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Topfchopf


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Zitat:
Original von laylah
Zitat:
Original von Topfchopf
man kann sich natürlich zu heiklen punkten einfach schweigen.

hat schon bei stalin geklappt.

hexenjagd statt debatte! rolleyes


check ich nich. wirklich.

hier gibts halt paar leute, die deine position tatschlich verstehen und ebent nicht nur als querfrontscheiße abtun und sie TROTZDEM ablehnen. geht doch klar oder nicht.


also hat sorge falsch gehandelt?

__________________
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01.03.2009 17:28 Topfchopf ist offline E-Mail an Topfchopf senden Homepage von Topfchopf Beiträge von Topfchopf suchen Nehmen Sie Topfchopf in Ihre Freundesliste auf
laylah
0,33 is a joke

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beleg doch erstmal dein "er hat mit den nazis zusammengearbeitet"-geschwurbel. aus dem wikipedia-eintrag geht das mitnichten hervor. es hat sich offenbar um eine schein-zusammenarbeit gehandelt, durch die er den nazis schaden konnte.

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BRUSTMUSKELDANCE von TAPETE, CRYING WÖLF und SOOKEE!
und jetzt neu: DRÜCKEBERGER von TAPETE!

01.03.2009 17:49 laylah ist offline E-Mail an laylah senden Homepage von laylah Beiträge von laylah suchen Nehmen Sie laylah in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von laylah
Zitat:
Original von Topfchopf
man kann sich natürlich zu heiklen punkten einfach schweigen.

hat schon bei stalin geklappt.

hexenjagd statt debatte! rolleyes


check ich nich. wirklich.

hier gibts halt paar leute, die deine position tatschlich verstehen und ebent nicht nur als querfrontscheiße abtun und sie TROTZDEM ablehnen. geht doch klar oder nicht.


dann passt ja alles.

dann kann auch count seine signatur mal ndern oder einfach rausnehmen.

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Zitat:
Original von supakoolpromo an anti-man
alter, du spammst.

01.03.2009 19:42 www.Lea-Won.net ist offline E-Mail an www.Lea-Won.net senden Beiträge von www.Lea-Won.net suchen Nehmen Sie www.Lea-Won.net in Ihre Freundesliste auf
Topfchopf


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Zitat:
Original von laylah
beleg doch erstmal dein "er hat mit den nazis zusammengearbeitet"-geschwurbel. aus dem wikipedia-eintrag geht das mitnichten hervor. es hat sich offenbar um eine schein-zusammenarbeit gehandelt, durch die er den nazis schaden konnte.


natürlich schadet eine pragmatische zusammenarbeit für den kommunismus nazis!

wie kann das anders sein? willst du den antagonismus zwischen faschismus und kommunismus bestreiten?

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01.03.2009 21:23 Topfchopf ist offline E-Mail an Topfchopf senden Homepage von Topfchopf Beiträge von Topfchopf suchen Nehmen Sie Topfchopf in Ihre Freundesliste auf
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Der Hitler-Stalin-Pakt hat aber weder den Nazis geschadet, noch dem Kommunismus genutzt.

Genauso wie alle anderen "Zusammenarbeiten" mit den Nazis. Um mal ein Beispiel zu bringen, das nicht mit WKII verbunden ist:

Schlageter-Kurs anno 1923

und

Berliner BVG-Streik 1932


Googlen oder Wiki nachgucken kannste ja selber. Das war reale Querfrontpolitik, die beides mal nichts gebracht hat (auch wenn die KPD sich das davon versprochen hatte) und eher den Nazis in die Hnde gespielt hat.

Dein streiten um Begriffe ist übrigens lcherlich. Einerseits verweigerst du angeblich einer Querfront andererseits beschreibst du aber den Inhalt dieser Politik ziemlich genau.

__________________
"Mitten in der größten Freude und Teilnahme an allgemeinen menschlichen Genüssen muß immer noch ein Funke in dir glühen: Du bist Revolutionär." - Max Hoelz
01.03.2009 21:29 [ei:kei:] ist offline E-Mail an [ei:kei:] senden Homepage von [ei:kei:] Beiträge von [ei:kei:] suchen Nehmen Sie [ei:kei:] in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von [ei:keiFreude
Der Hitler-Stalin-Pakt hat aber weder den Nazis geschadet, noch dem Kommunismus genutzt.

Genauso wie alle anderen "Zusammenarbeiten" mit den Nazis. Um mal ein Beispiel zu bringen, das nicht mit WKII verbunden ist:

Schlageter-Kurs anno 1923

und

Berliner BVG-Streik 1932


Googlen oder Wiki nachgucken kannste ja selber. Das war reale Querfrontpolitik, die beides mal nichts gebracht hat (auch wenn die KPD sich das davon versprochen hatte) und eher den Nazis in die Hnde gespielt hat.

Dein streiten um Begriffe ist übrigens lcherlich. Einerseits verweigerst du angeblich einer Querfront andererseits beschreibst du aber den Inhalt dieser Politik ziemlich genau.


ich hab in erster linie pragmatismus verteidigt. scheinbar gibt es ja leute, denen ist es wichtiger an ihrem ideal festzukleben, als wirklcih vernderung herbeizuf?hren.

ansonsten seh ich das weniger klar als du.

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01.03.2009 21:34 Topfchopf ist offline E-Mail an Topfchopf senden Homepage von Topfchopf Beiträge von Topfchopf suchen Nehmen Sie Topfchopf in Ihre Freundesliste auf
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Dann f?hre doch mal aus, was deiner Meinung nach in den genannten Fllen "weniger klar" wre?

Geschichte hat ja immer den Vorteil, dass man nach Ursachen und Wirkungen schauen kann und bestimmte Handlungen auch danach beurteilen kann.

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01.03.2009 21:39 [ei:kei:] ist offline E-Mail an [ei:kei:] senden Homepage von [ei:kei:] Beiträge von [ei:kei:] suchen Nehmen Sie [ei:kei:] in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von [ei:keiFreude
Dann f?hre doch mal aus, was deiner Meinung nach in den genannten Fllen "weniger klar" wre?

Geschichte hat ja immer den Vorteil, dass man nach Ursachen und Wirkungen schauen kann und bestimmte Handlungen auch danach beurteilen kann.


die sowjetunion hatte den gesamten westen gegen sich. anfnglich war sie schon durch den inneren krieg gegen die konterrevolution geschwcht und wre somit wohl der übermacht, welche durch den historischen vorsprung des westen punkto industrialisierung und damit verbundener militrischer strke niemals gewachsen gewesen. es ist ein wahres wunder, dass sich der sozialismus derart schnell aufr?sten konnte, um die mchtigste armee, welche die geschichte bis anno dazumal kannte, zu besiegen!

die sowjetunion hat alle mchte gegen sich und trotzdem war sie siegreich im kampf gegen den faschismus! ehre jedem einzelnen, der kraft seines lebens diesem sieg beigetragen hat! er hat der menschheit über 70 jahre ein leben beschert, wie es noch nie breite massen so erleben durften (ob durch die systemkonkurrenz im westen oder den grandiosen errungenschaften des sozialismus im osten!).

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01.03.2009 21:52 Topfchopf ist offline E-Mail an Topfchopf senden Homepage von Topfchopf Beiträge von Topfchopf suchen Nehmen Sie Topfchopf in Ihre Freundesliste auf
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Ich wollte aber was zum "Schlageter-Kurs" von 1923 und den "Berliner BVG-Streik" von 1932 wissen.

Falls dir das nichts sagt, noch mal die Links dazu:


BVG-Streik

http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument...688&top=SPIEGEL

http://de.wikipedia.org/wiki/Streik_bei_...sellschaft_1932


Schlageterkurs

Zitat:
Nach seiner Hinrichtung wurde er als Mrtyrer Kultfigur und in großen Teilen der deutschen Bev?lkerung verehrt, weshalb politische Gruppierungen verschiedener Richtungen ihn für sich in Anspruch nahmen. Auch die KPD versuchte im Zusammenhang mit ihrem 1923 für einige Zeit verfolgten – und in der Partei umstrittenen – ′nationalen Kurs , den Schlageter-Mythos für sich nutzbar zu machen. Am 20. Juni 1923 bezeichnete Karl Radek, sowjetisches Prsidiumsmitglied der Komintern, Schlageter als ′mutigen Konterrevolutionr . Damit sollte versucht werden, radikale Nationalisten für die KPD zu gewinnen, indem man als ′wahren Feind  des deutschen Arbeiters die Kapitalisten der Entente bezeichnete.

http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Leo_Schlageter


Zitat:
Schlageter-Kurs Nationalistische und faschistische Organisationen wie die NSDAP wuchsen vor dem Hintergrund des Ruhrkampfes und der Wirtschaftskrise rasant an. Aus ihren Reihen gingen Sabotagetrupps ins Ruhrgebiet, um dort den Guerillakampf gegen die Besatzer aufzunehmen. Sie sprengten Br?cken, Eisenbahnanlagen und Kanle und erschossen franz?sische Posten. Faschistische Verbnde aus Bayern drohten mit einem Marsch auf das »rote Sachsen«, wo die KPD die sozialdemokratische Regierung von Ministerprsident Erich Zeigner tolerierte. Die Einschtzung und der Umgang mit dem Faschismus stand im Mittelpunkt des vom 12. bis 23. Juni in Moskau tagenden dritten erweiterten Plenums des Exekutivkomitees der Komintern (EKKI). Clara Zetkin nannte den Faschismus in ihrem richtungsweisenden Grundsatzreferat den »gefhrlichsten Feind des Proletariats« und »konzentriertesten Ausdruck der Generaloffensive der Weltbourgeoisie«. Trger des Faschismus seien breite soziale Schichten bis hinein ins Proletariat. »Nur wenn wir verstehen, daß der Faschismus eine z?ndende, mitreißende Wirkung auf breite soziale Massen aus?bt, die die frühere Existenzsicherheit und damit hufig den Glauben an die Ordnung von heute schon verloren haben, werden wir ihn bekmpfen können«, forderte Clara, den Faschismus nicht allein »militrisch« niederzuringen. Es gelte, den suchenden Massen nicht nur die Verteidigung des Brotes zu bieten, sondern zugleich den Kommunismus als Weltanschauung.5 Dies versuchte der Deutschlandexperte der Komintern, Karl Radek, mit seiner ber?chtigten Schlageter-Rede auf dem gleichen EKKI-Plenum. Am 27. Mai hatten franz?sische Truppen Albert Leo Schlageter, Führer einer rechtsextremen Freischrlergruppe, wegen Sabotage hingerichtet. Diese Erschießung hatte in allen Bev?lkerungsschichten starke Erregung hervorgerufen. »Wir sind keine sentimentalen Romantiker, die an der Leiche die Feindschaft vergessen, und keine Diplomaten, die sagen: am Grabe Gutes reden oder schweigen. Schlageter, der mutige Soldat der Konterrevolution, verdient es, von uns, Soldaten der Revolution, mnnlich ehrlich gew?rdigt zu werden«, erklärte Karl Radek. »Wenn die Kreise der deutschen Faschisten, die ehrlich dem deutschen Volke dienen wollen, den Sinn des Geschicks Schlageters nicht verstehen werden, so ist Schlageter umsonst gefallen, und dann sollen sie auf sein Denkmal schreiben: der Wanderer ins Nichts«, spielte Radek auf den Titel eines Freikorps-Romans an. Die Nationalisten htten sich zu entscheiden: »Gegen das Ententekapital oder das russische Volk? Mit wem wollen sie sich verbinden? Mit den russischen Arbeitern und Bauern zur gemeinsamen Absch?ttelung des Jochs des Ententekapitals oder mit dem Ententekapital zur Versklavung des deutschen und russischen Volkes?«6 Aufgabe der KPD sei es, nationalistischen Krften des Kleinb?rgertums zu zeigen, daß sie ins Lager der Arbeit gehörten. Die mit dieser Rede eingeleitete KPD-Politik der nationalen Phrase zielte außenpolitisch auf eine Erweiterung des im Vorjahr in Rapallo 1922 geschlossenen B?ndnisses zwischen Deutschland und der Sowjetunion zu einer Allianz gegen den anglo-franz?sischen Imperialismus. Die Veröffentlichung der Rede Radeks in der Roten Fahne stieß auf lebhaftes Interesse unter Theoretikern der extremen Rechten. Der Nationalsozialist Ernst Graf zu Reventlow durfte Diskussionsartikel im KPD-Organ veröffentlichen, und Radek publizierte eine gemeinsame Broschöre mit Beitrgen von ihm und Paul Fr?lich sowie Reventlow und Arthur Moeller van den Bruck, dem Verfasser des damals gerade erschienenen Buches »Das Dritte Reich«. Offenheit bestand bei den Vertretern der extremen Rechten für einen gemeinsamen deutsch-russischen Kampf gegen das Versailler Diktat, whrend sie in der sozialen Frage zu keinen Zugestndnissen bereit waren. Zwar gelang es der KPD, einige wenige nationalrevolutionre Führer wie Josef »Beppo« R?mer vom Freikorps Oberland oder den Nationalbolschewisten Hans von Hentig für ihren geheimen Militrapparat zu gewinnen, ansonsten sorgte die Schlageter-Linie vor allem für Verwirrung in den Reihen der Kommunisten. So kam es zu Entgleisungen wie in einer Rede von Ruth Fischer – selbst j?discher Herkunft – vor faschistischen Studenten: »Sie rufen auf gegen das Judenkapital, meine Herren? Wer gegen das Judenkapital aufruft, meine Herren, ist schon Klassenkmpfer, auch wenn er es nicht weiß. (...) Tretet die Judenkapitalisten nieder, hngt sie an die Laterne, zertrampelt sie. Aber meine Herren, wie stehen Sie zu den Großkapitalisten, den Stinnes, Kl?ckner?«7 Tatschlich stieß der Schlageter-Kurs keineswegs auf die ungeteilte Zustimmung der Kominternf?hrung. Das zeigt der Streit um eine Absage von antifaschistischen Massendemonstrationen durch die KPD-F?hrung im Juli. »Wir sind mit Karl R[adek] nicht einverstanden«, stellten Grigori Sinowjew und Nikolai Bucharin, die anfangs auch für »die nationalen T?ne« geworben hatten, in einem Privatbrief an Brandler und Thalheimer klar. »Radek macht den Fehler, daß er nur eine Seite sieht: Zerlegung der Faschisten durch Propaganda à la seine Rede über Schlageter. Er vergißt aber, daß ein guter Faustschlag am besten den Faschismus zerlegen würde.«8 Dies sahen auch die meisten KPD-Arbeiter so, die von Radeks Geheimdiplomatie mit nationalistischen deutschen Politikern nichts wußten, aber im tglichen Abwehrkampf gegen die immer besser bewaffneten faschistischen Stoßtrupps standen. Auf Druck der Parteibasis und ermutigt von Sinowjew rief die KPD schließlich zum landesweiten Antifaschistentag für den 29. Juli auf; der Schlageter-Kurs wurde stillschweigend beerdigt.


http://www.doktorbrauns.de/verpasste_chance_1923.htm

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01.03.2009 22:00 [ei:kei:] ist offline E-Mail an [ei:kei:] senden Homepage von [ei:kei:] Beiträge von [ei:kei:] suchen Nehmen Sie [ei:kei:] in Ihre Freundesliste auf
Topfchopf


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und wenn es zum vollen erfolg für die kpd gef?hrt htte und 90% der nsdap-whler in die kpd eingetreten wren und internationale solidaritt eingefordert htten?

um diesen fall geht's hier.

und laut laylah gibt's hier auch leute, die das auch dann bl?d fnden, weil ne straight meinung zu vertreten und laut alle leute mit ner anderen meinung anzup?beln für die cooler zu sein scheint, als die entwicklung der geschichte positiv zu beeinflussen.

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01.03.2009 22:07 Topfchopf ist offline E-Mail an Topfchopf senden Homepage von Topfchopf Beiträge von Topfchopf suchen Nehmen Sie Topfchopf in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Topfchopf
und wenn es zum vollen erfolg für die kpd gef?hrt htte und 90% der nsdap-whler in die kpd eingetreten wren und internationale solidaritt eingefordert htten?


Guck mal. Ich nehme diese Beispiele doch genau deswegen, weil es nicht dazu gef?hrt hat. rolleyes

Zitat:
Original von Topfchopf
und laut laylah gibt's hier auch leute, die das auch dann bl?d fnden, weil ne straight meinung zu vertreten und laut alle leute mit ner anderen meinung anzup?beln für die cooler zu sein scheint, als die entwicklung der geschichte positiv zu beeinflussen.


Auseinandersetzung mit Nazis und ihren Sympathisanten und "Zusammenarbeit" mit ihnen gegen die Demokratie sind aber grundverschiedene Dinge. Du scheinst das aber irgendwie nicht checken zu können oder zu wollen.


EDIT: Hast du die Texte eigentlich gelesen? Was sagst du denn zu sowas hier?

Zitat:
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von [ei:kei:]: 01.03.2009 22:13.

01.03.2009 22:11 [ei:kei:] ist offline E-Mail an [ei:kei:] senden Homepage von [ei:kei:] Beiträge von [ei:kei:] suchen Nehmen Sie [ei:kei:] in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von [ei:keiFreude
Zitat:
Original von Topfchopf
und wenn es zum vollen erfolg für die kpd gef?hrt htte und 90% der nsdap-whler in die kpd eingetreten wren und internationale solidaritt eingefordert htten?


Guck mal. Ich nehme diese Beispiele doch genau deswegen, weil es nicht dazu gef?hrt hat. rolleyes


es also AUS PRAGMATISCHER SICHT ABZULEHNEN IST mit denen zusammenzuarbeiten, was?

Zitat:

Auseinandersetzung mit Nazis und ihren Sympathisanten und "Zusammenarbeit" mit ihnen gegen die Demokratie sind aber grundverschiedene Dinge. Du scheinst das aber irgendwie nicht checken zu können oder zu wollen.


das wre natürlich selten dumm. aber hab ich auch nie vertreten. wie kommst du zum eindruck, dass ich jemals so was selten dmliches vertreten htte?

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01.03.2009 22:14 Topfchopf ist offline E-Mail an Topfchopf senden Homepage von Topfchopf Beiträge von Topfchopf suchen Nehmen Sie Topfchopf in Ihre Freundesliste auf
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Weil du von pragmatischer Zusammenarbeit sprachst, Klein Radek. rolleyes

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Zitat:
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EDIT: Hast du die Texte eigentlich gelesen? Was sagst du denn zu sowas hier?

Zitat:
Zwar gelang es der KPD, einige wenige nationalrevolutionre Führer wie Josef »Beppo« R?mer vom Freikorps Oberland oder den Nationalbolschewisten Hans von Hentig für ihren geheimen Militrapparat zu gewinnen, ansonsten sorgte die Schlageter-Linie vor allem für Verwirrung in den Reihen der Kommunisten. So kam es zu Entgleisungen wie in einer Rede von Ruth Fischer – selbst j?discher Herkunft – vor faschistischen Studenten: »Sie rufen auf gegen das Judenkapital, meine Herren? Wer gegen das Judenkapital aufruft, meine Herren, ist schon Klassenkmpfer, auch wenn er es nicht weiß. (...) Tretet die Judenkapitalisten nieder, hngt sie an die Laterne, zertrampelt sie. Aber meine Herren, wie stehen Sie zu den Großkapitalisten, den Stinnes, Kl?ckner?«7 Tatschlich stieß der Schlageter-Kurs keineswegs auf die ungeteilte Zustimmung der Kominternf?hrung. Das zeigt der Streit um eine Absage von antifaschistischen Massendemonstrationen durch die KPD-F?hrung im Juli. »Wir sind mit Karl R[adek] nicht einverstanden«, stellten Grigori Sinowjew und Nikolai Bucharin, die anfangs auch für »die nationalen T?ne« geworben hatten, in einem Privatbrief an Brandler und Thalheimer klar. »Radek macht den Fehler, daß er nur eine Seite sieht: Zerlegung der Faschisten durch Propaganda à la seine Rede über Schlageter. Er vergißt aber, daß ein guter Faustschlag am besten den Faschismus zerlegen würde.«8 Dies sahen auch die meisten KPD-Arbeiter so, die von Radeks Geheimdiplomatie mit nationalistischen deutschen Politikern nichts wußten, aber im tglichen Abwehrkampf gegen die immer besser bewaffneten faschistischen Stoßtrupps standen. Auf Druck der Parteibasis und ermutigt von Sinowjew rief die KPD schließlich zum landesweiten Antifaschistentag für den 29. Juli auf; der Schlageter-Kurs wurde stillschweigend beerdigt.


hab die texte gelesen. ist halte eine sicht der dinge. die realitt ist komplexer. vielleicht wr es anders noch verheerender rausgekommen, vielleicht wre alles gut gekommen und wir wren jetzt alle gl?cklich.

ich weiss das nicht und kenn auch nicht die genaue situation dort. vielleicht geht's dir ja anders, aber in der situation jetzt erscheint es mir auch nicht so, dass die linke unbestreitbar auf dem erfolgskurs ist.

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01.03.2009 22:17 Topfchopf ist offline E-Mail an Topfchopf senden Homepage von Topfchopf Beiträge von Topfchopf suchen Nehmen Sie Topfchopf in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von [ei:keiFreude
Weil du von pragmatischer Zusammenarbeit sprachst, Klein Radek. rolleyes


ich hab pragmatismus verteidigt. das ist sogar aus count's aus dem kontext gezogenen zitat klar ersichtlich.

aber wenn du falsch verstehen WILLST, darfst du das. du darfst dir auch einbilden, dass mir der kopf aus dem arsch wchst und mir hanfstauden aus den ohren wachsen. das ist echt dir und deiner fantasie überlassen. ich bin da absolut für die freiheit der einbildungskraft. das ist dein recht und das will ich dir auch nicht wegnehmen!

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01.03.2009 22:20 Topfchopf ist offline E-Mail an Topfchopf senden Homepage von Topfchopf Beiträge von Topfchopf suchen Nehmen Sie Topfchopf in Ihre Freundesliste auf
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Htte, wre, wenn... rolleyes

War es nicht. Und ich glaube auch nicht, dass es da sein wird.

»Wir sind mit Topfchopfnicht einverstanden«, stellten Grigori Sinowjew und Nikolai Bucharin, die anfangs auch für »die nationalen T?ne« geworben hatten, in einem Privatbrief an Brandler und Thalheimer klar. »Topfchopf macht den Fehler, daß er nur eine Seite sieht: Zerlegung der Faschisten durch Propaganda à la seine Rede über Schlageter. Er vergißt aber, daß ein guter Faustschlag am besten den Faschismus zerlegen würde.«8 Dies sahen auch die meisten KPD-Arbeiter so, die von Topfchopfs Geheimdiplomatie mit nationalistischen deutschen Politikern nichts wußten, aber im tglichen Abwehrkampf gegen die immer besser bewaffneten faschistischen Stoßtrupps standen. Auf Druck der Parteibasis und ermutigt von Sinowjew rief die KPD schließlich zum landesweiten Antifaschistentag für den 29. Juli auf; der Schlageter-Kurs wurde stillschweigend beerdigt.


finger

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welche Situation soll es dann denn deiner Meinung nach geben, in der sich eine Zusammenarbeit mit Nazis anbietet? mir fllt beim besten Willen keine ein.

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01.03.2009 22:23 xLaGrandex ist offline Beiträge von xLaGrandex suchen Nehmen Sie xLaGrandex in Ihre Freundesliste auf
Topfchopf


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Zitat:
Original von [ei:keiFreude
Htte, wre, wenn... rolleyes

War es nicht. Und ich glaube auch nicht, dass es da sein wird.

»Wir sind mit Topfchopfnicht einverstanden«, stellten Grigori Sinowjew und Nikolai Bucharin, die anfangs auch für »die nationalen T?ne« geworben hatten, in einem Privatbrief an Brandler und Thalheimer klar. »Topfchopf macht den Fehler, daß er nur eine Seite sieht: Zerlegung der Faschisten durch Propaganda à la seine Rede über Schlageter. Er vergißt aber, daß ein guter Faustschlag am besten den Faschismus zerlegen würde.«8 Dies sahen auch die meisten KPD-Arbeiter so, die von Topfchopfs Geheimdiplomatie mit nationalistischen deutschen Politikern nichts wußten, aber im tglichen Abwehrkampf gegen die immer besser bewaffneten faschistischen Stoßtrupps standen. Auf Druck der Parteibasis und ermutigt von Sinowjew rief die KPD schließlich zum landesweiten Antifaschistentag für den 29. Juli auf; der Schlageter-Kurs wurde stillschweigend beerdigt.


finger


du darfst dir natürlich auch vorstellen, dass ich schon in den zwanzigerjahren des letzten jahrhunderts aktiv war. aber vielleicht konnte ich damals nur die leute nicht vor der kpd überzeugen, da es schwierig ist, wenn einem der kopf aus dem arsch wchst und hanfstauden aus den ohren, die leute von sich zu überzeugen.

aber ich finds gut, dass du deine position 1:1 aus solchen texten übernimmst. das erspart dir so einiges an kritischer kopfarbeit.

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01.03.2009 22:26 Topfchopf ist offline E-Mail an Topfchopf senden Homepage von Topfchopf Beiträge von Topfchopf suchen Nehmen Sie Topfchopf in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von xLaGrandex
welche Situation soll es dann denn deiner Meinung nach geben, in der sich eine Zusammenarbeit mit Nazis anbietet? mir fllt beim besten Willen keine ein.


das beispiel aus dem andern thread war, wenn man als palstinensischer kommunist im kampf gegen den imperialismus von deutschen nazis, ohne sich zu gegenleistungen zu verpflichten, waffen geliefert bekommt. ein anderes beispiel war der h-s-pakt oder die arbeit sorges.

das mit den palstinensern kam in der diskussion über die pflp ein und kenn ich nicht. über den h-s-pakt und die arbeit sorges weiss ich einigermassen bescheid. sind mal scheinbar alles historische beispiele.

aber auch wenn es diese nicht gbe, fnde ich es cool den nazis eins auszuwischen, indem ich ihre dummheit oder innerimperialistische konflikte dazu ausn?tze.

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01.03.2009 22:30 Topfchopf ist offline E-Mail an Topfchopf senden Homepage von Topfchopf Beiträge von Topfchopf suchen Nehmen Sie Topfchopf in Ihre Freundesliste auf
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Dann bring doch mal eine aktuelle Situation, in der du eine von dir gemeinte "Zusammenarbeit" für erfolgversprechend halten würdest. Vielleicht würden sich dadurch die, von dir und LW unterstellten, Missverstndnisse aufklren?

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