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Autor Beitrag
Thema: Nahrungsmittelproduktion im Kapitalismus
Chuck Bäsch

Antworten: 20
Hits: 2.992
13.02.2008 12:15 Forum: Main Discussion


Zitat:
Original von moleskine.
Zitat:
Original von Chuck Bsch
konkretisiere deine frage doch einfach mal, dann muss ich nicht rtseln. danke.

Du sagst:
Zitat:
klar kann sich so ein kartell auch auf nem freien markt bilden, nur muss es ganz schön viel geld ausgeben, um andere vom produzieren abzuhalten, die b?rokartischen strukturen am leben zu erhalten, kurz: ineffizient und bekloppt

Ich frage: Wieso?

schon wieder "hh?!". andere markteilnehmer vom produzieren abhalten, wenn man keinen staat im r?cken hat, der diese aufgabe übernimmt, is nun einmal teuer, z.b. stndige überwachung, stndige bereitschaft eines kleinen heeres, um ernten schnell zu vernichten usw.. b?rokratie: stndige kontrolle über die produzierten mengen, produzenten müssen antrge stellen, die von einem gremium abgesegnet werden müssen usw.. kurz: ineffizient, weil viele ressourcen nicht für die eigentliche produktion aufgwendet werden können, somit weniger abgesetzt werden kann, wodurch unweigerlich die insolvenz droht...frage beantwortet?
Thema: Nahrungsmittelproduktion im Kapitalismus
Chuck Bäsch

Antworten: 20
Hits: 2.992
13.02.2008 11:56 Forum: Main Discussion


konkretisiere deine frage doch einfach mal, dann muss ich nicht rtseln. danke.
Thema: waffen
Chuck Bäsch

Antworten: 24
Hits: 4.168
13.02.2008 11:54 Forum: Main Discussion


wodn? und wieso "arschloch", miss einzell...einzeilerr?
Thema: Internetklamauk
Chuck Bäsch

Antworten: 3.100
Hits: 188.842
13.02.2008 11:34 Forum: Offtopic


haha..das sind genau die gleichen nazi-deppen, die damals auf alpha-jacke antworteten.
Thema: Diskussion zu Anarchismus, Staat und Freiheitsrechten
Chuck Bäsch

Antworten: 105
Hits: 13.267
13.02.2008 11:18 Forum: Main Discussion


Zitat:
Original von cosa
da alle anarchistischen denker sich irgendwann für den syndikalismus aussprachen

bitte nicht l?gen, spooner und tucker, nur um zwei zu nennen, nicht.
ansonsten sehe ich auch nur kleine unterschied zwischen einem demokratischen staat, rten oder syndikaten. entscheidungen beruhen doch alle auf dem mehrheitsprinzip, oder nicht?
Thema: Nahrungsmittelproduktion im Kapitalismus
Chuck Bäsch

Antworten: 20
Hits: 2.992
13.02.2008 11:11 Forum: Main Discussion


Zitat:
Original von moleskine.
Wieso?


was...? warum ein staat in dieser hinsicht ineffizient ist? z.b. weil eine zentrale planungsstelle nie alle bed?rfnisse erfassen kann und auch nicht rechnerisch das verhltnis zwischen produktionsaufwand und ertrag überpr?ft werden kann. das nher auszuf?hren, habe ich keine lust.
Zitat:
Original von moleskine.
Und, warum der Vergleich mit dem Staat?


naja, plumpe provo halt, weil du doch son kleiner, stndig betrunkener staatsfetischist bist. big grin
Zitat:
Original von moleskine.
Und: Was verstehst du unter "Effizienz"?

naja, entweder mit dem geringsten aufwand ein gegebenes ziel erreichen oder mit gegebenen mitteln ein maximales ziel erreichen. sprich: mit möglichst wenig einsatz von arbeit eine bestimmte menge milch produzieren oder mit einer bestimmten menge an arbeit möglichst viel produzieren.

@count: zu den strker schwankenden lebensmittelpreisen: wo ist das problem, wenn verderbliche waren "am ende ihres lebens" g?nstiger werden?
zur industrialisierung: keine ahnung, ob das stimmt. nun, die sav behaupten ja, dass die (angeblich so schdliche) industrialisierung der landwirtschaft durch subventionen verlangsamt wurde.
so sehr ich mich auch anstrenge -es fallen mir argumente für und gegen diese these ein- ich komme aber zu keiner abschließenden beurteilung, außer, dass es wohl letztlich am verbraucher liegt, welche produkte er bevorzugt. mir fallen aber einige argumente gegen eine subventionierung ein:
- "wir" müssen indirekt h?here preise zahlen
- wir "müssen" überkapazitten in diesem sektor mitfinanzieren
- entwicklungslnder haben durch die subventionen sowieso die arschkarte: 1. weil sie ihre produkte hier nicht absetzen können, 2. weil auslandsubventionen die "mrkte" der dort ansssigen produzenten zerst?ren.

aber vielleicht kannst du ja deine vermutung etwas nher erlutern. ich frage mich halt immer wieder, warum in dem einen sektor subventionen n?tig sind, um produkte industriell herzustellen, whrend es in anderen sektoren wunderbar ohne sie funktionierte. naja, so der so: die industrialisierung in der landwirtschaft war nicht auf ganzer linie ein segen, imo.
Thema: waffen
Chuck Bäsch

Antworten: 24
Hits: 4.168
09.02.2008 20:15 Forum: Main Discussion


hh, wasn mit euch los?
das meinte ich, ihr honks:
und was ganz anderes zum thema: wie kann sich eine frau denn heute effektiv vor einer vergewaltigung sch?tzen, außer mit diesen neuen keuschheitsg?rteln mit widerhaken?
Thema: Nahrungsmittelproduktion im Kapitalismus
Chuck Bäsch

Antworten: 20
Hits: 2.992
09.02.2008 20:14 Forum: Main Discussion


laylah: haha...sag bloß. bist ja ne ganz kluge, wa. hab gedacht, dass sich dem leser erschließt, dass ich den status quo beschrieben habe.

mole: klar kann sich so ein kartell auch auf nem freien markt bilden, nur muss es ganz schön viel geld ausgeben, um andere vom produzieren abzuhalten, die b?rokartischen strukturen am leben zu erhalten, kurz: ineffizient und bekloppt wie ein staat. würde nicht lange gut gehen.
Thema: waffen
Chuck Bäsch

Antworten: 24
Hits: 4.168
09.02.2008 19:10 Forum: Main Discussion


zum ersten: japaner sind doch toll. big grin big grin big grin big grin rolleyes rolleyes rolleyes Zunge raus Zunge raus Zunge raus
zum zweiten: check ich nicht.
*

Edit von moleskine.: Sexistische Provokation gel?scht. Doppeldeutige Sprüche, die auf die Verharmlosung von Vergewaltigungen hinauslaufen werden hier nicht geduldet.
Thema: shampoo und duschzeugs
Chuck Bäsch

Antworten: 53
Hits: 13.136
09.02.2008 19:08 Forum: Ökologie | Speziesismus


Zitat:
Original von laylah
gehen sie nicht über los. du schreibst wirres zeug. natürlich würde milch weiter vernichtet, anders geht das nicht im kapitalismus.

versuchs doch zur abwechslung mal mit argumenten, statt ne einfach ne phrase hinauszuposaunen, die du nicht einmal verstehst. aber du hast recht: natürlich is das vernichten immer rentabler als verkaufen. rolleyes ansonsten halbes wort an count: dein beschreibung geht von einer organisation aus, die sich sowas zum ziel setzt, was auf einem markt eigentlich nicht der fall sein d?rfte, es sei denn: es schließt sich ne art milchkartell zusammen. dann würden aber andere anbieter auftreten. na gut, die könnte man per waffengewalt vom produzieren abhalten...
Thema: Nahrungsmittelproduktion im Kapitalismus
Chuck Bäsch

Antworten: 20
Hits: 2.992
09.02.2008 19:08 Forum: Main Discussion


Zitat:
Original von laylah
gehen sie nicht über los. du schreibst wirres zeug. natürlich würde milch weiter vernichtet, anders geht das nicht im kapitalismus.

versuchs doch zur abwechslung mal mit argumenten, statt ne einfach ne phrase hinauszuposaunen, die du nicht einmal verstehst. aber du hast recht: natürlich is das vernichten immer rentabler als verkaufen. rolleyes ansonsten halbes wort an count: dein beschreibung geht von einer organisation aus, die sich sowas zum ziel setzt, was auf einem markt eigentlich nicht der fall sein d?rfte, es sei denn: es schließt sich ne art milchkartell zusammen. dann würden aber andere anbieter auftreten. na gut, die könnte man per waffengewalt vom produzieren abhalten...
Thema: waffen
Chuck Bäsch

Antworten: 24
Hits: 4.168
09.02.2008 16:33 Forum: Main Discussion


Zitat:
Original von cosa
ich glaube nicht, dass es seit der satelliten-aufklrung noch einen heimvorteil gibt. wenn du in deinem helm ne karte des gebietes angezeigt bekommst, durch gps dazu die daten wo sich wichtige ziele usw. befinden, bist du als soldat klar im vorteil.

ich behaupte, dass jede bewegung mit dem widerstand anderer bev?lkerungsteile rechnen muss. da würde sich also im vergleich zu spanien nicht grundstzlich was ndern.
der fehlende waffennachschub und dass man überall weniger maschinengewehre hatte, war schon einer der wichtigsten gr?nde dafür, dass man stellungen aufgeben musste. nicht?

bei nem gebirgskampf wie mit den taliban kommen sicherlich erschwerende aspekte hinzu. das ist aber eine ausnahme. normalerweise laufen kmpfe, wie du sie ansprichst, in stdten ab.


wir reden aneinander vorbei, egal. du hast aber soweit recht... nur bleib ich dabei, unbewaffnet ist man ein leichteres opfer.

Zitat:
Original von cosa
du meinst, die us-regierung kann sich weniger herausnehmen, weil sie wegen der faktischen volksbewaffnung angst hat?


naja, die volksbewaffnung gibt es ja in den usa nicht. da gibt es mehr als 50 verschiedene staaten mit 50 unterschiedlichen waffengesetzen. auffllig ist aber schon , dass man in staaten, die liberalere waffengesetze haben, mehr freiheiten genießt (siehe new hampshire) und man in staaten mit hrteren waffengesetzen weniger pers?nliche freiheiten hat (z.b. washington d.c.)
Zitat:
Original von cosa
diese steuers?nder-geschichte ist mir nicht bekannt.

ed brown heißt der verr?ckte.

mole:. machn kopp zu. verschwörungstheorie rolleyes
Thema: shampoo und duschzeugs
Chuck Bäsch

Antworten: 53
Hits: 13.136
09.02.2008 16:05 Forum: Ökologie | Speziesismus


Zitat:
Original von xLaGrandex
Zitat:
Original von moleskine.
Der Aufwand Milch mit einem der verschiedenen Bio-G?tesiegel auszuzeichnen und der, Soja-Reisdrink damit auszuzeichnen ist offensichtlich unterschiedlich hoch.


Das stimmt so übrigens auch nicht. Generell wre Milch bzw. wren Milchprodukte um ein Vielfaches teurer, würde der Preis nicht durch staatliche Subventionen gedr?ckt. Dies muß man bei einem direkten Vergleich auch bedenken.

bitte gehen sie direkt in die schule, gehen sie über los und ziehen sie keine 4000 Euro. generell wre milch um ein vielfaches billiger, wenn man sie nicht subventionieren würde, dann m?sste nämlich die tatschlich hergestellte menge verkauft werden und d?rfte nicht tausende tonnen vernichten und/oder subventioniert nach afrika schicken, um dort die menschen zu überfluten.
die wahrheit sieht nämlich so aus: "wir" zahlen steuern aus "unserem" einkommen, um bauern zu subventionieren, zustzlich gab oder gibt(?) es eine quote, um den preis k?nstlich hochzuhalten.
Thema: Nahrungsmittelproduktion im Kapitalismus
Chuck Bäsch

Antworten: 20
Hits: 2.992
09.02.2008 16:05 Forum: Main Discussion


Zitat:
Original von xLaGrandex
Zitat:
Original von moleskine.
Der Aufwand Milch mit einem der verschiedenen Bio-G?tesiegel auszuzeichnen und der, Soja-Reisdrink damit auszuzeichnen ist offensichtlich unterschiedlich hoch.


Das stimmt so übrigens auch nicht. Generell wre Milch bzw. wren Milchprodukte um ein Vielfaches teurer, würde der Preis nicht durch staatliche Subventionen gedr?ckt. Dies muß man bei einem direkten Vergleich auch bedenken.

bitte gehen sie direkt in die schule, gehen sie über los und ziehen sie keine 4000 Euro. generell wre milch um ein vielfaches billiger, wenn man sie nicht subventionieren würde, dann m?sste nämlich die tatschlich hergestellte menge verkauft werden und d?rfte nicht tausende tonnen vernichten und/oder subventioniert nach afrika schicken, um dort die menschen zu überfluten.
die wahrheit sieht nämlich so aus: "wir" zahlen steuern aus "unserem" einkommen, um bauern zu subventionieren, zustzlich gab oder gibt(?) es eine quote, um den preis k?nstlich hochzuhalten.
Thema: waffen
Chuck Bäsch

Antworten: 24
Hits: 4.168
04.02.2008 19:28 Forum: Main Discussion


und was ganz anderes zum thema: wie kann sich eine frau denn heute effektiv vor einer vergewaltigung sch?tzen, außer mit diesen neuen keuschheitsg?rteln mit widerhaken?
Thema: waffen
Chuck Bäsch

Antworten: 24
Hits: 4.168
04.02.2008 19:26 Forum: Main Discussion


Zitat:
Original von cosa
ja, ich sehe die differenz und erklärte deswegen, dass eine bewaffnete bev?lkerung noch schwcher ist.

schon in der spanischen revolution funktionierte das nicht mehr.


die spanische revo is doch aus ganz anderen gr?nden gescheitert, das m?sstest du doch am besten wissen, da gab es doch gar nicht DIe bev?lkerung, die sich gegen einen gemeinsamen feind verb?ndeten.
aber was ein einzelner bewaffneter mann und seine frau ausrichten können bzw. wie lange sie die regierung und seine j?nger in schach halten konnten, sieht man doch an diesen steuer"s?ndern Freude in den usa. der name is mir grad entfallen.
und wie lang halten die taliban schon die internationalen truppen in schach?
kann ja schon sein, dass eine bewaffnete bev?lkerung schwcher ist als eine moderne armee (wobei ich das immer noch bezweifle, gibt ja noch nen heimvorteil), nur eine unbewaffnete is noch schwcher.

eine regierung kann sich doch ganz grundstzlich weniger herausnehmen, wenn sie ein wenig angst vor der eigenen bev?lkerung hat.
Thema: waffen
Chuck Bäsch

Antworten: 24
Hits: 4.168
04.02.2008 18:58 Forum: Main Discussion


Zitat:
Original von Chuck Bsch
glaub ich nicht, eine moderne armee muss doch ganz schön einstecken, wenn sie sich auf einen huserkampf mit einer bewaffneten bev?lkerung einlsst. zumindest besteht eine gr?ßere chance zu überleben, wenn man bewaffnet ist, oder nicht?

Zitat:
Original von cosa
bagdad wurde recht schnell eingenommen, nicht? und da kmpfte man gegen militrisch erfahrene, relativ gut ausger?stete soldaten.

you see the difference?
mal ganz davon ab, dass der großteil der bev?lkerung in bagdad den amerikaner wohlgesonnen war und gar nicht kmpfen wollte. die wussten halt, dass die amis nur das regime saddams beseitigen wollten. dass da viel scheiße bei rausgekommen ist, klar.
Thema: waffen
Chuck Bäsch

Antworten: 24
Hits: 4.168
04.02.2008 17:19 Forum: Main Discussion


glaub ich nicht, eine moderne armee muss doch ganz schön einstecken, wenn sie sich auf einen huserkampf mit einer bewaffneten bev?lkerung einlsst. zumindest besteht eine gr?ßere chance zu überleben, wenn man bewaffnet ist, oder nicht?
Thema: waffen
Chuck Bäsch

Antworten: 24
Hits: 4.168
04.02.2008 17:11 Forum: Main Discussion


Zitat:
Original von moleskine.
In der Vergangenheit habe sich diejenige Gruppen, die tatschlich einen bewaffneten Widerstand gegen bspw. den Staat anstrebten, dieses auch ohne in irgendeiner Weise verankerter Recht geschafft.


z.b.? ich meine, den juden war es ja anscheinend nach 38 nicht mehr möglich sich zu bewaffnen, obwohl dies bestimmte einige anstrebten. und klagen vor dem bundesverfassungsgericht und andere möglichkeiten der abhilfe funktionieren ja nur, wenn die verfassung noch in kraft is, was in einem diktatorischen staat ja wohl nicht der fall sein d?rfte, wa. ich wollte mit dem verweis auf das gg nur einen einstieg finden. ich könnte auch fragen: sollte der besitz von waffen erlaubt sein, um sich vor repressionen des staates zu sch?tzen. halt wie in amerika.

der mann mit dem netten oberlippenbrtchen hatte ja schon "recht" als er sagte:
Der gr?sste Unsinn, den man in den besetzten Ostgebieten machen könnte, sei der, den
unterworfenen V?lkern Waffen zu geben. Die Geschichte lehre, dass alle Herrenv?lker
untergegangen seien, nachdem sie den von ihnen unterworfenen V?lkern Waffen bewilligt hatten.

also: waffen für alle, herrenv?lker niederballern! evil

Zitat:
Original von moleskine.
Die Stoßrichtung dieses Threads ist leider dermaßen eindeutig, dass ich mal vorsorglich darum bitte hier keinerlei Propaganda von Waffen-Lobbyisten zu verbreiten. Dafür ist das Noob-FAQ einfach nicht der richtige Ort.

es ging mir doch nur um eure meinung. ich arbeite für keinen waffenkonzern, ehrlich.

achja: laylah kicken!
Thema: waffen
Chuck Bäsch

Antworten: 24
Hits: 4.168
waffen 03.02.2008 18:20 Forum: Main Discussion


wie steht "ihr" zum waffenverbot? ich meine, das im grundgesetz verankerte widerstandsrecht gegen einen diktatorischen und/oder totalitren staat sieht ja erst einmal toll aus - nur womit soll man sich denn wehren bzw. widerstand leisten, wenn die mnner in schwarz (z.b. vonna gez big grin ) vor der t?r stehen?
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