmm, wenn man Demokratie mit wochenlangen Diskussionen gleichsetzt, hast du wahrscheinlich recht. Mir ist das aber zu verkürzt. Schließlich gab es auch sowas wie demokratische Milizen, die bspw. vor Schlachten die Vorgehensweise in der Schlacht diskutierten und für die Schlachten selbst die "Befehlsgewalt" deligierten(was aber nicht heißt, dass der Widerspruch gegen Befehle in einer Schlacht direkt bestraft würde,...).

Oder meinst du mit Kriegswirtschaft vor allem logistische Aspekte und die Strategie? Aber selbst das kann doch bis zu einem gewissen Grad demokratisch abgestimmt und der Rest auf Vertrauensbasis deligiert werden (mit einer Art imperativen Mandat).

Wenn du das natürlich auch damit meinst, dass die "gesamte gesellschaft durchmilitarisiert werden" m?sste, dann kann ich dir auch nicht wirklich widersprechen. Auch wenn du meinst, dass das nur "schwer noch irgendwas emanzipatorisches in sich trgt." Jedoch ganz unmöglich ist das nicht, sonst m?sstest du auch der libertren Revolution in Spanien 1936 emanzipatorische Elemente absprechen. Natürlich wurden sie besiegt, aber nach meiner Mutmaßung htte das sich auch ganz anders entwickeln können, wenn nicht der Großteil der spanischen Kriegsindustrie recht schnell in die Hnde der Nationalisten geraten wre. ...

Oder beziehst du das nur auf heutige Kriege? Wenn das so ist, dann frag ich mich, warum du zu dem Schluss kommst. Klar, Saddams Armee hat die USA nicht besiegen können. Aber glaubst du wirklich, dass sowas wie ein zweites Vietnam unter keinen Umstnden mehr möglich wre? Und wenn ja, warum?

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08.12.2009 21:54 R'v-r'3 ist offline E-Mail an R'v-r'3 senden Beiträge von R'v-r'3 suchen Nehmen Sie R'v-r'3 in Ihre Freundesliste auf
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vietnam ist 30 jahre her. jetzt gibt's dronen und echtzeit-satüberwachung und so kram. und schlußendlich war das ein krieg in der peripherie, wo die usa auch nich wirklich was zu verlieren hatten, und deswegen irgendwann die entscheidung trafen, abzuziehen

und ich hab keinen bock auf 10 jahre b?rgerkrieg und millionen opfer. da bin ich eifnach nicht opferbereit genug

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natürlich bin ich auch ein intellektueller. daher halte ich euch wohl überhaupt aus.

08.12.2009 22:36 c0unt ist offline E-Mail an c0unt senden Beiträge von c0unt suchen Nehmen Sie c0unt in Ihre Freundesliste auf
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jo und ein weiteres problem ist eben, dass es nach nem abzug und so langem krieg mit so vielen toten keine garantie gibt, dass dann angefangen wird etwas anderes aufzubauen - whrenddessen wird es heutzutage wohl kaum gehen. gerade wo die masse, die das ganze ins rollen bringt, die ersten und meisten sind, die sterben.

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08.12.2009 22:52 Viking Konga ist offline E-Mail an Viking Konga senden Beiträge von Viking Konga suchen Nehmen Sie Viking Konga in Ihre Freundesliste auf
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Natürlich ist das alles schwieriger geworden, als noch vor paar Jahrzehnten. Aber wenn man glaubt, dass so etwas wie ne Soziale Revolution nicht mehr möglich ist, brauch man sich auch nicht Anarchist oder Kommunist nennen, dann ist eh alles sinnlos.

Aber ist es nicht so, dass man "nur" lernen muss, diese neuartige Kriegstechnik auch anwenden zu können (noch mal: Wer baut Drohnen, etc., wenn nicht Arbeiter) oder Strategien zu entwickeln, wie die Technik den Angreifenden auch nichts mehr nutzt. Klar ist das jetzt schwieriger als früher, aber warum soll das ganz unmöglich sein?

Der Einwand von Cosa ist nicht ganz falsch: Oftmals ist es so, wie er schreibt. Das muss aber nicht so in allen Fllen, zu allen Zeiten sein.

Und klar, ich hab jetzt auch gerade keinen Bock auf 10Jahre B?rgerkrieg mit Millionen Toten. Euch sollte aufgefallen sein, dass das hier eine theoretische Diskussion ist, wo es gerade nicht zur Diskussion steht, die in die Tat umzusetzen. Aber glaubt ihr wirklich dass die USA in Vietnam "nich wirklich was zu verlieren hatten, und deswegen irgendwann die entscheidung trafen, abzuziehen"? War es nicht vielmehr so, dass Vietnam damals ein wichtiger Schauplatz des Kampfes des Kulturen (Imperialismus vs. Rote Gefahr) war. Dann wre das nicht nur "ein krieg in der peripherie" gewesen, sondern sehr symbolisch.

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09.12.2009 16:46 R'v-r'3 ist offline E-Mail an R'v-r'3 senden Beiträge von R'v-r'3 suchen Nehmen Sie R'v-r'3 in Ihre Freundesliste auf
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die kriegstechnik wird vom armen handwerker geschmiedet. s?dlich vom marktplatz vor seiner kleinen holzh?tte. da sitzt er auf einem schemel mit seinen dicken muskeln und hlt in der pause ein schwtzchen mit der bauersfrau, die eine stiege übersch?ssigen kohl auf dem handelsplatz anpreisen will.

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09.12.2009 17:03 Viking Konga ist offline E-Mail an Viking Konga senden Beiträge von Viking Konga suchen Nehmen Sie Viking Konga in Ihre Freundesliste auf
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Eine proletarische Revolution wird die regulre Armee weit mehr zersetzen als sie militrisch zu besiegen.
09.12.2009 17:10 Panne ist offline E-Mail an Panne senden Beiträge von Panne suchen Nehmen Sie Panne in Ihre Freundesliste auf
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was noch fehlt... wren nicht alle gut damit bedient sowas gewhren zu lassen statt ein noch so wichtiges produktions- und absatzgebiet ins chaos zu st?rzen?

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09.12.2009 19:13 Viking Konga ist offline E-Mail an Viking Konga senden Beiträge von Viking Konga suchen Nehmen Sie Viking Konga in Ihre Freundesliste auf
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