HipHop-Partisan - Tha HangOver
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Autor Beitrag
Thema: gibt's dieses "wenn du trinkst, dann stribst du" medikament
Rude E

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Hits: 1.990
29.10.2008 17:42 Forum: Offtopic


Du meinst Antabus. Da stirbt man aber nicht gleich.
Thema: Die Simpsons
Rude E

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11.09.2008 00:28 Forum: Serien


@ Kaos


Zitat:
Ich beanspruche auch hier den Titel "gr?ßter Simpson-Nerd des Forums" für mich alleine. Ist das einzige, das ich wirklich regelmßig (wenn ich daheim bin) im Fernsehen sehe, außer Sportschau.


Du willst der Gott der Simpsons-Nerds sein, und bist nicht immer daheim, wenn die Sendung im Fernsehen kommt? Das haben die Lindenstrasse-Fans aber anders gemacht.

(Simpsons, das sind diese gelben Leute von FOX, oder?)
Thema: Spiritualität
Rude E

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15.08.2008 20:03 Forum: Main Discussion


Zitat:
Oder: Welcher anstndige Mensch würde sich nicht voll und ganz zu einer so idealen L?sung aller gesellschaftlichen Probleme bekennen, wie der Losung: "Für jeden, was er braucht; von jedem, was er kann"? Klingt herrlich; das Malheur ist nur, dass diese "L?sung" einen Überfluss an G?tern voraussetzt und zweitens wieder irgendwelche Weisen, die irgendwie und (selbstverstndlich) allgemeinverpflichtend entscheiden, wer was braucht und wer was kann. Wenn nämlich der Betreffende, oder besser gesagt: der Betroffene nicht der selben Meinung ist, so stimmt es mit ihm nicht, und nicht mit der ein für allemal festgelegten Wahrheit der Ideologie.


Der Watzlawick sollte vielleicht etwas weniger Platon lesen. Es scheint über seinen Horizont zu gehen, dass jeder Mensch selbst weiss, wieviel er von etwas braucht und was er kann. Es ist ja gerade der Witz an der heutigen Zeit, dass uns gesagt wird, was wir brauchen und was wir können. Und dass die meisten, welche wissen, was sie brauchen, nicht darüber entscheiden, was produziert wird, und dass das, was produziert wird, nicht aufgrund der Bed?rfnisbefriedigung produziert wird, sondern um einen Mehrwert zu erschaffen. Ich empfehle Dir mal einen Blick in diese Broschöre zu werfen. Da drin hat es einige Texte zur Einf?hrung in die Kapitalismuskritik.

Eine Passage daraus, welche insofern zum Watzlawick-Zitat passt, dass er mit seinem Voraussetzen eines G?terüberschusses schon das Funktionieren der jetzigen Welt nicht wirklich zu verstehen scheint:

Zitat:
Nur was zu verkaufen ist und einen Gewinn abwirft wird produziert. So kann man auch einfach erklären, warum Menschen verhungern, whrend immer irrsinnigere Luxusyachten hergestellt werden. Whrend die Verhungernden kein Geld für Brot haben, können sich Superreiche die dritte und vierte Jacht kaufen. Niemand produziert für Menschen, die kein Geld haben. Die gesamte Produktion ist diesem Zwang des Gewinns unterworfen. Und zwar muss ein Unternehmen mindestens gleich viel Profit machen wie die Konkurrenten. Wer diesem Konkurrenzdruck nicht standhalten oder sich spezialisieren kann, der muss seinen Betrieb über kurz oder lang schliessen oder wird von der Konkurrenz aufgekauft. Dies zeigt, dass im Kapitalismus weitgehend abstrakte Zwnge herrschen: Zwar haben sich die Chefs und Politiker das Funktionieren des Kapitalismus zum eigenen Anliegen gemacht und profitieren auch von ihm. Aber sie sind gleichzeitig gezwungen, sich den Zwngen der Konkurrenz zu unterwerfen.


Das Problem beim "Für jeden, was er braucht; von jedem, was er kann" (bzw. "Jeder nach seinen Fhigkeiten, jedem nach seinen Bed?rfnissen!") ist nicht, dass es zu wenig G?ter hat, sondern dass unsere Gesellschaft nicht nach einem Prinzip der Bed?rfnisbefriedigung für alle funktioniert. Jetzt nennt der Watzlawick das im Zitat Beschriebene eine L?sung, was er spter noch mit Anf?hrungszeichen verziert. Das zeigt wieder sein autorittsglubiges Denken: Auch das noch so schönste Prinzip ("Jeder nach seinen Fhigkeiten, jedem nach seinen Bed?rfnissen) bedarf einer über der Mehrheit der Menschen stehenden Macht, welche dieses durchsetzt. Dass die Mehrheit der Menschen genug Kreativitt und Initiative in sich schlummern htte, selbst nach L?sungsanstzen zu suchen, welche sie einem Ziel nher bringen, scheint dem Herrn Professor unvorstellbar zu sein. Und dass die jetzige Gesellschaft diese Kreativitt und Initiative aktiv unterdr?ckt, noch dazu.
Thema: Spiritualität
Rude E

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14.08.2008 21:14 Forum: Main Discussion


Zitat:
Original von Diessidentin
Geh mal in Lnder wo viele arme Menschen wohnen, sehr viele m?chten sich mehr "Sachen" leisten können als nur lediglich Essen, sind sie deswegen der kapitalistische "Feind"?


Mach ich bei Gelegenheit. Trotzdem herrscht bei mir jetzt eher Verwirrung. Weshalb sind Leute, die sich mehr als nur Essen leisten können, der kapitalistische Feind in Anf?hrungszeichen?


Zitat:
Original von Dissidentin
[...] in Anf?hrungszeichen deshalb, weil ich eine Klasseneinteilung schrecklich finde und das Wort selber auch scheiße.


Ich finde die Klasseneinteilung auch ziemlich schrecklich (eine Gesellschaft, welche die Klassen überwunden hat, stelle ich mir ziemlich schön vor) und vielleicht würde 'Klusse' weniger scheisse t?nen wie 'Klasse' (find ich zwar nicht), aber schreibst du alle Dinge in Anf?hrungszeichen, die Du scheisse findest: z.B. "Rosenkohl".

Aber genug herumgebl?delt: Befass Dich erst mal mit Begriffen, die Du verwendest. Wenn Du keine Ahnung hast, kannst Du ja mal auf Wikipedia oder in einem Lexikon (gratis in der Bibliothek) nachlesen, das machen doch alle so. Und dann kannst Du begr?ndete Kritik vorbringen, die muss aber irgend einen Bezug zum kritisierten Gegenstand haben. Dann würdest Du Dich nicht so verrennen. Oder Du kannst auch einmal nachfragen. Aber vielleicht nicht:

Zitat:
Wie würde der Kommunismus denn ausschauen in der Praxis, also wie stellst du ihn dir vor, wenn er perfekt durchgezogen wre..?


Weil dann könntest Du auch gleich schreiben: "Ich bin zu faul mich mit der Thematik auseinanderzusetzen und nerv lieber ein bisschen hier rum." Ich könnte mir vorstellen, dass aus einem solchen Statement sogar geistvollere Threads entstehen könnten, als der jetzige.
Thema: Spiritualität
Rude E

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14.08.2008 15:44 Forum: Main Discussion


@ dissidentin

ROFL

Was ist Deiner Ansicht nach ein politischer "Aktivist"? Was ist Deiner Ansicht nach die "Arbeiterklasse"? Weshalb schreibst Du die beiden Begriffe in Anf?hrungszeichen? Eine Klasse kann h?chstens auf einer symbolischen Ebene Kinder haben. Und weshalb sollte sich die Arbeiterklasse um die Kinder des Kapitals k?mmern? Sind nicht gerade beide Kinder des Kapitalismus? Erklär mal bitte!
Thema: Spiritualität
Rude E

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13.08.2008 16:40 Forum: Main Discussion


Zitat:
Original von dissidentin
Okay, das mit der Religion wre geklrt, aber wie schauts mit ner Spiritualitt aus. Ist der Mensch ein rein biologisches Wesen, der sich nach rein rationellen Gesichtspunkten entwickelt hat, oder gibt es auch so etwas ein Gesp?r, das jenseits der f?nf Sinne agiert?

Quasi so etwas wie eine Antenne, die evtl. Schwingungen auffangen kann, sodass beispielsweise ein erweiterter Blick über sein eigenes Individuum hinaus möglich sein könnte, so ne Art Kollektivgesp?r?

Das ist keine Suggestivfrage, sondern so in etwa stell ich mir das vor, also das wre mein Erklärungsversuch bezogen auf diverse Phnomene.


Eine Suggestivfrage bleibt eine Suggestivfrage, auch wenn Du frech behauptest es sei keine. Du stellst hier Fragen, erkennbar durch das lustig geschwungene Zeichen am Ende des Satzes, in denen Du ausdr?ckst, dass Du davon ausgehst, dass wir Antennentragende kollektivgesp?rige Wesen mit mehr als f?nf Sinnen sind. Du könntest die Suggestivfragen umgehen, indem Du einfach eine These aufstellen würdest, diese sauber begr?ndest und dann fragst, ob andere sich damit einverstanden erklären können, sowohl in der Wahl Deiner Prmissen (der Mensch kann nicht nur ein rein biologisches Wesen sein), als auch in den daraus folgenden Schl?ssen (wir haben alle eine Antenne auf dem Kopf). Durch Deine Fragen verwurstelst Du die beiden Dinge.
Thema: Spiritualität
Rude E

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RE: Spiritualität 12.08.2008 15:02 Forum: Main Discussion


Zitat:
Original von dissidentin
Mich würde interessieren, warum "Spiritualitt" hier so ungerne gesehen wird. Ist es eine Art Religionsphobie oder ein Anerkennen der Theorie so etwas wie eine Seele gbe es nicht oder fühlt man sich in seiner Rationalitt angegriffen, woran liegts?


Ein Lehrbuchbeispiel für Suggestivfragen.
Thema: [Konz+Demo] sa, 9.8.08 in Luzern / Schweiz
Rude E

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05.08.2008 12:42 Forum: Termine


Luzern/Schweiz finde ich etwas ungenau. W?rde der genaue Ort im Kleingedruckten auf dem Plakat stehen?
Thema: Weiblicher Chauvinismus
Rude E

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Hits: 37.544
11.07.2008 13:10 Forum: GenderFuck


Zitat:
Original von TopfchopfDiese Forum ist anhand von Rechtschreibehilfen sowieso ne wahre Freude.


Anhand von? Was? Wenn schon: "ob seiner" oder "aufgrund seiner"!
Thema: Euer Fernsehsender
Rude E

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10.07.2008 16:06 Forum: Offtopic


@ Moruk
Wenn's um das geile bayrische Gelaber geht, empfehle ich Dir, wieder einmal ein Buch zur Hand zu nehmen, und zwar: "Manege frei! Monologe und Dialoge" von Gerhard Polt, das gibt's g?nstig so als Reclam-Ausgabe.

Kleiner Auszug:
Zitat:
Mensch-rgere-dich-nicht
Karl und Gudrun spielen mit ihrem Sohn Heinz-R?diger Mensch-rgere-dich-nicht.
KARL (w?rfelt Sechs). Eins, zwei, drei, vier, f?nf, sechs. (W?rfelt.) Drei. Eins, zwei, drei, haha, jetzt muaßt naus, Heinz-R?diger. (Setzt sein Spielh?tchen wieder an den Anfang.)
GUDRUN (w?rfelt Vier). Eins, zwei, drei, vier. Haha, no mal naus. (Setzt ein Spielh?tchen auf Anfang.) So, jetzt bist du dran, Heinz-R?diger. (Heinz-R?diger will nicht.)
KARL. Da wird schön anstndig gew?rfelt!
GUDRUN. Des Spiel heißt Mensch-rgere-dich-nicht. Gell, komm, jetz spiel schön anstndig.
KARL. Ja, was is denn? Wird da gspielt oder net?! (W?tend) Des muaßt von der heiteren Seite nehmen, is doch a Spiel! Da, jetzt w?rfel geflligst!
Heinz-R?diger bockt.
GUDRUN. Ja Herrschaftseitn, h?rst du schlecht?! Du bist dran! Malefizkrippl, jetzt wird gew?rfelt!
KARL. Jetzt wennst net glei w?rfelst, na w?rfel ich für dich!
GUDRUN. Hast des gh?rt? Tu an Bappa net reizen. Jetzt spiel schön ordentlich, sonst spielt der Bappa für dich!
Heinz-R?diger bockt.
KARL. Gut, dann spiel ich für dich. (W?rfelt.) Eins ... Haha, bloß an Einser.
GUDRUN. Siehst, des hast jetzt davon.
KARL. Jetzt hast dann verloren. So, und jetzt komm ich ... (W?rfelt. Drei) ... Da schau her! Jetzt bist ganz draußen.
Karl und Gudrun lachen.
Heinz-R?diger rumt das Spiel ab.

GUDRUN. Ja, spinnst jetzt du?!
KARL. Du Rotzl?ffel! (Haut Heinz-R?diger eine runter.) Dir werd ich 's Spielen no beibringen, mei Liaba! Jetzt baust es wieder auf, genauso wie's war, und dann wird anstndig gspielt! Ja, wo samma denn?
GUDRUN. Dir wernma's Spielen no beibringen, du Saukerl. Des machst net no mal!
KARL. Und des sag i dir glei, wenn mir jetzt nach Italien fahrn, na wird des Spiel mitgnommen. Na wird so lang gspielt, bis du den Ernst von so am Spiel begreifst, du Hundsbua!
GUDRUN. Daß des Kind aso infantil is. Der hat zum Spielen einfach koa richtige Einstellung.
Thema: Unterschiedliche Bezahlung
Rude E

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08.07.2008 12:45 Forum: Main Discussion


Ist zwar OT, aber Kandidat Nummer drei, der anstelle eines Kopfes einen Topf mit sich herum trgt und sich den Kommunismus vor allem als grosse Übergangsphase vorstellt, in der einen der Computer zum Arbeiten zwingt, hat mal wieder im Vorübergehen einen dummen Kommentar über die "Anarchisten" von sich gegeben. Deshalb: Lest Agnoli:

Zitat:
Wenn ich ein wenig vereinfachen darf, dann würde ich sagen, daß die beiden Pole, also der Marxismus und der Anarchismus, synthetisiert gehören, zum Anarchokommunismus zusammengef?gt, denn es muß auch in Deutschland endlich das zusammenkommen, was wirklich zusammengehört. Es gibt bei Marx gen?gend Hinweise darauf, daß Bakunin recht hatte.


Und weil ich schon dabei bin:
Zitat:
Original von Topfchopf
Es geht weniger um die Anzahl der Stellen, sondern um die Verhltnisse der Stellen in den verschiedenen Produktionsbereichen. In einer arbeitsteiligen Gesellschaft ist das eben recht komplex und muss extrem gut gegenseitig aufeinander abgestimmt werden, um effektives Wirtschaften und somit h?heren Wohlstand zu ermöglichen.


Na, das sind noch Wahrheiten! Man muss also tatschlich die verschiedenen Produktionsprozesse aufeinander abstimmen, um effektiv Wirtschaften zu können? Da tun sich mir ja neue Horizonte auf. Wenn sich jemand ein Kleid schneidern will, sollte er oder sie dazu wohl Nhfaden nehmen, und nicht zum Beispiel Gummibrchen. Das muss peinlichst genau aufeinander abgestimmt werden.
Thema: Unterschiedliche Bezahlung
Rude E

Antworten: 57
Hits: 6.377
05.07.2008 21:30 Forum: Main Discussion


Kriegen M?llmnner und -frauen so wenig Lohn, weil der Job eklig ist? Nein, dann m?ssten Chirurginnen und Chirurginnen auch wenig Lohn bekommen. Kriegen Chirurgen und Chirurginnen einen so hohen Lohn, weil sie Leben retten? Nein, dann m?ssten M?llfrauen und -mnner auch einen solch hohen Lohn bekommen. Ist es gerecht, dass Du für ein paar Jahre mehr Ausbildung ziemlich viele Jahre mehr Lohn bekommst, als jemand ohne diese Ausbildung? Und so weiter, und so fort.
Wie willst Du eine Antwort finden, wenn Du diese Prmisse setzt:

Zitat:
also jetzt realpolitisch, nicht, wie das dann im kommunismus oder sonstwo geregelt sein würde bitte.
Thema: Tier-Horror
Rude E

Antworten: 99
Hits: 26.278
05.07.2008 16:43 Forum: Filme & Dokus


C2 - Killerinsect
Pretty Woman (will wohl niemand behaupten, das Julia Roberts Grinsen menschlicher Natur sei)
Thema: Oschtblock Kuabuaba - Feria in Guantanamo
Rude E

Antworten: 22
Hits: 2.678
01.07.2008 20:57 Forum: Video-Lounge


Also, nur damit hier keine Verwirrung entsteht: Z?richdeutsch findet in der Schweiz eigentlich niemand wirklich schön, aus die Z?rcherinnen und Z?rcher Zunge raus

In den Schulen wird die jeweilige Amtssprache verwendet. Also in der Deutschschweiz Schweizer Hochdeutsch (jedoch oft nicht konsequent, viel wird auch Dialekt gesprochen, geschrieben aber nie), in der Romandie Franz?sisch, in den italienischsprachigen Teilen Italienisch und im B?ndnerland Deutsch und Rtoromanisch (das ziehen die voll durch, obwohl das Hochrtoromanisch sogar eine k?nstliche Sprache ist).
Es gibt auch Stdte, in denen es deutschsprachige und franz?sischsprachige Schulen gibt, zum Beispiel Biel/Bienne, weil dort halt beide Sprachen gesprochen werden.
Das Ganze hat zur Folge, dass die Leute aus den verschiedenen Sprachregionen, wenn sie denn mal miteinander reden, sich des Englischen bedienen. Zwar muss jeder und jede mindestens noch eine weitere Landessprache lernen in der Schule, dummerweise ist der Sprachunterricht an vielen Schulen ziemlich schlecht.
Thema: Oschtblock Kuabuaba - Feria in Guantanamo
Rude E

Antworten: 22
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01.07.2008 16:20 Forum: Video-Lounge


Zitat:
OBK sind von der Calanda Bru / Heineken Schweiz AG 2008 bereits vor Release des Albums zu den offiziellen Bierbotschaftern des Kantons Graub?nden ernannt worden und werden abgesehen davon als Fussball-Mannschaft an einigen Gr?mpelturnieren teilnehmen.


Jetzt ist mir klar, weshalb die immer ein gelbes Calanda-Dosenbier in der Hand haben.

@ Miyagi-San
Laut Wiki ist Schweizerdeutsch eine Sammelbezeichnung für "diejenigen alemannischen Dialekte, die in der Schweiz gesprochen werden."
Offiziell wird, neben Rtoromanisch, Italienisch und Franz?sisch, Schweizer Hochdeutsch verwendet (Schule, Gesetzbücher, Nachrichtensendungen). Weil dieses Standarddeutsch von den meisten Leuten in der Schweiz mit einem ziemlichen Akzent gesprochen wird (kehliges K und CH, jedes R wird, hinten oder vorne, gerollt, andere Betonungen: z.B. Hòtel statt Hotèl), nehmen viele Leute aus Deutschland dieses Hochdeutsch flschlicherweise als Schweizerdeutsch wahr.

Die Dialekte klingen zum Teil sehr unterschiedlich. Das B?ndnerdeutsch (welches im Video neben Rtoromanisch und Italienisch verwendet wird) t?nt ziemlich anders als zum Beispiel Z?richdeutsch oder Berndeutsch (die sich auch wieder sehr unterscheiden). Das ist wohl wie in Deutschland mit Schwbisch und Bayrisch und so. Ich habe mal gehört, dass Leute aus Deutschland die Ostschweizer Dialekte (ausser B?ndnerdeutsch) am ehesten verstehen. Ich weiss aber nicht, ob das stimmt.
Thema: Klapse80 feat, Topfchopf und WAB- Im Huus(li)
Rude E

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17.06.2008 00:30 Forum: Video-Lounge


Auch im Diminutiv bestehe ich zumindest auf ein: R?edeli E!
Thema: Klapse80 feat, Topfchopf und WAB- Im Huus(li)
Rude E

Antworten: 27
Hits: 4.205
16.06.2008 16:55 Forum: Video-Lounge


Zitat:
ob es einen Unterschied zwischen Huus und Huusli gibt.


Den Begriff Huusli gibt's nicht. Das wr' wenn schon ein Hsli.
Thema: Blokkmonsta, Schwartz & Uzi wegen Volksverhetzung verurteilt
Rude E

Antworten: 32
Hits: 5.565
10.06.2008 22:55 Forum: Main Discussion


Zitat:
Zu ihren markantesten genreübergreifenden Konzeptarbeiten der 1960er Jahre zhlen â€×Wall piece for orchestra“ (Yoko Ono schlgt zu Musikbegleitung kontinuierlich ihren Kopf auf den Bühnenboden, 1962) und â€×Cut Piece“ (Das Publikum kann nach eigenem Ermessen mit Scheren Onos Kleidung, Haare, Fingerngel usw. abschneiden, 1966).


Das ist dazu auf Wikipedia zu finden.
Thema: Was ist Kommunismus?
Rude E

Antworten: 151
Hits: 16.253
09.06.2008 17:41 Forum: Main Discussion


Zitat:
Es gab vor kurzem eine Diskussion zwischen mir, Ryan Cox, topfchopf, cosa und anderen, wo ich das z.T. beantwortet habe. Der Thread hieß "Der Staat als Revolutionsgeh?lfe", teils fing die Diskussion auch schon in irgendeinem Thread über die DKP an. Die wurden irgendwann beide dichtgemacht, glaube ich.


Mein Fehler, htte ich ja auch selber schnell nachschauen können.
Thema: Was ist Kommunismus?
Rude E

Antworten: 151
Hits: 16.253
09.06.2008 16:57 Forum: Main Discussion


Zitat:
Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass in der Sowjetunion durchaus versucht wurde, eben das Scheißleben der Massen zu beenden. Was man in nicht unerheblichem Umfang etwa 1960 im Vergleich zu 1917 auch erreicht hatte.


In diesem Sinne haben auch die Staaten im Westen versucht, das Scheissleben der Massen zu beenden. Der "Lebensstandard" stieg überall in der industrialisierten Welt enorm in dieser Zeitspanne. Im Westen nur etwas lnger.

Zitat:
Das Problem war nur, dass die ohnehin schwchlichen Traditionen von Arbeiterorganisierung und -mitbestimmung diese Periode, die anschließende Industrialisierung u Kollektivierung sowie den Weltkrieg nicht mehr überlebten.


Es war aber die Partei, welche in der Sowjetunion die Rte entmachtete. Aktiv. Auch in Spanien. Oder sind das Mrchen?

Zitat:
Und die Arbeitsverhltnisse eines/einer sowjetischen Werkttigen als "Lohnarbeit" zu bezeichnen, geht meines Erachtens völlig fehl. So waren schon rein juristisch die beiden Hauptvoraussetzungen der doppelt freien Lohnarbeit in der UdSSR nicht gegeben: Die Produktionsmittel befanden sich im Eigentum der gesamten Gesellschaft und jeder hatte die Pflicht, seinen Teil zum gesellschaftlichen Gesamtprodukt zu leisten, wobei als Arbeitgeber von vornherein nur der Staat in Frage kam.


Das Proletariat war in der UdSSR tatschlich nicht doppelt frei. Es war zwar frei von Eigentum an Produktionsmitteln, diese gehörten dem Staat. Aber es konnte seine Ausbeuter nicht frei whlen, weil dazu auch nur der Staat in Frage kam.

Zitat:
Die Wertproduktion wurde nicht überwunden, das stimmt. Daraus konstruieren Linke wie der Gegenstandpunkt und andere immer die Behauptung, das htte man auch überhaupt nicht mehr gewollt. Tatschlich war es wohl eher so dass man ziemlich schnell merkte, dass Kommunismus wohl doch nicht so glatt von der Bühne geht wie erwartet.


Die Vergesellschaftung der Produktionsmittel und die Abschaffung des Staates gehen niemals glatt über die Bühne, da sich Staat und Produktionsmittelbesitzer (in der Sowjetunion: der Staat) diesem Prozess entgegensetzen.

Aber das ganze stellt ja eigentlich nur einen Exkurs dar.

Die urspr?ngliche Frage war ja, was nun Kommunismus eigentlich sei. Die Sowjetunion ist nicht Kommunismus, da sind wir uns ja einig.

Cosa hat als Zitadelle gefragt:

Zitat:
ich will aber nicht wissen was für eine -lose gesellschaft das ist, also was für eine das nicht ist, sondern was für eine gesellschaft das ist.


Ich habe dann geschrieben, dass das so nicht funktioniert, dass sich die kommunistische Gesellschaft nur über die Negation der jetzigen Gesellschaft definieren lsst, was dazu f?hrt, dass wir nicht wissen, wie diese kommende Gesellschaft genau aussieht. Entwickeln k?nne sich diese nur aus der Initiative des Proletariats, und nicht auf Grund Aktionen Einzelner, und, ich przisiere mich nun hiermit, auch nicht auf Grund Aktionen Einzelner, welche sich zu einer Partei zusammenschliessen. Sollten diese das probieren, kommt dabei nur Unterdr?ckung heraus.
Den letzten Punkt scheinst Du nicht mit mir zu teilen, weshalb es mich Wunder nimmt, weshalb nicht, und wie so eine Partei denn aussehen m?sste. (Ich nehme an, die entwickelt sich nicht aus den Kmpfen heraus. Sonst m?sste ich meiner eigenen Logik folgend eingestehen, dass sich der Charakter einer solchen Partei im Moment noch nicht definieren lsst.)

Edit: Habe etwas lange gebraucht, weiss deshalb nicht, ob einige Dinge schon beantwortet wurden in der Zwischenzeit.
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