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Zum Ende der Seite springen Wann ist "Kritik" an Israel antisemitisch?
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j.j. fat


Dabei seit: 26.09.2007
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Zitat:
Original von Al Massiva
Boing... Deshalb hat die HAMAS nach ihrem Wahlsieg der Fatah, nachdem diese mit der Hilfe Israels und der EU den palstinensischen Staat ein wenig geschrottet hatte (mehrere tausend Fatah-treue Sicherheitsleute eingestellt, z.B.) auch eine Regierung der nationalen Einheit angeboten. Die Machtergreifung in Gaza kam einem Putsch der Fatah zuvor.


Wovon trumst du nachts?

Zitat:
Seltsamerweise h?rt mensch seit der Machtergreifung der HAMAS recht wenig Horrorgeschichten über Massenverhaftungen und -hinrichtungen.


"H?rt man" ist keine ideologiekritische Kategorie, sondern so was hnliches wie "gesunder Menschenverstand" im digitalen Zeitalter, also M?ll.
Check lieber mal die Berichte, wonach sich Frauen kaum mehr unverschleiert im Gaza-Streifen auf die Straße trauen und Einrichtungen wie Frauenhuser kaum mehr offen representen, weil sie Schiss haben platt gemacht zu werden bzw. mit durchgeschnittener Kehle zu enden.

Oder hier:

http://www.diepresse.com/home/politik/au....do&selChannel=
Zitat:
Auch die aus dem Gazastreifen gefl?chteten Fatah-Leute zeigen sich unvers?hnlich: â€×Ich hatte die Wahl zwischen Flucht und Tod“, sagt der Fatah-Abgeordnete Ala Yaghri. Mit Schrecken spricht er über die â€×Folterer, Diebe und Zerst?rer“ der Hamas. Jahrelang habe er sich bem?ht, Institutionen aufzubauen und â€×dann wird innerhalb von wenigen Stunden alles zerst?rt“. Doch trotz der Entwicklungen d?rfe der Gazastreifen nicht aufgegeben werden. â€×Ich htte mir niemals trumen lassen, Gaza zu verlassen.“

Dem 43-jhrigen gelang die abenteuerliche Flucht bis zum Übergang Erez und von dort über Israel nach Ramallah. â€×Meine Freunde hatten ein Boot besorgt“, erzählt Yaghri, der sich, kaum als er den Strand erreicht hatte, anders entschied, weil â€×der Seeweg nur Richtung Ägypten offen war“. In einem Auto versteckt gelangte er zur israelischen Grenze. Nun wartet er auf seine Frau und sechs Kinder. Die Hamas habe keine nationale Agenda, für sie spiele allein die Religion eine Rolle. â€×Was wollen sie denn? Ein neues Afghanistan? Sie werden nie ihren islamischen Gottesstaat bekommen.“ Mit der Hamas sei kein Kompromiss möglich, und das habe auch die eigene F?hrung zu spt erkannt. Innerhalb der Fatah sei ein grundlegendes Umdenken n?tig, früher oder spter â€×muss auch Abbas gehen“.

Zahlenmßig waren die Fatah-Kmpfer deutlich im Vorteil. Was zur Niederlage f?hrte, war, dass â€×wir nicht auf einen Krieg gegen unsere eigenen Leute vorbereitet waren. Unser Ziel war die Befreiung von der Besatzung, whrend für die Hamas jeder ein Feind ist, der nicht so denkt, wie sie“. Komplette Einheiten der palstinensischen Polizei htten kampflos aufgegeben. â€×Wenn wir die Lektion aus Gaza nicht lernen, wird sich die Katastrophe im Westjordanland wiederholen“, warnt Yaghri.

Ein junger Hauptmann, der aus Sorge um seine in Gaza zur?ckgebliebene Frau und einen zweijhrigen Sohn seinen Namen nicht nennen will, hegt keinen Zweifel daran, dass der â€×Militrputsch seit langem vorbereitet war“. Ähnlich wie Yaghri unternahm der 30-jhrige Geheimpolizist die Flucht, als er sah, dass die Schlacht verloren war. Vorher war er Zeuge von acht Hinrichtungen geworden. â€×Sie riefen um Hilfe. Wir konnten nichts für sie tun.“ Auch nach der Schlacht htten die Kassam-Brigaden noch neun seiner Kameraden â€×die Kehle durchgeschnitten“.



Zitat:
Aus jedem queeren Menschen einen Dissidenten zu machen, Respekt.


Bist du durch? Lies doch mal, was ich schreibe: "dissidente (oder einfach nur homosexuelle) Palstinenser". Du kennst die Bedeutung des Wortes "oder"?

Zitat:
In Israel, wo der Gay-Pride-Marsch in schöner Regelmßigkeit von tausenden j?dischen, muslimischen und christlichen Fanatikern angegriffen wird, lebt es sich wahrscheinlich besser als Schwuler. Vor allem als arabischer Homosexueller.


Natürlich ist Israel nicht der Himmel auf Erden - wieso sollte es auch? - und dort herrscht eben auch eine bekackte bipolare Geschlechts- und Sexualittsmatrix. Dennoch lebt es sich dort natürlich besser als sog. Homosexueller, s.u. zb:

http://agudah.israel-live.de/news/palaestina.htm
Zitat:
Das Projekt der israelischen Vereinigung wurde ins Leben gerufen, nachdem die Zahl der Hilferufe homosexueller Männer und Frauen aus den palstinensischen Gebieten im vergangenen Jahr sp?rbar anwuchs und mehr und mehr Flle gewaltsamer Übergriffe auf Schwule und Lesben in den Autonomiegebieten bekannt wurden.

Auf Anfragen zu diesem Thema von Seiten politischer Vertreter der Europischen Union und auslndischer Journalisten (z.B. die Vertreterin des niederlndischen Parlaments bei der EU Luz Weiz Vaderlan oder die Politikerin Luna Tuk aus Österreich) teilten offizielle Stellen in der Palstinensischen Autonomiebeh?rde mit, man habe kein Problem mit diesem Thema, da "es keine Homosexuellen gibt, die in den Autonomiegebieten leben", so Freikh Abu Meday, ehemaliger Justizminister der Palstinensischen Autonomiebeh?rde.

Zwar gibt es in den palstinensischen Gebieten eine Reihe von Organisationen, die sich für die Menschenrechte einsetzen. Doch wurde nach israelischen Berichten erst k?rzlich eine palstinensische Organisation für die Rechte der Frauen verboten und ihre Aktivitten als gesetzeswidrig bezeichnet. Die meisten der "Menschenrechtsorganisationen" in den Palstinensischen Autonomiegebiete stehen nach Angaben der "Aguda" zudem unter der Aufsicht radikalislamischer Bewegungen, wie dem Islamischen Jihad, Hamas, etc.

Whrend der vergangenen Jahre hat sich die "Aguda" in f?nf Fllen für palstinensische Frauen und in acht Fllen für palstinensische Männer eingesetzt, die in den palstinensischen Gebieten aus Gr?nden ihrer Sexualitt diskriminiert und verfolgt wurden. Nach Berichten der Opfer, denen die Flucht nach Israel gelang, gehören brutale Foltermethoden in islamischen "re-education camps" zu den grausamen "Erziehungsmethoden" radikal-islamischer Gruppen.

Wie in vielen anderen muslimischen Lndern wird Homosexualitt auch in der Palstinensischen Autonomiebeh?rde als "Verbrechen gegen den Islam" verfolgt. In einigen Fllen wurden palstinensische Männer als Kollaborateure der Zusammenarbeit mit dem Staat Israel bezichtigt und einem Familiengericht übergeben. Nach Angaben der "Aguda" in Israel sind in Israel heute etwa 100 palstinensische Homosexuelle registriert. Aus Angst vor einer Abschiebung akzeptieren nur 25 von ihnen die Hilfe durch die Schwulen- und Lesben-Organisation. In einem Fall wurde ein Palstinenser vor ein israelisches Gericht gestellt, weil er nicht über eine Aufenthaltsgenehmigung in Israel verf?gte. Auf Initiative des israelischen Innenministers Avraham Poras (Shinui) absolvierte der Mann einen Sicherheitstest durch israelische Beh?rden, der garantierte, dass er keine Bedrohung für den israelischen Staat darstellt
26.09.2007 16:44 j.j. fat ist offline E-Mail an j.j. fat senden Beiträge von j.j. fat suchen Nehmen Sie j.j. fat in Ihre Freundesliste auf
j.j. fat


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Zitat:
Ich habe auf jede deiner tendenzi?s gestellten Fragen geantwortet. Komischerweise hat sich daraus keine Diskussion entwickelt, du hast einfach immer weiter Fragen gestellt, die allesamt darauf abzielten Beweismaterial zu finden, welches mich diffamieren sollte.


Oh, du armes Opfer der perfiden Methoden der Online-CIA, die dich in eine Falle locken will!

Zitat:
in Israel herrscht in großen Teilen der Bev?lkerung ein v?lkischer Konsens, ja die Siedlungsbewegung ist v?lkisch und faschistoid. Beweis das Gegenteil, anstatt mich hier vollzujammern.


Oh man.
1. Ein Teil der Siedler will einfach nur billigen Wohnraum, das ist null fascho.
2. "V?lkischen Konsens" findest du vielleicht in Deutschland, aber nicht in Israel, wo wie bereits gesagt ein Sechstel der Bev?lkerung von Nicht-Juden gestellt wird. Und selbst J?disch-Sein ist, wie auch bereits von AK47 dargelegt, nicht v?lkisch abgeleitet, sondern über die Verfolgung durch Dritte definiert, also so materialistisch, wie ein Staat nur sein kann.
Du projizierst am laufenden Band.
26.09.2007 16:48 j.j. fat ist offline E-Mail an j.j. fat senden Beiträge von j.j. fat suchen Nehmen Sie j.j. fat in Ihre Freundesliste auf
Al Massiva
raus.

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Und du schreibst einfach nur Scheiße. Wow, in Israel leben ein Sechstel Nichtjuden. Sofern sie arabischer Herkunft sind kriminalisiert, überwacht, ausgeschlossen und diskrimiert, sowie permanenter Hetze ausgesetzt.

Dein 2. Punkt ist großer Bl?dsinn. Nach israelischem Gesetz bist du Jude, wenn zumindest dein Großvater Jude war. Nach j?dischem Glauben, wenn zumindest deine Mutter J?din war. Strikt biologisch, nichts mit Verfolgung.

Zitat:
1. Ein Teilder Siedler will einfach nur billigen Wohnraum, das ist null fascho.


Was ist denn das für ein beklopptes Argument? Wird garnichs ausgesagt, lsst sich sogar als stille Zustimmung lesen.

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26.09.2007 16:58 Al Massiva ist offline Beiträge von Al Massiva suchen Nehmen Sie Al Massiva in Ihre Freundesliste auf
Genosse36


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Zitat:
Original von AK47
Er beklagt sich über unfaire Diskussion, sagt, dass die Siedlung v?lkisch, faschistoid seien und verweigert Antworten, weil die ja eh nicht ernstgenommen werden.


Auch wenn ich Al Massivas Meinung in Bezug auf die palstinnsische Nationalbewegung nicht Teile, oder nicht in der Lage bin in diesem Konflitk ein abgeschlossene Position zu beziehen, so ist es doch absolut richtig die israelische Siedlerbewegung als rechtsextrem bzw faschistoid zu charaktieriesieren. Auch nach Antideutschen Weltbild sind der Likud und die Parteien/relig?sen Bewegungen rechts von ihm eindeutig rechtsextrem. Ihr politisch Programm besteht aus "T?tet die Araber!" und einem Wunsch nach Grossisrael, der mit Gewalt nicht nur gegen die palstinnsische Bev?lkerung sondern auch gegen liberalere Positionen innerhalb der israelischen Gesellschaft artukuliert wird, siehe Rabin-Attentat. Die Krux bei der antideutschen Idologie ist doch das sie zwar annerkennen das diese Gruppe nach jeder vern?nftigen Definition als rechtsextrem gelten, aber behauptet wird das die israelische Linke halt ein haufen naiver Friedenspinner sind, die - wenn sie könnten - Israel zerst?ren würden und deshalb viel gefhrlicher sind als die extreme Rechte in dem Land, die wiederum von der weltweiten Linken oder Aufgeklrten Krften unterst?tzt werden m?ssten - wegen dem Sonderstatus von Israel. Da verkehrt sich in der Antideutschen Weltsicht die Pole, die Linken sind Rechts und die Rechten Links. Ausserdem wird behauptet das die Rechtzionistischen Str?mungen innerhalb des polnischen und deutschen Judentums schon immer Recht hatten, was zuletzt der Holocaust gezeigt haben soll und die Hoffnungen des linkszionismus und der kommunistischen Menschen j?discher Herkunft auf Emanzipation vom Antisemitismus und die Hoffnung auf die soziale Revolution Luftschl?sser waren, die die Menschen direkt zur Rampe von Ausschwitz gefürht haben. Deshalb sei von Anfang an ein starker Israelischer Staat mitsamt Armee notwendig und nicht irgendwelche linke oder humanistischen Tagtrumerein. Ariel Scharon zum Beispiel verachtete die Geneneration europischer Juden die Israel gr?ndete und die Opfer des Holocausters als "Schwchling", die eine Schande für das "harte" Bild des j?dischen Volkes das ihm vorschwebte seinen. Das der Faschismus und die Vernichtung des europischen Judentums eine der gr?ssten Niederlagen der linken und der Arbeiterbewegung und der zivilisationsbruch überhaupt waren ist unbestritten. Das deswegen die Positionen der j?dischen Rechten richtig werden ist bl?dsinn. Auch wenn ich nachvollziehen kann das grosse Teile der j?dischen Bev?lkerung das anders sehen, bleibt es trotzdem falsch, wenn auch verstndlich.

Das Israel eine komplett durchmilitarisierte Gesellschaft ist, deren Grundprinzip eine rassistische Staatsb?rgerpolitik ist und das es grosse rechtsextreme Krfte gibt sollte unbestritten sein.

Allerdings sehe ich seit dem Wegbruch der sozialisitischen PErspektive auch im palstinnsischen Befreiungskampf und im politischen Islam faschistoide Anstze, keine Frage, das unterscheidet mich von Al Massiva. Deshalb den rechtsextremen Charakter der Siedlerbewegung zu leugnen ist aber total einseitig. Ausserdem bleibt für mich als Kommunist im Endeffekt die Frage wer den von beiden Seiten wen ok?nomisch Ausbeutet, und da ist wenn mensch sich die Wasserpolitik zb anguckt - eine positive Bezugnahme auf ISrael für mich unmöglich - genau wie auf den politischen Islam...

Israel ist ein rassistischer Aparhteidstaat. Punkt.
Israel ist Wachhund und br?ckenkopf des US-Imperialismus in der Region.Punkt.
Israel ist aber auch zufluchtsttte j?discher Menschen und ein Produkt des Holocaust - dem Versagen der linken und der Arbeiterbewegung. Punkt. Das zusammen zu denken scheint für keine der beiden Seiten anzugehen.

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Auf dem Weg zur Welthauptstadt veranstalten Politik, Wirtschaft und Privatunternehmen einen ökonomischen Blutpogo in der Innercity. (NEA)

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mir scheint, dieser thread hat (mal wieder) die gestaden der noob-faq verlassen.....

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Al Massiva
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Zur Fatah: Was heulen denn diese Kollaborateure überhaupt rum? Die Hamas konnte umfangreiche Geheimdienstkontakte zum Mossad nachweisen, außerdem ließen sich Fatah-Kmpfer von israelischen Militrberatern ausbilden, Waffenlieferungen im Wert von mehreren Millionen Euro wurden auch angenommen. Das ist eine Partei, die den palstinensischen Befreiungskampf seit Jahren verwssert und unter anderem so eine Scheiße wie die Osloer Vertrge abgeschlossen hat, die einen in mehrere, nicht zusammenhngende St?cke zerrissenen palstinensischen Staat ohne festgelegte Grenzen und Souverntitt vorsahen. Außerdem hat sich ihr langjhriger Führer jahrelang Gelder abgezweigt. Was erwarten die denn, nachdem nachdem sie nach dem Angebot zur Regierung der Nationalen Einheit (sie htten Einfluss bekommen, der ihnen qua Wahlergebnis garnicht zustand) weiterhin kaum verhohlene Putschvorbereitungen trafen und Hamas-Milizen immer wieder in Schießereien verwickelten? Nicht vergessen: Gewhlte Regierung ist und bleibt Hamas. Um diese Wichser vergieße ich keine Trne. Und du hast dir diese "Terroristen und Antisemiten" (dein Jargon) doch nur als kleine, arme Opfer ausgesucht, weil du grad es grad so schön passt. Wren die an der Regierung she es wieder anders aus.

Außerdem ist das Gejammer der Geflohenen Verrter noch lange keine authentische Quelle.

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26.09.2007 17:05 Al Massiva ist offline Beiträge von Al Massiva suchen Nehmen Sie Al Massiva in Ihre Freundesliste auf
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@Genosse36: Ich hatte schon befürchtet, dass hier noch auf dem Niveau von Massiva rumgestammelt wird.

So lsst doch diskutieren.

Nur einige kurze Anmerkungen, da ich danach weiterarbeiten muss.

Bzgl. der postulierten "Apartheid": Israel ist ein b?rgerlicher Nationalstaat, der in dieser Form nicht rassistischer ist als andere Staaten auch. Die Betonung der rassistischen Tendenzen erscheint mir doch eher instrumentell, um sich Argumente an die Hand zu nehmen auch als Deutscher drauf los kritisieren zu können.

Bzgl. des "Rechtsextremismus": Das stimmt alles. Wurde hier auch nicht in Frage gestellt. Problematisch und polemisch wird das doch erst, wenn es dazu genutzt wird um die reaktionren Tendenzen in der palstinensischen politischen Landschaft zu relativieren, wie es Massiva tat. Kritischen Beobachtern Israels fllt schnell auf, dass das Land von Widerspr?chen geprgt ist. Was aber auch auffllt ist, dass Israel gemessen an den anderen Staaten der Region immer noch das h?chste Maß an individueller Freiheit gewhrt, dass es eine ausgeprgt kontroverse öffentliche Debatte gibt und dass teilweise innerhalb von Israel natürlich auch Initiativen in eine Richtung arbeiten, die ich als unterst?tzenswert ansehe. Israel pauschal als faschistoid oder v?lkisch zu definieren ist einfach nur eine polemische Verk?rzung. Um gerade diese Widerspr?chlichkeit zu verstehen hilft es, auch mal historische Details zur Kenntnis zu nehmen und nicht nur Schema X von Opa Mar oder Onkel Lenin überzust?lpen. W?rde aber voraussetzen, dass man wirklich daran interessiert ist und nicht nur mit Kampfbegriffen um sich wirft.

Gemessen an universellen Maßstben gibt es in der israelischen Politik vieles, dass gemessen an den Maßstben einer b?rgerlichen Gesellschaft nicht tragbar ist und auch nicht haltbar sein wird. Wenn man die teilweise unmenschlichen Politiken kritisiert muss man aber zumindest auch die Gesamtsituation in der Region mit in Betracht ziehen.

Die Formen tatschlich v?lkischen und rassistischen Gedankengutes sind natürlich genau wie jede andere Form reaktionrer Ideologie zu kritisieren. Nur wirken da hnliche Mechanismen wie bspw. bei der Islamophobie. Mit dem Finger auf andere zeigen, um sich selbst zu entlasten und aufzuwerten.
26.09.2007 17:20 AK ist offline Beiträge von AK suchen Nehmen Sie AK in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Al Massiva
Zur Fatah: Was heulen denn diese Kollaborateure überhaupt rum? Die Hamas konnte umfangreiche Geheimdienstkontakte zum Mossad nachweisen, außerdem ließen sich Fatah-Kmpfer von israelischen Militrberatern ausbilden, Waffenlieferungen im Wert von mehreren Millionen Euro wurden auch angenommen. Das ist eine Partei, die den palstinensischen Befreiungskampf seit Jahren verwssert und unter anderem so eine Scheiße wie die Osloer Vertrge abgeschlossen hat, die einen in mehrere, nicht zusammenhngende St?cke zerrissenen palstinensischen Staat ohne festgelegte Grenzen und Souverntitt vorsahen. Außerdem hat sich ihr langjhriger Führer jahrelang Gelder abgezweigt. Was erwarten die denn, nachdem nachdem sie nach dem Angebot zur Regierung der Nationalen Einheit (sie htten Einfluss bekommen, der ihnen qua Wahlergebnis garnicht zustand) weiterhin kaum verhohlene Putschvorbereitungen trafen und Hamas-Milizen immer wieder in Schießereien verwickelten? Nicht vergessen: Gewhlte Regierung ist und bleibt Hamas. Um diese Wichser vergieße ich keine Trne. Und du hast dir diese "Terroristen und Antisemiten" (dein Jargon) doch nur als kleine, arme Opfer ausgesucht, weil du grad es grad so schön passt. Wren die an der Regierung she es wieder anders aus.

Außerdem ist das Gejammer der Geflohenen Verrter noch lange keine authentische Quelle.


Du bist lustig. Echt. Am Anfang dachte ich wirklich noch du meinst das alles ernst. Aber selbst für einen Antiimp bist du ziemlich durchgeknallt.
26.09.2007 17:28 AK ist offline Beiträge von AK suchen Nehmen Sie AK in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
"Both Israeli Palestinians and Colored and Indian South Africans are restricted to second-class citizen status when another ethnic group monopolizes state power, treats the minorities as intrinsically suspect, and legally prohibits their access to land or allocates civil service positions or per capita expenditure on education differentially between dominant and minority citizens."


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26.09.2007 17:36 Al Massiva ist offline Beiträge von Al Massiva suchen Nehmen Sie Al Massiva in Ihre Freundesliste auf
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Du bist lustig. Echt. Am Anfang dachte ich wirklich noch du meinst das alles ernst. Aber selbst für einen Antiimp bist du ziemlich durchgeknallt.


Du bist einfach zu dumm zum argumentieren oder?

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26.09.2007 17:37 Al Massiva ist offline Beiträge von Al Massiva suchen Nehmen Sie Al Massiva in Ihre Freundesliste auf
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da der sinn dieses unterboards mal wieder schmhlich missachtet wird, schließe ich fürs erste.

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26.09.2007 17:43 kiLL.zOne ist offline E-Mail an kiLL.zOne senden Homepage von kiLL.zOne Beiträge von kiLL.zOne suchen Nehmen Sie kiLL.zOne in Ihre Freundesliste auf
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