HipHop-Partisan - Tha HangOver
Registrierung Kalender Mitgliederliste Teammitglieder Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite

HipHop-Partisan - Tha HangOver » Suche » Suchergebnis » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Zeige Beiträge 1 bis 20 von 5.822 Treffern Seiten (292): [1] 2 3 nächste » ... letzte »
Autor Beitrag
Thema: Ich lese gerade...
Bella Ciao

Antworten: 1.268
Hits: 103.141
11.01.2019 12:02 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: eure letzte gekaufte CD/ LP ?!
Bella Ciao

Antworten: 790
Hits: 134.337
10.01.2019 18:02 Forum: Output








Thema: Ich lese gerade...
Bella Ciao

Antworten: 1.268
Hits: 103.141
08.01.2019 13:34 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: Zuletzt gesehener Film/Serie...?
Bella Ciao

Antworten: 2.987
Hits: 285.262
07.01.2019 10:04 Forum: Filme & Dokus


Anderland - Den bysomme Mannen

Norwegen, 2006

Inhalt laut imdb.com: "In einer seltsamen Stadt, in der alle Einwohner über alle Maßen zufrieden scheinen, betritt ein neuer Mann das gesellschaftliche Parkett und sorgt für Ärger, indem er zu viele Fragen stellt."

Die stets leicht flackernden Züge der Rama-Familie, mit ihrem Stich ins Psychopathische, illustrieren vorbildlich die Gruselkabinette einer heilen Welt, wie sie den Vorstellungen von Werbegrafikern und statistisch abgesicherten Erkenntnissen zur Mehrheitsgesellschaft entsprungen sind. Jens Lien, Regisseur von "Anderland", kitzelt die kafkaesken Schrecken aus den Oberflächen des IKEA-Katalogs und bildet die Wunschvorstellung der Normalos als durchgehend reizloses, aber psychologisch verheerendes Gelingen des Gewöhnlichen ab, nach Abzug aller Eventualitäten, von Spontanem und Unplanbarem.
Der ins Groteske vergrößerte und verlängerte Abschiedskuss in der U-Bahn-Station, zu Beginn des Films, läutet den Selbstmord der Hauptfigur Andreas ein. Nach dem Sprung vor die U-Bahn, erwacht er einige Zeit später (dem glattrasierten Thirtysomething ist ein beeindruckender Vollbart gewachsen) als einziger Passagier eines Reisebusses, der ihn vor einer Tankstelle inmitten einer Wüstenei absetzt. "Velkommen" prangt dort auf einem Banner; man erwartet ihn schon. Kurz das Gefährt gewechselt und nach einigen weiteren Kilometern weist man ihn in sein neues Leben ein: Wohnung, Job, Klamotten - alles liegt an seinem Platz für ihn bereit. Wir wissen nicht aus welcher Art Lebensüberdruss Andreas handelte, er gibt dem Neuanfang jedoch eine Chance, rasiert sich glatt und fügt sich in seinen neuen Job (die Krönung des Mittelmaßes: Buchhaltung in einer Baufirma), nimmt Kontakt zu den Kollegen auf und schließt sich deren Aktivitäten an: Mittagessen, nach Arbeitsschluss ein Barbesuch.
Dort kommen ihm auf dem Herrenklo erste Zweifel: Obwohl er seit Stunden trinkt, wird er nicht betrunken; ein weiterer Gast, von dem nur seine schwarzweißen Schuhe unter einer Toilettentür hervorschauen, beklagt sich über das fade Leben: Nichts schmeckt, nichts macht Spaß. Keine Erregung, keine Sensation - nur die abgesicherte Existenz im ewig gleichen Trott.
Spätestens hier musste ich an die Songzeile "Heaven is a place where nothing ever happens" von den Talking Heads denken. Ist Andreas wirklich im Himmel gelandet? Oder doch in der Hölle, in seiner Eigenschaft als Selbstmörder? Vielleicht befindet er sich auch noch auf dem Weg dorthin: Wie auch immer die fegefeuerartige Etappe heißen mag, er findet bald heraus, dass er sie nicht durch erneuten Suizid verlassen kann. Dies geschieht in einer beindruckend getricksten Sequenz, die das Unter-die-Räder-Kommen schmerzhaft verdeutlicht. Erfreulicherweise hat Regisseur Jens Lien kein Problem mit der Darstellung von blutigen Exzessen, auch wenn er diese humorvoll bis ins Groteske steigert und den restlichen Ton des Filmes eher ruhig (wenn auch paranoid) anlegt.
Die Farben wirken zurückgenommen und weichgezeichnet, fast wie in Watte gepackt, trotzdem lasten die Schatten und drückenden Rahmungen eines Traums auf der Szenerie. Lien verlässt sich nicht auf eine plump invertierte Welt des IKEA-Gefühls, sondern zieht die Merkwürdigkeiten und Depressionen aus den Nischen und Ritzen des weit verbreiteten Einrichtungskatalogs.
Andreas versucht sich als Normalo, geht sogar eine stabile Beziehung ein, die ihm aber schnell vorführt, in eine Falle geraten zu sein, zwischen Menschen, die wenig fühlen und erfahren, dafür umso emsiger vorgegebenen Plänen, Spielregeln und Konventionen folgen. Eine Affaire, eine neue Liebschaft, soll ihn daraus befreien. Anstatt halbwegs glücklich zu werden, muss er die Bindungsunfähig- und extreme Oberflächlichkeit seiner Mitmenschen noch deutlicher als zuvor erkennen.
Grund zur Hoffnung bietet ein kleines Loch in der Wand, versteckt hinter einem Gemälde, das er im Keller des Mannes entdeckt, der ihm in den schwarzweißen Schuhen durch die Klotür die Fadheit seiner Existenz klagte. Aus dem Loch entweichen Melodien und Gerüche, manchmal auch ein Kinderlachen. Beide Männer sitzen oft stundenlang gebannt davor. Bewusst bricht Lien hier den "Einrichtungsstil" und taucht aus perfekt aufgeräumten Bürotürmen und Hochglanzwohnzimmern in ein staubiges Kellerambiente ab, das merkwürdig erleuchtet wie ein in sich geschlossenes Universum wirkt, ein Refugium unter der Erde mit eigenem Sternenhimmel.
Schließlich treibt die Sehnsucht Andreas dazu, das Loch zu vergrößern, einen Durchbruch zu schlagen in diese vermeintlich bessere Welt. Es kommt, wie es kommen muss: Eine normierte Gesellschaft wird immer eine Gesellschaft der Petzen sein, geht es doch um die Versicherung des eigenen Status durch die Anzeige des Außer- und Ungewöhnlichen. Andreas und sein Kumpel werden von den seltsamen grauen Glatzköpfen in Kastenautos verhaftet, die sich schon zuvor um alle Unwägbarkeiten kümmerten, unter anderem auch um Kranke und Verletzte, die schnellstmöglich aus dem öffentlichen Bild entfernt wurden. Während sein Kumpel katzbuckelnd jede Schuld von sich weist und nur zu froh ist, Andreas als eigentlichen Rädelsführer und Anstifter zu denunzieren, bleibt dieser stumm und gerät in die Verbannung; seinen servilen Kumpel lässt man laufen.
Man bringt Andreas schnurstracks zur Tankstelle im Nirgendwo und verfrachtet ihn dort in das Gepäckfach des Busses, mit dem er die Rückreise antritt. Als er sich aus dem Bus befreien kann, bleibt er in einer Eiswüste zurück.
"Anderland" (Originaltitel: "Den bysomme Mannen") gelingt das Kunststück, eine surreale Satire zu sein, die sich der Gesellschaft der Angepassten mit schneidendem Humor nähert, und zugleich eine kleine Sammlung an depressiven Stimmungen aufzufächern, die blitzschnell von zu Boden schmetternden Erkenntnissen in die Höhen neuer Hoffnungen aufsteigen können. Visuell in sich geschlossen, musikalisch treffend untermalt (u.a. mit der Musik Edvard Griegs) und mitfühlend erzählt, schlägt Regisseur Jens Lien einen Bogen von den Gestimmtheiten Kafkas, über den absurden Humor Dupieuxs bis zur lakonischen Lebensbetrachtung der Coen-Brüder. You don't care? Well, I KEA. 8,5/10

Trailer

Thema: eure letzte gekaufte CD/ LP ?!
Bella Ciao

Antworten: 790
Hits: 134.337
05.01.2019 17:23 Forum: Output




























































Thema: Hoch und Tief des Tages..
Bella Ciao

Antworten: 7.532
Hits: 355.653
05.01.2019 17:00 Forum: Offtopic


Ich? Ja, ging so. Und selbst? ;)
Thema: Ich lese gerade...
Bella Ciao

Antworten: 1.268
Hits: 103.141
02.01.2019 09:11 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: Zuletzt gesehener Film/Serie...?
Bella Ciao

Antworten: 2.987
Hits: 285.262
31.12.2018 11:28 Forum: Filme & Dokus


Zuletzt gesehen:

Jan, der Söldner
Interview
A Christmas Horror Story [Re-Watch]
The Iceman
The Sitter
Free the Nipple
Road to Perdition [Re-Watch]
The Blind King
Una pistola per Ringo
Capote
Secretary
Terminus - The End Begins Here
Die Feuerzangenbowle [Re-Watch]
Futurama: The Beast with a Billion Backs
Papa ou Maman

Bis im neuen Jahr. huuh
Thema: Ich lese gerade...
Bella Ciao

Antworten: 1.268
Hits: 103.141
28.12.2018 20:05 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: eure letzte gekaufte CD/ LP ?!
Bella Ciao

Antworten: 790
Hits: 134.337
28.12.2018 20:03 Forum: Output






Thema: Ich lese gerade...
Bella Ciao

Antworten: 1.268
Hits: 103.141
23.12.2018 13:57 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: Ich lese gerade...
Bella Ciao

Antworten: 1.268
Hits: 103.141
20.12.2018 12:38 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: Ich lese gerade...
Bella Ciao

Antworten: 1.268
Hits: 103.141
17.12.2018 14:41 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: eure letzte gekaufte CD/ LP ?!
Bella Ciao

Antworten: 790
Hits: 134.337
16.12.2018 16:47 Forum: Output




















Thema: Zuletzt gesehener Film/Serie...?
Bella Ciao

Antworten: 2.987
Hits: 285.262
14.12.2018 14:22 Forum: Filme & Dokus


Außerdem zwischenzeitlich gesehen:

The Sopranos (Season 5)
Z for Zachariah
Alien Nation - Spacecop L.A. 1991
The Fearless Vampire Killers
Eight Days A Week: The Touring Years
Sherlock Holmes
Baby Driver
Long Weekend
La Meute
Das Cabinet des Dr. Caligari
The Nines
Edward Scissorhands [Re-Watch]
Mayor of the Sunset Strip
Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens [Re-Watch]
From Hell
Immortal (Ad Vitam)
Smiley - Das Grauen trägt ein Lächeln
The Ice Harvest
And Soon The Darkness (2010)
American Honey
As Good As It Gets [Re-Watch]
Beneath the Darkness
Banklady
Mothman - Die Rückkehr
Arven
Auf bösem Boden
Kleine Morde
The Vineyard - Das Zombie-Elixier
Einfach das Ende der Welt
Waking Madison
The Love Guru
The Details - Liebe und andere Kleinigkeiten
Lonely Hearts
In Bruges [Re-Watch]
Thema: Zuletzt gesehener Film/Serie...?
Bella Ciao

Antworten: 2.987
Hits: 285.262
14.12.2018 14:18 Forum: Filme & Dokus


Another

USA, 2014

Inhalt laut VideoMarkt: "Am Tage ihres 18. Geburtstages erhält die hübsche Jordyn von ihrer merkwürdigen Tante Ruth nicht nur eine lecker aussehende Geburtstagstorte, sondern auch die Nachricht, dass sie ganz genau so aussieht wie ihre selige Mutter, die just an ihrem 18. Geburtstag das Zeitliche segnete. Danach stößt sich Tantchen ein Tranchiermesser in den Bauch. Fortan wird Jordyn von albtraumhaften Visionen und Tagträumen geplagt, die allesamt darauf hindeuten, dass sie für große, wenn auch nicht unbedingt gute Taten vorbestimmt ist."

Nicht nur die Kreuze, alle Dinge stehen Kopf, wenn man der Zeichnung des Bösen im zeitgenössischen Horrorfilm folgen will und diese mit dem Bild des Guten in der Wirklichkeit abgleicht. Gott hat ein schwerwiegendes Problem mit seinem Bodenpersonal. Waren es in vergangenen Zeiten gierige und größenwahnsinnige Menschenschinder, die im Namen der Weltreligionen Angst und Schrecken schürten, trifft man heutzutage auf Schwächlinge mit automatischen Schusswaffen und Raketenwerfern, die bei allergrößter Anstrengung einige Wolkenkratzer pulverisieren, während sie meist nicht in der Lage sind, den Bauplänen für Bomben zu folgen und deshalb lieber wahllos in Weihnachtsmärkten herumstochern. Auch die Jünger Jesu waren vor allem dumm und gewöhnlich, kein Vergleich zu den Satanssöhnen und -töchtern, die in den Okkultschockern der späten 1960er bis heute ihre Auftritte hatten. Angefangen bei "Rosemary's Baby" über "Das Omen" bis hin zu "Another" weist die Brut des Unaussprechlichen Charisma, Intelligenz, außergewöhnliche Begabung und Bildung auf, die den Witzfiguren mit AK-47 im Dienste des HERRn völlig abgehen.
So verwundert es wenig, wenn Jason Bognacki in seinem Spielfilmdebüt, das auf einem seiner Kurzfilme gleichen Namens beruht, viele der Cadragen mit einem Porträt der auffällig hübschen Hauptdarstellerin Paulie Rojas beginnt und diese dann sukzessive auf durchgestaltete Räume ausweitet, welche den Stilwillen des Giallos atmen und in dessen Tradition einen Spagat zwischen der klassischen Schönheit der Hochkultur und den visuellen Camp-Sensationen des Horrorfilms der 70er und frühen 80er wagen. Sobald die Sicherheitsmarkierung der Rolltreppen mit dem gesetzten Licht und Schuhen und Kleid der Hauptdarstellerin farblich übereinstimmen und bewusst perspektivisch zusammengeführt werden, weiß man um die Präferenzen des Regisseurs, der sich hier als Auteur ebenfalls um Drehbuch, Schnitt und Fotografie kümmert, dazu bedarf es nicht erst der kleinen Danksagung im Abspann an Jess Franco und Dario Argento.
"Another" weist in der Herangehensweise Ähnlichkeiten zu den Filmen von Cattet und Forzani ("Amer", "L'étrange couleur des larmes de ton corps") auf, gibt sich im Ablauf jedoch weniger kryptisch und hilft dem Zuschauer durch einige erklärende Dialoge bei der Orientierung in den Bildwelten. Diese bauen nicht unbedingt aufeinander auf, sondern entspringen einem Potpourri aus filmischen Stilen, die sich von dekorativer Werbung bis hin zum psychedelischen Farbenrausch erstrecken. Ein Nebeneinander der optischen Einfälle des letzten Jahrhunderts, nicht ganz so unverbunden, wie es in manchen Szenen wirken mag. In das Knallige und Farbenfrohe mischen sich bedrohliche Bilder des Mystischen und Okkulten, oft mit Wurzeln in der Natur, etwa die symbolisch eingesetzten Raben und das Ritual in einer Felsenhöhle. Unterschwellig durchziehen christliche Motive den Film, Mönchskutten und Latein künden am Offensichtlichsten davon, auch wenn Regisseur und Schauspieler in Interviews selbst auf die griechische Mythologie verweisen. (So wie Satanisten christliche Symbole umkehren, findet die Geburt der Hauptfigur durch den Mund der Mutter statt. Eine ganz neue Definition von Kopfgeburt und Muttermund.)
Bognacki erfreut sich offensichtlich sehr an einer eklektischen Auswahl von Schönheit, die er auf immer anderen, neu ausgestalteten Wegen mit dem Publikum teilen möchte. Die drei starken weiblichen Charaktere geben dem Leitmotiv einen Drall ins Hexische; die Männerfiguren hingegen bleiben unwichtige Karikaturen, Nebensächlichkeiten in den Kämpfen dieser Welt, zu goofy für eine echte Rolle. Weil Schönheit (ob nun weiblich, natürlich oder gegenständlich) auf Dauer ermüdend wirkt, nutzt er das Böse (und mitunter Hässliche) um die Spannung in "Another" aufrechtzuerhalten. Dies gelingt - bis auf den etwas dialogreicheren Mittelteil, der sich für mein Empfinden schon etwas zu geschwätzig und informativ ausbreitet, vor allem im Vergleich zum Rest des Films, welcher sich bei einer Spielzeit von knappen 80 Minuten noch den Luxus eines fast 10-minütigen Abspanns gönnt. Ganz im Sinne des Regisseurs erhascht man hier aber einen ausführlichen Blick auf eine weitere Stilfacette; man sollte den Abspann also eher als abschließende Szene betrachten, denn als Bilderrahmen für die Credits.
Im Aufeinandertreffen der stark stilisierten Einstellungen und ausgewählter klassischer Musik von Händel, Chopin, Puccini und Beethoven wirkt "Another" wie ein Werbefilm für das Böse: Elegant, verführerisch, sinnlich - mit so beunruhigenden wie transzendenten Momenten des Abgrunds, oft in Zeitlupe, deren ätherischer Effekt die Außerweltlichkeit zu unterstützen weiß.
Alle Dinge stehen Kopf, nicht nur die Kreuze, auch die Sterne und Punkte im Internet: Die lächerlich niedrigen Wertungen von "Another" bei imdb.com oder anderen Filmportalen zeichnen kein vorteilhaftes Bild der Abstimmenden. Apostel der ewig gleichen Erzählweise - möge der HERR ihren lahmen Seelen gnädig sein. 7,5/10

Trailer

Thema: Ich lese gerade...
Bella Ciao

Antworten: 1.268
Hits: 103.141
12.12.2018 11:01 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: Ich lese gerade...
Bella Ciao

Antworten: 1.268
Hits: 103.141
10.12.2018 15:07 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: Ich lese gerade...
Bella Ciao

Antworten: 1.268
Hits: 103.141
09.12.2018 17:02 Forum: Bücher & Geschreibsel


Thema: eure letzte gekaufte CD/ LP ?!
Bella Ciao

Antworten: 790
Hits: 134.337
02.12.2018 16:11 Forum: Output


















Zeige Beiträge 1 bis 20 von 5.822 Treffern Seiten (292): [1] 2 3 nächste » ... letzte »

Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH