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10.04.2019 12:34 Forum: Filme & Dokus


The Rambler

USA, 2013

Inhalt laut amazon.de: "Nach einem langen Gefängnisaufenthalt ist der 'Rambler' wieder in Freiheit. Zuhause erwarten ihn allerdings nur die Überreste seines zerstörten Lebens. Erlösung stellt ein Brief seines Bruders in Aussicht, der ihm auf seiner Farm ein besseres Leben verspricht. Der namenlose Wanderer macht sich auf den Weg, der sich allerdings immer mehr in einen albtraumhaften Horrortrip verwandelt. Schließlich erfährt er, was mit der 'Hölle auf Erden' wirklich gemeint ist."

Die manchmal leiernden, manchmal flimmernden und manchmal sich überlagernden Störungen des Signals einer VHS-Kassette, wenn es nicht gar zu abrupten Totalaussetzern von Bild und Ton kommt, muten ein wenig wie forcierter Retro-Chic an, bevor sich die Ereignisse in "The Rambler" vom staubigen Wüstenstraßensetting emanzipieren und eine charmante Räuberpistole etablieren, wie sie b-filmischer nicht sein könnte: Der slightly mad scientist und seine Mumien-Roadshow stecken in der Beta-Testphase einer Maschine, die Träume sichtbar machen und auf Videokassetten aufzeichnen kann. Dies läuft nicht immer ganz nach Plan, der Strom an Neu-Mumifizierten will nicht abreißen, da die Kopfform der Träumenden oft wenig kompatibel mit der Maschine scheint. Viel wichtiger: Der Zuschauer kann ab diesem Moment vermuten, er betrachte eines der aufgezeichneten Tapes, obwohl das traumkonstituierende Verfremdete und Unbewusste noch zurückhaltend an der Peripherie herumlungert.
Zunächst sieht es nämlich so aus als würde Regisseur Calvin Reeder, der auch das Drehbuch und einige Songs für "The Rambler" basierend auf der Vorlage seines eigenen Kurzfilms gleichen Namens verfasste, eine relative geradlinige Story über einen Ex-Knacki erzählen, den seine vierjährige Haftzeit so weit verändert hat, dass er mit seinen partner- und freundschaftlichen Beziehungen brechen muss, um ein neues Leben anzufangen. Er greift wiederum auf noch ältere Familienbande zurück, die ihm den Neustart in der Ferne ermöglichen sollen.
Der Rambler ist ein wortkarger Mann mit lakonischem Humor, der die Fallstricke des Lebens kennt, sich selbst zu helfen weiß, jedoch niemals ganz in die Niederungen des echten Gesindels herabgestiegen ist, das ihm die erste Etappe seiner Reise vergällen soll. Als er den selbsternannten Wissenschaftler und seine Traummaschine trifft, hat man ihn längst um sein Geld gebracht und krankenhausreif geschlagen. Die Flirts mit einer leichtfüßigen, aber mysteriösen Reiterin hellen den Tag etwas auf, obwohl das erbarmungslos gleißende Licht der Wüstensonne kaum Platz für Schatten lässt. Aus den wenigen dunklen Ecken, die nicht von den Sonnenstrahlen erreicht werden, kriecht eine Finsternis in den Film, die ich als seelisch bezeichnen möchte. Hatte der Rambler zuvor Probleme mit anderen Menschen oder gesellschaftlichen Institutionen, verfolgen ihn nun Erinnerungen und Gedankenbruchstücke, die sich um Schuld und eine ehemalige Beziehung drehen könnten.
Regisseur Calvin Reeder beschränkt sich ab diesem Zeitpunkt darauf, frei zu assoziieren und albtraumhafte Flashbacks in das staubtrockene Roadmovie, welches vollständig in Roswell, New Mexico (ja, genau, dem!) gedreht wurde, einbrechen zu lassen. Die harsche Wirklichkeit der Straße bietet jetzt vielfältigere Ebenen des Schreckens, abseits von Gewalt und Alkohol. Die White-Trash-Körperlichkeit bleibt weiterhin der Ausgangspunkt für schmerzhafte Erfahrungen, potenziert diese jedoch durch seelische Qualen und eine wiederkehrende Reflexion all dieser Vorgänge. Zu diesem Zeitpunkt kann man erahnen, warum auf dem Cover der DVD mit "David Lynch trifft David Cronenberg" geworben wurde, denn so wenig sich "The Rambler" in deren filmischen Universen aufhält, so sehr erinnert manches bei oberflächlicher Betrachtung an "Wild at Heart" oder "Videodrome".
Der offensive, fast schon slapstickartige Humor von Reeders Film fügt sich überraschend gut in die kruden Gedankensplitter, Albträume und Roadmovie-Szenerien ein, auch die teils völlig überraschenden (und recht blutigen) Splattereffekte hätten einem weniger talentierten Regisseur sicher einen Strich durch die Rechnung machen können. Bei allen B-Movie-Zutaten, zuweilen an der Grenze zum Trash, schlingert die Inszenierung nicht und hält ihren atmosphärischen Kurs bis zum Schluss aufrecht, wenn "The Rambler" über einem psychedelisch verhallten Countrysong (dargeboten von Hauptdarsteller Dermot Mulroney) siegreich tänzelnd ins Ziel einläuft. Mögen die Sujets und das Budget aus dem B-Bereich stammen, das minimale Storygerippe die Geschichtenerzähler höhnisch grinsen lassen, so sprechen Fotografie (an der Kamera Dave McFarland, editiert von Buzz Pierce), Soundtrack, Ideen und Ausführung für einen hochwertigen Film, dem man eine mutigere Kinoauswertung gegönnt hätte, auch im Wissen um die haarsträubend niedrige Durchschnittswertung auf imdb.com, die wieder einmal mehr über diese spezielle Internetklientel verrät als über den Film.
Lynch und Cronenberg beiseite, zöge man die einleuchtendere Verbindung sicher zu Richard Stanleys "Dust Devil", der ähnliche Themen in einem ähnlichen Setting verhandelt, auf eine robustere und ausführlichere Weise, die der quecksilbrigen Sprunghaftigkeit von "The Rambler" zuweilen entgegenläuft, beide aber mit Spaß an der Assoziation und dem Reich des Unterbewussten und des Traums.
Eine vollständig ausbuchstabierte Deutung von Calvin Reeders Film mag nur dem Regisseur oder dem Psychoanalysten des Regisseurs gelingen, auf diese bin ich aber überhaupt nicht scharf. Mir reicht der erhaschte Blick auf die inneren Mysterien fremder Köpfe, ohne diese von Naturwissenschaftlern mit dem Skalpell in kleine Stücke schneiden zu lassen. Performatives Kino wie man es sich viel öfter wünscht, garniert mit etwas menschlichem Roadkill und dem Wissen um die Unmöglichkeit von Zufriedenheit und Heimat. 7,5/10

Trailer

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20.03.2019 03:10 Forum: Filme & Dokus


Zitat:
Original von xLaGrandex
Zitat:
Original von Bella Ciao
Wayward Pines (Season 1)

ist das so "Twin Peaks" ähnlich wie der Name vermuten läßt?


Auf diese Assoziation bin ich reingefallen. M. Night Shyamalan hat seinen Namen dafür gegeben (und produziert), einige Drehbücher stammen von den Duffer Brothers, die "Stranger Things" und "Hidden" auf dem Kerbholz haben. Total unterdurchschnittliche Serienpampe, die sich überall freimütig bedient und nichts richtig macht. Bestes Beispiel für den Wust an Überflüssigem im Serien-Hype. Frech geklaut, hirnverbrannt zusammengemixt - kein Vergleich zu "Twin Peaks". (Noch dazu kommt, dass es eine FOX-Serie ist, die Dramaturgie also auf die Werbepausen abgestimmt wurde. Trailer.)
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18.03.2019 10:06 Forum: Filme & Dokus


Außerdem zwischenzeitlich gesehen:

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The Humbling
Bad Building
Ain't Them Bodies Saints
Hesher
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Valerie - Die Geschichte einer Liebe
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South of the Border
Seven Sinners
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18.03.2019 10:02 Forum: Filme & Dokus


True Love Ways

Deutschland, 2014

Inhalt laut amazon.de: "Die von Albträumen geplagte Séverine trennt sich von ihrem Freund, der das nicht so recht akzeptieren will. Tom schmiedet daraufhin einen perfiden Plan. Beide wissen jedoch nicht, dass der Plan bereits vorher existierte und sie Opfer einer brutalen Intrige werden. Auf der Flucht vor einer Snuff-Porn-Bande wird Séverine unfreiwillig von der Gejagten zur Jägerin. In einem blutigen Spiel vermischen sich Realität und Obsession, Gewalt und Erotik zu einem nicht alltäglichen Ende, an dem Séverine eine Entscheidung treffen muss..."

Auf dem durch das Transgressive Kino inspirierten Höhepunkt von "True Love Ways" verliert Tom ganz wörtlich seinen Kopf, gleichwohl er ihm im Laufe der Handlung nicht das erste Mal abhanden kommt. Er bezieht die beunruhigenden Träume seiner Freundin Séverine, gespielt von Anna Hausburg, auf seine Männlichkeit und lässt sich auf einen besonders hirnrissigen Pakt mit dem Teufel ein. Sein von herkömmlichen Rollenbildern geprägtes Verständnis einer Beziehung, befeuert durch ein weit verbreitetes Gemütsgebrechen namens Eifersucht, manövriert ihn in eine Sackgasse, die in den Schatten die mörderischen Konsequenzen bereithält, welche er im Testosteronrausch übersieht.
Der Moment der Entdeckung seiner Enthauptung ist die Verpflanzung des Grand Guignol in die Kulissen des Bauerntheaters, das sich hierzulande Fernsehen schimpft. Bemüht werden Grenzen überschritten, die in internationalen Produktionen schon lange keine Grenzen mehr sind, wenn Séverine den abgetrennten Kopf ihres Freundes französisch küsst, um sich anschließend über ihn zu erbrechen.
Der frankophile Grundton des Films spiegelt sich nicht nur im Namen der Hauptfigur wider, sondern auch in ihrem Aussehen (bis auf die Ponyfransen der Nouvelle Vague nachempfunden) und schlägt sich besonders in Fotografie und Ausstattung nieder, welche beide gierig die Luft des neuen französischen Kinos der frühen 60er Jahre atmen. Es bleibt nicht bei einer ehrfurchtsvollen Kopie. Regisseur Mathieu Seiler kennt sicher Roman Polanskis ins Verdrehte und Finstere weitergesponnene Variante "Repulsion" und bedient sich deren schizoider Doppelbödigkeit; manchmal in klar erkennbaren Zitaten, meist nur als Schwingung innerhalb der Szenerien.
Als Schweizer mag es für ihn Alltag sein, wenn Französisches auf Deutsches trifft, in "True Love Ways" sorgt dieser Umstand jedoch für Misstöne. Während Details wie Smartphones einen Gegenwartsbezug herstellen, scheint ein Großteil der filmischen Welt aus Artefakten der 50er und 60er Jahre zu bestehen. Besonders Fahrzeuge, aber auch Kleidung und ein Rollstuhl entstammen sichtbar (und spürbar) dieser Zeit. Es kollidieren also eine stilisierte, Frankreich-grundierte Vergangenheit, festgehalten in geschickt montiertem und kunstvoll abgelichtetem Schwarz-Weiß, mit den Darstellungen des deutschen Fernsehkrimis. Die Filmographien der beteiligten Schauspieler lassen Schwermut aufkommen, sieht man die undankbaren TV-Jobs, die zum Überleben eines Darstellers in Deutschland an der Tagesordnung sind. Und: Vielleicht kriegt man den Schauspieler aus dem Fernsehen, aber das Fernsehen nie aus dem Schauspieler heraus. Soll heißen: Unter allen Darstellungen flimmert und wölbt sich der Krimi-Ungeist, bereit zum Sprung, um "True Love Ways" zu übernehmen - vor allem in Dialogen wird dies äußerst deutlich. Wenn Tom zu Beginn des Films ein Angebot erhält, das er aufgrund seiner Situation nicht wirklich ablehnen möchte, degradiert der TV-Einfluss diese Ungeheuerlichkeit auf das Intrigenniveau einer Soap. Zu unserem Glück ist Seilers Film wohltuend dialogarm.
Die Betonung der Vergangenheit findet sich auch im augenscheinlichsten Thema des Filmes wieder. Der Mythos "Snuff", vor einigen Jahrzehnten noch das (behauptete) Freizeitvergnügen vom Leben gelangweilter oder perverser Millionäre, blüht auf und entsteht in Manier der alten Schule mit ordentlicher Filmausrüstung, anstatt digitaler Technik, in einem exquisit eingerichteten, herrschaftlichen Haus abseits der Stadt. Nach dem live gestreamten Moscheen-Massaker in Christchurch oder den auf Facebook verbreiteten Enthauptungen des IS und der mexikanischen Drogenkartelle ein Anachronismus und gleichzeitig ein Paradoxon, da eine äußerst artifizielle Darstellung von angeblich realer Gewalt stattfindet (leider in wenig überzeugenden Effektarbeiten), deren Existenz bis heute nicht bewiesen werden konnte.
Am Stärksten wirkt "True Love Ways", wenn er sich auf seine Bilder und den schaurig-schönen Soundtrack (komponiert von Beat Solér und in einer Szene unter Verwendung des Buddy-Holly-Klassikers "True Love Ways") verlässt und die Bewegung der Figuren innerhalb der Kadrierung zum Erliegen kommt, so dass der Zuschauer Zeit hat, sich für die Details der Szene, die Lichtsetzung und die Aufnahmewinkel zu begeistern. Auf fotografischer Ebene spielt "True Love Ways" im Minutentakt unbestreitbare Stärken aus (auch wenn nicht alle Einstellungen gelingen, manches wirkt etwas steril und dennoch filmisch verbraucht), die aber durch Dialoge und Interaktion der Charaktere unterminiert werden. Sobald mehr als zwei Darsteller auf der Leinwand agieren (vor allem, wenn sie sprachlich kommunizieren), ertappe ich mich beim Versuch, um diese "herum" sehen zu wollen. Vielleicht wäre hier ein Bild-für-Bild-Remake mit internationalem Kino-Cast, wie geschehen bei Michael Hanekes "Funny Games", keine schlechte Idee.
Doch auch in der vorliegenden Fassung zeigt sich "True Love Ways" als eigenständiger Dreh von Ideen des fordernden und aufregenden Kinos der Vergangenheit, in den Bildern stilsicher (dank Kameramann Oliver Geissler), in der Musik erhaben. Über darstellerische Schwächen und missglückte transgressive Momente kann man getrost hinwegsehen. 7/10

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15.03.2019 11:15 Forum: Bücher & Geschreibsel


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