HipHop-Partisan - Tha HangOver
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Thema: Ich lese gerade...
Bella Ciao

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Gestern, 14:27 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: Ich lese gerade...
Bella Ciao

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13.06.2019 14:05 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: Zuletzt gesehener Film/Serie...?
Bella Ciao

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11.06.2019 13:45 Forum: Filme & Dokus


Man begreift natürlich leichter, wenn man die entsprechenden Szenen schon vor sich hat und sie (während der Lektüre eines Buches) nicht mit Hilfe von Stills und der Erinnerung umständlich herleiten muss.
Thema: eure letzte gekaufte CD/ LP ?!
Bella Ciao

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03.06.2019 15:03 Forum: Output










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01.06.2019 17:26 Forum: Bücher & Geschreibsel


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30.05.2019 14:12 Forum: Bücher & Geschreibsel


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28.05.2019 14:30 Forum: Bücher & Geschreibsel


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26.05.2019 15:52 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: eure letzte gekaufte CD/ LP ?!
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24.05.2019 18:24 Forum: Output
















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21.05.2019 13:51 Forum: Bücher & Geschreibsel


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19.05.2019 17:21 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: Zuletzt gesehener Film/Serie...?
Bella Ciao

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19.05.2019 16:43 Forum: Filme & Dokus


Außerdem zwischenzeitlich gesehen:

Le trio infernal
Le vieux fusil - Abschied in der Nacht
Kôsoku bâba
The Big Bang Theory (Season 6)
Mall - Wrong Time, Wrong Place
Love
Cleaner (2007)
Hunger
Liebe
2033: Future Apocalypse
Menachem & Fred
Future X-Cops
Der eiskalte Wolf
Snoop Dogg's Hood of Horror
Deconstructing Harry [Re-Watch]
Sheitan
Red Eye
Know1ng
Goats
By Brakhage: An Anthology
Perfekt: Acht Experimentalfilme von Dietmar Brehm
Extremities
Ruby - Im Netz der Mafia
The Runner
Pastewka (Staffel 6)
976-EVIL 2: Der Astral-Faktor
We are the Freaks
Sie nannten ihn Diego
Thema: Zuletzt gesehener Film/Serie...?
Bella Ciao

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19.05.2019 16:38 Forum: Filme & Dokus


Mandy

USA, 2018

Inhalt laut ofdb.de: "Die Nordwestküste der USA im Jahr 1983. Baumfäller Red Miller (Nicolas Cage) und seine Frau Mandy leben abgeschieden von der Zivilisation in einem Haus im Wald. Die beiden führen ein einfaches aber harmonisches Leben, das jedoch gestört wird als Jeremiah Sand, der Anführer einer Sekte, auf Mandy aufmerksam wird. Dieser beauftragt seine Anhänger Mandy zu verschleppen und versucht sie sich gefügig zu machen. Als die Entführte sich jedoch widersetzt und Jeremiah vor seinem Kult lächerlich macht, wird sie auf grausame Weise getötet. Tief erschüttert hat Red, der das Ganze mit ansehen musste, daraufhin nur noch ein Ziel: Die religiösen Fanatiker und ihre Helfer einen nach dem anderen zu töten, um so seine Frau zu rächen."

Für Regisseur Panos Cosmatos dient die Story eines Films nur als Ausgangspunkt, um Stimmungen aufzufächern, die er in eigenartige Bilder übersetzt, welche in der Grundierung dem B-Film (in all seinen Varianten: Horror, Fantasy, Sci-Fi, Action,...) entliehen sein können, in ihrer Machart jedoch stets auf die erste Garde des Unterhaltungskinos und des Autorenfilms verweisen. So kann man die Geschichte von "Mandy" in einem knappen Satz auf den Punkt bringen: Vietnamveteran rächt die Ermordung seiner geliebten Freundin blutig an einer rauschvergifteten Bikergang.
Wer Cosmatos Vorgänger und Debüt "Beyond the Black Rainbow" gesehen hat, muss sich ob der simplen Grundzutaten des Rachefilms nicht grämen, sein Talent liegt in der Fokussierung der Nebensächlichkeiten des gewöhnlichen Films, nämlich der Dinge, die sich am Rande und nur halb bewusst oder unbewusst abspielen. "Mandy" läuft zu keiner Zeit Gefahr "Ein Mann sieht purpur" zu werden, auch wenn die Macho-Momente Charles Bronsons durchaus auftauchen; einer der Bösewichte hakt sogar ausdrücklich nach, ob Protagonist Red (gespielt von Nicolas Cage) einen "death wish" habe. Die glorifizierte Beschützerstruktur des Patriarchats steht in "Mandy" zur Disposition und bröckelt stetig über knapp zwei Stunden im wilden Farbenspiel.
Wenn also die Route klar ist und die Straße schnurstracks geradeaus führt, hat man viel mehr Zeit aus den Fenstern des Vehikels zu schauen und Panos Cosmatos (zusammen mit Kameramann Benjamin Loeb) sorgt für visuelle Besonderheiten am laufenden Band, mal kontemplativ-mystisch und flächig aufgetragen, dann in grellen, blitz- und gewitterartigen Horrortableaux, die den Videothekengeist der 1980er atmen. Das führt zu einer ähnlichen Atmosphäre wie in "Baskin" oder "The Void", die das aufgeschlossene Horrorpublikum in den letzten Jahren erfreuten und ebenfalls mit einem beherzten Schlenker in die Welt von Nicolas Winding Refns "Valhalla Rising", wenn auch etwas weniger tragisch, denn Cosmatos inszeniert "Mandy" mit einem deutlichen Augenzwinkern.
Offensichtlich wird dies im zweiten Teil des Films, wenn Nicolas Cage Jagd auf die Motorradgang machen darf und auch in der New-Age-Sekte aufräumt, mit treffsicheren One-Linern, die selbst Bruce Willis in "Die Hard" gut gestanden hätten. Diese Verlagerung von Lysergsäure auf Testosteron sorgt für den erhöhten Unterhaltungswert von "Mandy", der sich anfangs Zeit für Set und Setting nimmt, dies aber in einer halluzinatorischen Weise, sodass man Cosmatos mit runtergeschraubtem Herzschlag neugierig und staunend folgt, bis die Action flimmernd ins Gesichtfeld explodiert.
Dem weniger drogenaffinen Publikum jubelt Cosmatos gleich mehrfach gängige Trip-Erfahrungen unter, wie die sich andauernd morphenden Farbgebungen oder synästhetischen Pseudo-Eindrücke, gipfelnd in einer sich creepy-anschleichend visualisierten, transpersonalen Erfahrung beim Aufeinandertreffen des Gurus und Reds titelgebender Freundin Mandy. Überhaupt fühlt sich der Zuschauer mal mehr, mal weniger dem Psycho-Acid ausgeliefert, natürlich ohne die simple Struktur wirklich aufzulösen. Es handelt sich um Ausschmückungen, um nuancierte Nebenstränge, dankbare Spielereien, die möglich werden. Und wie bei einem echten LSD-Trip funktioniert Cosmatos Film am besten, wenn man das Steuer aus den Händen gibt und sich auf den Kurs des neuen Steuermanns einlässt.
War "Beyond the Black Rainbow" noch ein durch kindliche Eindrücke von VHS-Covern gespeister psychotronischer Spaziergang durch die Vorstellungswelten und Gedankenräume des Regisseurs, konkretisieren sich in "Mandy" die Erfahrungen mit den Filmen der 1980er Jahre, manchmal sogar so weit, dass man die Vorbilder benennen kann und etwa "Hellraiser" schmunzelt, bevor sich die Assoziation auflöst oder neue Wege einschlägt. Dies macht "Beyond the Black Rainbow" in meinen Augen zum besseren Film, "Mandy" aber leichter goutierbar und problemloser konsumierbar.
Ehrensache, dass bei so viel optischem Aufwand (es finden sich sogar kurze Zeichentricksequenzen) auch die Splattereffekte von Hand gestaltet wurden und sich sehen lassen können. Sie fügen sich ebenso nahtlos in Panos Cosmatos Drogen- und Freaks-Panoptikum wie der stimmend ätherisch bis zupackend produzierte Soundtrack von Jóhann Jóhannsson. Ein Schwanengesang, denn der begabte und beliebte Filmkomponist starb kurz nach der Vollendung dieses Scores.
Als Filmliebhaber aus der Welt der konventionellen Storygetriebenheit kann man schon recht früh erkennen, ob man wirklich Lust auf die zweistündige "Mandy"-Experience verspürt: Cosmatos eröffnet seinen Film mit farblich passend getünchten Aufnahmen von Waldarbeitern und Helikopterflügen zur Musik von King Crimsons "Starless", eine wundervolle Einstimmung, die der ersten Hälfte des Films dieses kristalline Glitzern der Geräusche und Farben verleiht, welche sich beim Abklingen eines LSD-Rausches einstellen. Mehr hätte es für mich schon gar nicht mehr gebraucht; ein unterliegendes Gefühl tiefer Zufriedenheit schwappt von hier aus in die restlichen Szenen und erfüllt den Film mit einem inneren Leuchten, welches die rauhbeinige Racheoberfläche spielend durchdringt. "So, what you huntin'?" - "Jesus freaks." "I didn't know they were in season, man." It's all too beautiful. 9/10

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18.05.2019 18:28 Forum: Output










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19.04.2019 15:40 Forum: Bücher & Geschreibsel


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18.04.2019 12:38 Forum: Bücher & Geschreibsel


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