HipHop-Partisan - Tha HangOver
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Thema: eure letzte gekaufte CD/ LP ?!
Bella Ciao

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15.12.2017 15:50 Forum: Output


Thema: Zuletzt gesehener Film/Serie...?
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Bella Ciao

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15.12.2017 11:17 Forum: Filme & Dokus


Arrival

USA, 2016

Inhalt laut ofdb.de: "An zwölf Stellen des Planeten Erde sind gewaltige muschelförmige Raumschiffe außerirdischer Besucher aufgetaucht und schweben aktionslos in der Landschaft. Obwohl die Aliens alle 18 Stunden einen Eingang zwecks Kommunikationsaustausch öffnen, können die gängigen Verfahren keinen verständlichen Kontakt hervorbringen. So verfällt das US-Militär unter Leitung von Colonel Weber (Forest Whitaker) auf die Idee, die Linguistin Louise Banks (Amy Adams) mit dem Mathematiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) zu paaren, um Verständnis für die Absichten der Aliens zu entwickeln, die keinen linearen Zeitbegriff kennen und in leicht verwischten Zeichnungen zu kommunizieren scheinen. Doch die vielen vergeblichen Versuche machen andere Nationen nervös, die sich anschicken, gegen die Besucher aggressiv vorzugehen..."

Viele der Filme von Denis Villeneuve zeichnen sich durch die Wiederbelebung gängiger Filmtopoi aus, die schon verbraucht und ausgebrannt erschienen, bis der kanadische Regisseur sie aus einem neuen, leicht veränderten Blickwinkel betrachtete und dem vermeintlich ausgelutschten Stoff neue Seiten abgewinnen konnte.
Die Publikumserfolge "Prisoners" und "Sicario" sind zwei gute Beispiele, wie man aus Standardsituationen des Thrillers und des Actionfilms ein neues Garn spinnt, das nicht nur die Geschichten verändert, sondern auch den emotionalen und intellektuellen Zugang erfrischend intensiviert.
So löst auch die Hintergrundstory zu "Arrival" erst mal einen Flashback aus, der mich zurück zu zwei Filmerlebnissen meiner Kindheit führt. Als Vorschüler hatte ich eine leicht traumatische Begegnung mit "E.T.", dessen Kontaminationssequenz mich längere Zeit in Albträumen heimsuchte und durch die klobigen, roten Schutzanzüge in "Arrival" reaktiviert wurde. Weiterhin das Aufeinandertreffen der Recken in "Independence Day" mit einem Wissenschaftlerhälse-zerdrückenden Alien, das urplötzlich aus dem Nebel hinter einer Sicherheitsglaswand auftaucht. Während E.T. nur ein Schusselchen war, das beim interstellaren Picknick Raum und Zeit vergessen hatte, wollten die Tentakel in "Independence Day" die Vernichtung der Menschheit, was der Prinz von Bel-Air nicht ohne Weiteres auf sich sitzen lassen konnte - Adel verpflichtet.
In Villeneuves zehntem Langfilm müssen sich die Außerirdischen keine antropomorphe Verniedlichung gefallen lassen, sie gleichen eher den Schleimbolzen aus Roland Emmerichs überpatriotischem Kawummspektakel, zeigen aber eine Intelligenz, die sowohl den zerknautschten Nachhausetelefonierer als auch die Weltraum-Warlords weit in den Schatten stellt. Villeneuve und sein Team waren gut beraten, ihre Geschichte um die Kontaktaufnahme zwischen völlig unterschiedlichen Wesen nicht nur oberflächlich in Szene zu setzen, sondern aufgrund der Bedürfnisse der Kurzgeschichtenvorlage von Ted Chiang und des Drehbuchs eine Sprache zu entwickeln, die möglichst wenig Gemeinsamkeiten mit menschlicher Kommunikation aufweist. Idealerweise in einer sehr visuellen Form, die für das Kino geeignet scheint.
Inspirieren ließ man sich von den Mustern der Tintenkleckse der Tintenfische, die diese bei Gefahr ausstoßen und entfernt an die Abdrücke von Kaffeetassen erinnern. Die semantischen Modelle mit ihrer eigenen inneren Logik stapelten sich auf dem Tisch des Regisseurs, der die Entwicklung der Aliensprache für einen der faszinierendsten Teilaspekte der Filmproduktion hält. Aus der Laienperspektive gut gelöst, wünschte ich mir im Verlauf des Films dennoch, die Entschlüsselung der Sprache wäre ausführlicher erläutert (und vor allem auf die Leinwand gebracht) worden, viele der betreffenden Szenen scheinen gerafft und auf den kleinsten gemeinsamen Nenner heruntergebrochen, wahrscheinlich auch, um dem Publikum die Überlänge zu ersparen.
Die kieselförmigen Raumschiffe schweben wie schwarze Monolithen über der Landschaft, konstruiert aus einem erdfremden Material, ausgestattet mit fortgeschrittener Technologie, die etwa die Schwerkraft mühelos beeinflussen kann. Im Vergleich zu anderen Sci-Fi-Filmen wirken die UFOs weniger dem Traum eines Techniknerds entsprungen, der vor allem Glas, Metall und blinkende Lichter liebt, sondern sehr organisch und archaisch, als hätten sich die heiligen Berge ihrer planetaren Wurzeln entledigt, um durch den Kosmos zu streifen.
Die Entscheidung gegen CGI und für reale Bauten kann man Denis Villeneuve gar nicht hoch genug anrechnen; allein die Nutzung von Licht und Schatten, durch Kameramann Bradford Young im Modell eines der Raumschiffe, erzeugt die richtige Mischung aus überzeugender Plastizität und traumartiger Phantasievorstellung, welche eine quasireligiöse "Erleuchtung" neben die triste (und in der Lichtgebung oft entsättigt und schattig wirkende) Alltagswelt der Menschheit stellt, die selbst im Angesicht des Außergewöhnlichen ihrem vorprogrammierten Verhalten nicht entkommen kann: Ignoranz, Gewalt, Desinformation.
Im letzten Drittel von "Arrival" versucht Denis Villeneuve ein von der Geschichte vorgegebenes non-lineares Zeitkonzept einzuführen, eine Herkulesaufgabe, ist der Film doch klassischerweise ein lineares Medium par excellence. Die wahrgenommene Bewegung, das Lebensnahe und -ähnliche auf der Leinwand, besteht aus Einzelbildern, die in passender Reihenfolge (und schnell genug) abgespielt werden müssen, um Film überhaupt zu ermöglichen. Um die Grenzen des Mediums (und vor allem der Zuschauer) wissend, findet er keine befriedigende visuelle Lösung, sondern muss sich mit einem Amalgam aus (vermeintlichen) Flashbacks und Voice-Over-Erklärungen behelfen, die "Arrival" etwas sehr emotional auflösen. Dabei bereitet mir weniger die Art und Weise, wie die Menschheit vor einer Dummheit bewahrt wird, Kopfschmerzen, sondern die Entscheidung der Hauptfigur (gespielt von Amy Ames) für eine stets vorhandene Verlusterfahrung, denn die Zukunft wird nicht nur vorausgesagt und wiederholt, alle Ereignisse finden immer wieder im selben Moment statt. Und ich kann es mir einfach nicht vorstellen, wie die negativen Elemente die positiven überwiegen sollen. So gesehen entscheidet sich Amy Ames Charakter für die ewige Verdammnis. Ein bisschen versöhnlicher stimmt dagegen der Beweggrund der Aliens, die diese weite Reise nicht ganz uneigennützig angetreten sind.
Das "desire for more cows" liegt meiner Sicht auf die Menschen jedenfalls näher als die Selbstaufopferung für das Leben der Geliebten. Steckt hier vielleicht die Botschaft? Wenn nicht, dann wurden wir zumindest knappe zwei Stunden auf höchstem Niveau mit spannender Science Fiction unterhalten. Bravo. 8,5/10

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24.11.2017 09:36 Forum: Filme & Dokus


Der Bunker

Deutschland, 2015

Inhalt laut ofdb.de: "Für seine wissenschaftliche Arbeit sucht der Student (Pit Bukowski) Ruhe und Abgeschiedenheit. Diese scheint er zunächst in einem Bunker zu finden. Dort leben Vater (David Scheller), Mutter (Oona von Maydell) und der achtjährige Sohn Klaus (Daniel Fripan). Die eigentümliche Familie beschließt schnell, dass der Student den Jungen unterrichten soll, um damit seine angeblichen Mietschulden zu begleichen. Allerdings gerät das Familiengefüge dadurch in erhebliche Schieflage."

In Nikias Chryssos Horrorgroteske "Der Bunker" hat sich das Bildungsbürgertum in Form der Mama-Papa-Kind-Kleinfamilie in eine unterirdische Behausung mitten im deutschen Wald zurückgezogen. Fallender Schnee erzeugt eine märchenhafte Umgebung, nur der Coca-Cola-Becher des namenlosen Studenten, der hier Ruhe und Konzentration zum Entwickeln seiner Ideen sucht, weist auf die Nähe zur Zivilisation hin. Er dringt in das wohlgeordnete Familienleben ein, dessen linkischer Patriarch die Vorzüge fensterloser Kellerräume vor allem darin sieht, dass weder Licht hinein- noch hinausdringt. Gäste und Untermieter scheinen nicht erwünscht, aber ein notwendiges Übel zu sein: Geldnöte drücken und Papa ist ein Knauserer vor dem Herrn. So bugsiert sich der Student auch gleich unverhofft in die Schuldenfalle, als er beim Abendessen um einen Nachschlag bittet und seine Serviette nachlässig handhabt. Der Vater nutzt diesen Hebel, um den Neuankömmling um einen Gefallen zu "bitten": Er möge doch den Sprössling Klaus unterrichten.
Hier beginnt der Abstieg in die Kloake der Verbildeten, die mit oberflächlichem Kanonwissen auf eine bessergestellte Position im Leben schielen, die unter allen Umständen erreicht werden muss und sei es nur durch die nächste Generation. Der nach Rosenkohl müffelnde Bildungsfleiß, gelebt in beigen Zimmern unter dem drückenden Gewicht des Gelsenkirchener Barocks, entpuppt sich schnell als gewöhnliches Allmachtsgebahren, die kleinbürgerliche Sucht nach Einfluss und Geld, wie sie unauslöschlich in die Nivea-gepflegte Haut der Mittelschicht eintätowiert zu sein scheint.
In nur wenigen Minuten installiert Nikias Chryssos eine Umgebung, die Kraut und Kartoffeln atmet; mehr als nur eine schlimme Ahnung davon, was es heißt, deutsch sein zu müssen. Keine umständlichen Beschreibungen, keine Erklärungen, sondern das Aktivieren des Widerwillens, den man spürt, wenn der heiliggesprochene Dreck jetztzeitiger und vergangener Mehrheitsgesellschaft ausgebreitet wird. Es riecht unangenehm, es mieft nach Deutschland.
Eine naheliegende Idee, dieses spießige Grauen in die Bilder eines Horrorfilms zu überführen, der sich durch groteske und fantastische Elemente der Wirklichkeit versperrt, die sonst ihre Wurstfinger schon wieder im Spiel hätte, um ihren Ungeist durchzusetzen. Allerdings nicht naheliegend genug, sonst hätte dies jemand schon früher versucht. Es scheiterte am "realen Vorbild" des Bunkers: Weil durch die Filmförderung in Deutschland kein Geld für Chryssos Projekt aufzutreiben war, musste dieser sich vom Produzenten der "Lindenstraße" Hans W. Geißendörfer unter die Arme greifen lassen. Und so wie die Gremien der Filmförderung keinen blassen Schimmer davon haben, woran man Filmkunst erkennt, nutzen auch die Protagonisten im Bunker Kunst und Kultur, das vermeintliche Wissen, nur als Tonkulisse beim Abendessen oder um sich mit ausgerupften Federn der Wissenschaft zu schmücken, die sie für kleidsam halten. Wie der Vater als hundsgewöhnlicher Hanswurst nicht nur Einstein, sondern gleich die ganze Physik, mit wenigen Worten in seine Niederungen zieht, ist einer der galligen Gags, die immer wieder im seltsamen Setting von "Der Bunker" aufblitzen.
Die detailgetreue Ausstattung deutschen Hausens kann zu Beginn in ihrer braun-grünen Pracht erforscht werden, im Laufe des Films nimmt die Farbgebung vermehrt Emotionen auf und ergibt mit der bedachten und sehr schönen Fotografie einen reizvollen Kontrast zur bleiernen Ödnis der Gedanken und Werte.
Im Hintergrund thront eine übermächtige Mutterfigur, instruiert von außerirdischen Mächten (oder einer Geisteskrankheit), die Vater und Sohn durch ihre vermeintliche Schwäche kontrolliert und die Marschrichtung vorgibt. Papa steht ohne Hosen und in Pantoffeln da, seine Autorität ist jämmerlich und eingebildet.
Klaus, der Achtjährige, wird als einzige Figur namentlich vorgestellt, die anderen Charaktere entsprechen eher Stellvertretern gesellschaftlicher Typen, die das Leben im deutschen Sud so hervorbringt - und zwar stets aufs Neue. Regisseur Chryssos entschied sich gegen die Besetzung eines Kindes und so wird Klaus von Daniel Fripan gespielt, einem erwachsenen Mann, Mitte 30, dessen Physiognomie viel zur Verschrobenheit der Darstellung beiträgt. Ein sehr gelungener Entwurf, denn das erwachsene Gesicht spricht mit dem Mund eines Kindes - im Register eines Mannes. Auch die kindliche Körpersprache guckte sich Fripan genau ab und setzt sie beeindruckend um. Es entsteht ein drastischer Effekt, der neben Faszination auch Ekel auslösen kann. Klaus erscheint stur, etwas langsam und vereint etliche nervtötende Kindereigenschaften in sich. Ganz im Sinne der Eltern prügelt der Student ihn schließlich zum Erfolg.
Der Glaube an Fleiß, die Härte zu sich selbst und (vor allem) anderen, sowie die Vorstellung aus Anstrengung oder Leiden müsse Glück entstehen, wenn man es nur genug wolle, wird in "Der Bunker" durch alle Beteiligten vorgeführt und tritt - herausgelöst aus den vermeintlichen Sachzwängen der Realität - übergrotesk zu Tage. Der Kern der deutsch-bürgerlichen Weisheit ist ein lächerliches Nichts, ein bösartiges noch dazu.
"Der Bunker" könnte eine deprimierende Erfahrung sein, verquält und trüb, bereitet aber durch seine Verortung im Genrefilm und die absurde Komik mehr Spaß, als er eigentlich machen sollte, noch dazu in einer filmischen Verpackung, die ob ihrer Eigenarten den internationalen Vergleich nicht scheuen muss. Folgt den Spuren im Wald, von einem, der auszog, das Lernen zu fürchten. 8,5/10

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